Grüne wollen Steuer um 43 Prozent erhöhen und spotten über Bürger: „Das merken sie kaum!“
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Über grüne Doppelmoral müssen Sie nur eine einzige Statistik kennen. Und hier ist sie:

Annalena Baerbock bei der Cinema For Peace Gala 2024 im WECC – Westhafen Event & Convention Center.
Außenministerin Annalena Baerbock lässt sich im Jahr für 136.500 Euro schminken. Das sind 373 Euro am Tag. Mehr als die Hälfte der Rentner im Land bekommt unter 1200 Euro Rente im Monat. Die Außenministerin verpudert also rund alle drei Tage das, was die Hälfte der Rentner im Monat zum Leben haben. Die Durchschnittsrente beträgt etwas mehr, 1500 Euro. Im Jahr verschminkt Annalena Baerbock also rund siebeneinhalb Jahre Durchschnittsrente, während ihre Parteivorsitzende Ricarda Lang, und das ist der entscheidende Punkt, nicht einmal weiß, was die Rentner bekommen.
Schauen Sie:
Sie sehen es selbst: Sie wissen gar nicht, wie viel Geld das ist, das sie da ausgeben. Und sie wissen es nicht, weil es ihnen egal ist. Um Geld müssen sich bei den Grünen nur die sorgen, die es verdienen, nicht die, die es ausgeben.
Der feudale Lifestyle der Grünen: was für andere gilt, gilt für sie nicht
Die wichtigste Regel der Grünen Partei ist, dass die Regeln nur für die Anderen gelten, nicht für sie selbst.
Was Grüne vom Land fordern, befolgen sie selbst nicht. Was sie sagen, geht sie selbst nichts an. Was sie verbieten wollen, gönnen sie sich gern. Was sie anderen vorwerfen, nehmen sie für sich in Anspruch. Die Grüne Partei ist – wie alle autoritären Bewegungen – eine scheinheilige Bastion der Privilegien für Menschen, die nichts können.

„Waschen, wenn der Wind weht.“ Mit diesem und vielen anderen „guten Ratschlägen“ werfen Robert Habeck und die Grünen gerne um sich.
Grüne leben am liebsten in den Stadtvierteln, in denen man die Folgen grüner Politik am wenigsten spürt. In den Hochburgen der Grünen gibt es keine Flüchtlingsunterkünfte.
Wir sollen den Bus nehmen, sie rollen in Panzerlimousinen durchs Land. Sie marschieren gegen „Hass und Hetze“, aber auf ihren Schildern stehen Hassparolen. Sie fordern für uns die „bunte Gesellschaft“ und lassen sich von bewaffneten Leibwächtern beschützen. Sie warnen vor Populismus und Angstmacherei, aber selbst betreiben sie seit Jahrzehnten das öko-populistische Geschäft mit der Angst. Angst vor Atomkraft, Angst vor der Klima-Apokalypse. Sie jagen Kindern Angst vor dem Ertrinken ein oder vor dem Hitzetod. Mit Angst wollten sie das Land in eine Impfpflicht zwingen. Sie predigen Achtsamkeit und Respekt und vernichten andere Menschen mit ihren Hasskampagnen auf Social Media.
Sie sagen, sie seien die Demokratie, aber sie verachten die Meinungsfreiheit.
Die Grünen sind zu einer Partei geworden, die mit Leidenschaft von Krieg und Waffen spricht, in der aber nahezu alle Männer den Dienst an der Waffe verweigert haben. Grüne wollen nicht das Leben leben, das sie für uns vorgesehen haben.
Hier ist eine faszinierende Umfrage:

79 Prozent der Grünen-Anhänger wären angeblich bereit, für mehr Klimaschutz auf einen Teil ihres persönlichen Wohlstands zu verzichten.
Die ganz einfache Frage lautet also: Warum tun sie es dann nicht?
Die Grüne Partei ist die Partei der Besserverdiener, Erben, Staatsdiener und Akademiker. Die Grünen wählt man nicht, weil man sich um die Zukunft sorgt, sondern weil man sich um die Zukunft keine Sorgen machen muss. Wenn sie fürs Klima unbedingt bescheidener leben wollen, warum bevölkern sie dann die teuersten Stadtviertel des Landes?
Die Grüne Partei ermöglicht es Menschen, die nichts können, zu leben wie Superstars. Man darf niemals vergessen: Annalena Baerbock hat einen größeren Jet als Taylor Swift. Natürlich versuchen diese Leute, jede Sekunde ihres Luxuslebens auszuschöpfen, bevor es wieder endet. So war es auch vor wenigen Tagen nach dem EM-Spiel Deutschland gegen die Schweiz.

Annalena Baerbock vor dem Airbus der Flugbereitschaft, mit dem sie aus New York zurückgekommen ist.
Außenministerin Annalena Baerbock flog nach dem Spiel trotz des Nachtflugverbots 181 Kilometer von Frankfurt nach Luxemburg.

Annalena Baerbock neben Innenministerin Faeser auf der Tribüne in Frankfurt.
Niemand hat den Flughafen Frankfurt so bekämpft und bekriegt wie die Grüne Partei. Bei den Protesten gegen die Startbahn West 1987 feuerte einer der Demonstranten mit einer Pistole 14 Schüsse auf die Polizei. Die Kugeln verletzten neun Beamte, zwei von ihnen starben an ihren Verletzungen. Joschka Fischer sah sich damals gezwungen, die tödlichen Schüsse als „Tabubruch“ zu verurteilen, weil er wusste, dass der Täter aus der grünen Protestbewegung stammen musste.

Der 23-jährige Thorsten Schwalm (Foto) und der 43-jährige Hauptkommissar Klaus Eichhöfer sind am späten Montagabend am 2.11.1987 von gewalttätigen Demonstranten an der Startbahn West des Flughafens Frankfurt erschossen worden.
Es waren die Grünen, die das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen erkämpften. Es sind die Grünen, die Kurzstreckenflüge verbieten wollen. Hier sehen Sie eine Meldung der Zeit vom 16. Mai 2021:

Die Überschrift lautet: „Annalena Baerbock will Kurzstreckenflüge auf Dauer abschaffen.“
Aber all das, all das gilt offenbar nicht, wenn Annalena Baerbock selbst fliegen will – natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Wenn Annalena Baerbock selbst fliegen will, dann lieben die Grünen den Frankfurter Flughafen, dann wollen sie kein Nachtflugverbot und dann haben sie auch nichts gegen Kurzstrecken. Bei 181 Kilometer Flugstrecke mit Ausnahmegenehmigung für die Frau Ministerin kann man jedenfalls nicht mehr sicher sagen, ob das noch Doppelmoral oder schon Dekadenz ist.
Grüne hassen nur die Flugzeuge, in denen sie nicht selbst sitzen
Annalena Baerbock hat kein Problem damit, für ein paar Kilometer, die sie auch gemütlich in ihrer Panzerlimousine reisen könnte, Kerosin in den Nachthimmel zu pusten, während sie uns darüber belehrt:
Die Emissionen der Zukunft müssen wir alle gemeinsam verhindern. Mit „wir“ meinen die Grünen immer „ihr“. Mit „wir alle“ meint Annalena Baerbock „Ihr alle da unten am Boden“, während sie mit aufheulenden Turbinen über unsere Köpfe donnert. Grüne hassen nur die Flugzeuge, in denen sie nicht selbst sitzen.
Seit die grünen Flugzeug-Feinde regieren, wirken ausgerechnet Flugzeuge eine geradezu erotische Anziehungskraft auf sie aus. Nichts kickt beim Gefühl der Allmacht so rein, wie ein Luftwaffen-Oberst im Cockpit, der den Herrn Minister oder die Frau Ministerin über die Bordlautsprecher begrüßt, bevor man mit aufheulenden Triebwerken das Kerosin durchpustet, um wieder irgendwen irgendwo auf der Welt über den Klimawandel zu belehren.
Nirgendwo lassen sich Robert Habeck und Annalena Baerbock lieber und liebevoller von willfährigen Fotografen inszenieren als an Bord der Regierungsmaschinen. Man sieht diesen Fotos förmlich an, wie ergriffen sie von ihrer eigenen Macht sind, während sie auf 30.000 Fuß um den Erdball jagen, um irgendwelchen fernen Völkern irgendwelche Lügenmärchen über Deutschland zu erzählen, so wie Robert Habeck, der den Indios in Brasilien auftischen wollte, dass er in Deutschland „so etwas wie ein Häuptling“ sei, wir aber leider fast unseren ganzen Wald abgeholzt hätten.
An Bord ihrer Flugzeuge sind die Grünen ganz bei sich. Hoch in der Luft haben sie es sich ideologisch-gemütlich eingerichtet. Robert Habeck ließ an Bord des Fliegers erst kürzlich Fleisch-Gerichte verbieten, es gibt dort jetzt nur noch vegetarisch oder vegan, der Wirtschaftsminister quält seine Mitreisenden jetzt mit Kichererbsen-Klößen und Soja-Salami. An Bord der Regierungsmaschine, über den Wolken, schafft Habeck sich die Welt, die er am Boden der Realität niemals durchsetzen könnte, ohne einen Aufstand aufzulösen.

Omid Nouripour (l-r), Ricarda Lang, Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Annalena Baerbock und Terry Reintke nehmen am Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen teil.
Die Dreistigkeit, die vollkommene Entkoppelung von der Realität durch grüne Doppelmoral merken wir immer dann, wenn es ums Geld geht.
Das Glaubensbekenntnis der Grünen Partei lautet: Euer täglich Geld gebt uns heute
Sie glauben, dass es ihre heilige Pflicht ist, uns mit unserem eigenen Geld umzuerziehen. Grüne glauben, dass WIR unser Geld nicht ausgeben sollten, SIE aber schon. Sie glauben, dass wir es gar nicht merken, wenn wir zu wenig von unserem Geld haben, sie aber schon. Sollen die Bürger sparen, damit wir nicht sparen müssen.
Der neueste Plan der Grünen Partei ist es, die Mehrwertsteuer auf Fleisch von sieben auf zehn Prozent zu erhöhen. Das ist eine Steuererhöhung auf ein deutsches Grundnahrungsmittel um 43 Prozent. 43 Prozent mehr Steuern auf Fleisch, wovon wir im Durchschnitt 57,3 Kilo pro Jahr essen. Aber der Grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir behauptet allen Ernstes: 43 Prozent Steuererhöhung auf ALLE Fleischprodukte – das merken die Bürger doch kaum.
Das sagt er wirklich. Schauen Sie:
Nach zwei Jahren der horrenden Inflation, nach dramatischen Preissteigerungen im Supermarkt, nach zwei Jahren der explodierenden Preise für Lebensmittel und für Energie sagt Cem Özdemir, wir würden es doch kaum merken, wenn eine Steuer um 43 Prozent erhöht wird.
Die Grünen lieben zwar ihre Flugzeuge, aber Grüne brauchen gar kein Flugzeug um abzuheben und völlig losgelöst von den Sorgen und Nöten des Landes die Bürger in den Wahnsinn zu treiben. Ihnen reicht ihre Ideologie der Doppelmoral.
Ein schöner Reim des Dichters und Satirikers F.W. Berstein lautet so:
„Die schärfsten Kritiker der Elche
waren früher selber welche.“
Über die Grünen müsste es heute heißen:
Alle Grünen hassen fliegen
bis sie in einem Wahlkampf siegen.
Sind die Grünen an der Macht
fliegen sie auch durch die Nacht.
All ihr Geschwätz von Emissionen
interessiert sie nicht – da oben.
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