Eine ehrliche Islam-Diskussion ist einfach nicht erwünscht: Diese Mehrheits-Ansichten haben kein Zuhause in Politik und Medien
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Ich weiß, SIE sind es auch leid: Sich immer wieder für Ihre Ansichten über die bittere Migrations-Realität in Deutschland rechtfertigen zu müssen. Und vor allem sind Sie es leid: Dass sich Ihre Migrations-Sorgen bei den vielen täglichen Aussagen der Politiker und Berichten der Journalisten nicht realitätsgerecht wiederfinden.
Denn eine exklusive INSA-Umfrage, die NIUS in Auftrag gegeben hat, offenbart nun das, was Sie – die Mehrheit im Land – schon seit Jahren, und mit jeden Tag mehr, umtreibt:
- Die Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) möchte nicht mehr, dass Deutschland Migranten aus islamischen Ländern aufnimmt.
- Die Angst, als Deutsche zur Minderheit im eigenen Land zu werden, empfindet die Mehrheit der Bevölkerung (54 Prozent).
- In bestimmten Gegenden hat der Großteil der Deutschen (57 Prozent) in ihrer eigenen Stadt nicht mehr das Gefühl, noch in Deutschland zu sein.
- Mittlerweile sind 45 Prozent der Deutschen sogar der Meinung, dass Europäer nach und nach durch Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika ersetzt werden.
Beim Blick auf die Ergebnisse, fragt man sich: Wie kann es sein, dass diese nicht erst seit gestern entstandene Mehrheits-Meinung seit vielen Jahren teils erfolgreich unterschlagen wird?
Deutschland ist seit der Flüchtlingskrise 2015 bis heute im Jahr 2024 NICHT in der Lage, ehrlich über Migration und den politischen Islam zu reden. Und es sind NICHT die Mehrheit der Bürger – sondern es sind die wenigen Politiker im Parlament und Journalisten in der Hauptstadtblase, die weltanschaulich oder mutbefreit nicht imstande dazu sind. Wenn man es zugespitzt zusammen fassen will, wird rückblickend eigentlich seit 10 Jahren gegen das eigene Volk regiert. Und auch seit 10 Jahren gegen die eigene Gesellschaft publiziert. Denn all die drastischen Folgen der unkontrollierten Massenmigration, die das Land chronisch negativ verändern, sind nicht im Sinne der Mehrheit.
Faesers Politik ist eine Amtsführung gegen die Mehrheit
Sie hat einen Eid (Art. 56 GG) geschworen: Innen-Chefin Nancy Faeser (SPD). „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden (...)“, sagte die Innenministerin 2021.

Sie ist Deutschlands Innen-Chefin, doch der politische Islam kümmert sie nicht sehr: Nancy Faeser (SPD)
Im Deutschland des Jahres 2024 ‚demonstrieren‘ derweil tausende Islamisten auf der Straße und fordern völlig offen ein Kalifat, wie man es von islamistischen Ländern oder Terror-Staaten kennt. Im ganzen Land brach Entsetzen aus – die ersten Worte von Faeser waren dazu bloß: „schwer erträglich“. Übersetzt heißt das: Die Innenministerin nimmt nicht ernst, wie die radikale Ideologie des politischen Islam das Land verändert.
Ist es ihr EGAL? Denn die unschöne Wirklichkeit ist: Nach Deutschland wandern viele Akteure zu oder wachsen hier auf, die sich einen Scharia-Staat wünschen oder kein großes Problem damit hätten. Doch das linke Spektrum möchte auch jetzt – wo keinerlei Propaganda mehr gegen die Gegenwarts-Bilder ankommen könnte – weiter darüber schweigen. Zu groß ist die Ideologie eines längst gescheiterten Multikulturalismus und die falsche Vorstellung, man importiere potenzielle Wähler.
Dass die SPD-Ministerin 2022 den Islamismus-Expertenkreis auflöste, steht sinnbildlich für eine gefährliche links-ideologische Politik. Die Terror-Gefahr war durch die anhaltende unkontrollierte Migration und angespannte Nahost-Lage lange nicht mehr so groß wie aktuell. Gegen den Rechtsextremismus lässt sich Faeser unzählige Maßnahmen ausdenken – verwechselt dabei gerne rechts mit rechtsextrem. Aber einen „Maßnahmenplan“ gegen Islamismus? Gibt es nicht! Wird auch derzeit nicht erarbeitet, wie man aus ihrem Haus heraushört.

Auf dem Islamisten-Aufmarsch in Hamburg (27. April) halten Teilnehmer den Koran hoch und zeigen den Islamisten-Gruß.
Deutschland bräuchte jetzt eine Wende in der Migrations- und Islam-Politik. So, wie es die Mehrheit im Land will. Doch das Gegenteil ist der Fall. Einerseits besteht die Faeser-Politik, um die „Migration zu steuern“, bloß aus heißer Luft (z.B. „Rückführungsverbesserungsgesetz“, das NUR für 600 Abschiebungen zusätzlich sorgen wird). Andererseits: Schafft die Ampel-Regierung durch fatale Gesetze mehr Pull-Faktoren und neue Probleme (z.B. Turbo-Staatsbürgerschaft oder „Chance Aufenthalt“ trotz illegalem Aufenthalt).
Stattdessen sind die aufklärerischen Kritiker wie Journalisten, Experten und besorgten Bürger für Nancy Faeser das Problem. Wer den „Staat verhöhnt“ ist für Faeser ja bekanntlich ein Rechtsextremist. Statt Innenministerin zu sein, betreibt sie ein Amt einer Anti-Rechts-Ministerin. Und zwar jeden Tag entgegen der Mehrheit im Land.
Die Methoden des Rundfunks haben System
Fragwürdige Unterstützer dieser katastrophalen grün-roten Politik sind bedauerlicherweise so einige Medienhäuser. Ganz vorne dabei: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ARD/ZDF). Die Tagesschau (ARD) hat mit durchschnittlich rund 9,46 Millionen Zuschauern die größte Reichweite aller deutscher Nachrichtensendungen. Wenn diese Sendung den Islamisten-Aufmarsch in Hamburg erstmal komplett ignoriert: dann ist das kein Zufall. Die Weltanschauung irgendwelcher Redakteure steht über den Mehrheits-Ansichten der Deutschen.

Die Muslima Khola Maryam Hübsch verhüllt ihren Kopf und Kinn mit einem Kopftuch.
Vor Jahren schon hat sich die Tagesschau zur Schau gegen das Volk transformiert – denn das Aussparen der Wirklichkeit ist ein Journalismus, der sich von den Bürgern aktiv abgewendet hat. Es hat nicht nur Methode. Sondern auch System. An der Schaltspitze stehen Menschen, die zuvor als Sprecher den Spitzen des Staates dienten.
Als Innenministerin Nancy Faeser letztes Wochenende die Tagesschau vom Sofa aus geschaut hat, wird sie aufgeatmet haben. Millionen Menschen nicht die Bilder von radikalen Protestlern zu zeigen, die sich ein Kalifat-Deutschland wünschen, nimmt doch sehr den Druck raus – „Danke ARD!“, wird Nancy sich zuhause wohl gar gedacht haben. Vielleicht wird sie sogar gelächelt haben ...
Noch fassungsloser macht es einen, wenn dann obendrein bei der Talkshow „hart aber fair“ (ARD) die Kalifats-Demo verteidigt wird. Und zwar von Khola Maryam Hübsch, die im hessischen Rundfunkrat einen Stuhl innehaben darf, und öffentlichkeitswirksam für einen islamisch-religiösen Führer schwärmte: „Ich gehöre einer Gemeinde an, die hat einen Kalifen. Einen weltweiten Kalifen.“
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