Wie kann man sie nur „Faschisten“ nennen? Feuerwehrleute wählen CDU, wählen AfD – und retten Menschenleben!
Ein Beitrag von
- Am Donnerstagabend demonstrierten zehntausende Menschen in Innenstädten und vor CDU-Büros, weil sie für einen Antrag im Bundestag gestimmt haben.
- Unter dem Motto „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ engagieren sich Dutzende CDU-Mitglieder in der freiwilligen Feuerwehr.
- Dass gerade die Menschen, die täglich Menschen retten, jetzt in eine Reihe mit „Faschisten“ und „Staatsfeinden“ gestellt werden, ist eine Frechheit.
Weil Friedrich Merz mit seiner CDU einen Antrag zusammen mit der AfD abstimmte, wird seine Partei in einem Atemzug mit „Faschisten“ und „Staatsfeinden“ genannt. Unerträgliche Geschichtsverharmlosungen suchen in diesen Tagen ihresgleichen. In zahlreichen Städten (Düsseldorf, München, Hannover, Berlin, Hamburg) gingen die Menschen gegen die CDU auf die Straße. Dabei stellen sie sich auch aktiv gegen die Mehrheit der Deutschen. Sie stellen sich damit auch ausgerechnet gegen viele von eben jenen, die als Feuerwehrleute Feuer löschen und Menschenleben retten. Denn aus meiner Erfahrung wählen die Kameradinnen und Kameraden vor allem konservativ.

Tausende Feuerwehrleute opfern freiwillig ihre Freizeit, um Menschen zu helfen.
Mehr Mitte der Gesellschaft als in der Freiwilligen Feuerwehr geht nicht
Egal, ob beruflich oder freiwillig: Wer in der Feuerwehr engagiert ist, weiß um die Probleme, Sorgen und Nöte der Menschen. Es sind alltägliche, bodenständige Themen wie etwa eine Grundsteuererklärung, die bei den Treffen der Kameraden debattiert werden. Es geht um die marode Ausstattung, die fehlenden Einsatzstiefel, das 30 Jahre alte Einsatzfahrzeug, kleine, manchmal überlebenswichtige Dinge, die in der Politik weder Gehör finden, noch ausreichend in Angriff genommen werden.

Und selbst nach 16 Jahren Merkel bleibt man in den Ortschaften seinen christlichen Grundsätzen treu – viele Kameraden wählen weiter Union. Einige wählen inzwischen AfD – man kann ihnen nicht mehr böse dafür sein. Getreu dem Motto: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.
Wer seine Freizeit für die Gesellschaft aufbringt, kann kein Staatsfeind sein
Hat Ihr Haus schon einmal gebrannt? Waren Sie schon einmal in einen Verkehrsunfall verwickelt?
Ich bin mir sicher, dass der helfende Feuerwehrmann kein Mitglied bei den Grünen oder der Linken war. Was soll also diese „Mitte der Gesellschaft“ sein, die linke Kräfte auf den Straßen herbei grölen? Meine Mitte ist es nicht und ich möchte auch nicht mehr, dass sie diese Mitte für sich beanspruchen. Die Tugend der Straße hat längst erkannt, dass bei der Migrationspolitik etwas passieren muss.

Anti-CDU-Demonstranten am Samstagabend auf dem Augustusplatz in Leipzig
An die Mehrheit, die sich eine Asylwende wünscht, sollte sich aber auch die Union erinnern. Dass sie am Freitag ihren eigenen Gesetzesentwurf zunächst wieder in den Innenausschuss verwiesen hat, zeugt vom Rückgrat eines Wackelpuddings!
Lesen Sie auch:
Habeck-Ministerium zahlte 4 Millionen Euro Steuergeld für diese grüne Briefkasten-Firma
Noch mehr News:
- Migrations-Verschärfung: CDU beerdigt die „Zufallsmehrheiten“ und würde AfD-Stimmen akzeptieren
- Danke Rot-Grün, macht bitte weiter so!
- Merz-Antrag da: CDU-Chef will „Asyl-Notstand“ – und verfasst Anti-AfD-Passage
- Influencer, Kirchen, Antifa: Die linke Zivilgesellschaft bläst zur Zerstörung der CDU
- Wenn die Feuerwehr woke wird, wird es lebensgefährlich
- Vier Tage vor der Bundestagswahl pflanzt die CDU eines der größten Asylheime Deutschlands in ein Wohngebiet
- Ein Land, in dem die AfD gar keinen Wahlkampf mehr machen muss
- AfD 24 Prozent rauf – Abstand zwischen Union und AfD halbiert: Diese Umfrage belegt den Magdeburg-Aschaffenburg-Effekt
- Wie lang kann die Regierung das Volk eigentlich ignorieren?
- Demonstratives Händeschütteln mit AfD-Leuten: Warum die AfD unsichtbar bei der CSU-Klausur in Seeon dabei ist
Mehr NIUS:
Die Badewanne stirbt aus, dabei brauchen wir sie dringender denn je
Der Staat will nicht, dass Sie diese Werbung sehen!
Merz in Mecklenburg-Vorpommern: Der Beifall war enden wollend
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Mehr NIUS:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Frei ist nur das Ich!
Warum Julia Klöckner die schickste Frau im Bundestag ist
Merz sagt, in 30 Jahren wird alles besser – ich freu mich schon drauf
Philippe Fischer
Artikel teilen
Kommentare