Habeck, der grüne Sandburg-Zerstörer
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Jeder Mensch, der Kinder hat, vor allem Jungs, kennt den Typ Robert Habeck vom Spielen am Strand. Innerhalb von Sekunden zerstört, zerschlägt und zertrampelt er die Sandburg, die andere Kinder in mühevollen, konzentrierten Stunden aufgebaut und hingebungsvoll mit Muscheln verziert haben. Nur einen kurzen Moment nicht aufgepasst und all die Arbeit ist unwiederbringlich kaputt.

Die Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, mit Robert Habeck und Annalena Baerbock.
Genau das ist es, was gerade in Deutschland passiert. Nur einen kurzen Moment vor dem Lauf der Weltgeschichte war dieses Land unaufmerksam und schon sind Robert Habeck und seine grünen Ideologen an der Macht und zertrampeln alles, was Generationen von Menschen hier aufgebaut haben.
Die grün-sozialistische Ideologie der Planwirtschaft ist das Gefährlichste, was Deutschland seit der Wiedervereinigung widerfahren ist
Robert Habeck ist zum Minister der Durchhalteparolen geworden. Mit Beschwörungen und Beschimpfungen versucht er noch irgendwie, die Katastrophe abzuwenden, die er und seine Parteifreunde angerichtet haben. Schauen Sie:
In seiner Not fordert Robert Habeck die Opposition auf, zu schweigen. Kritik an ihm solle endlich aufhören. Mit erhobenem Zeigefinger ermahnt er alle, die sich nicht deindustrialisieren wollen. Was er hier als „Kampf gegen Zukunftstechnologien“ bezeichnet, ist übrigens die einfache Forderung, nicht die Spitzentechnologien zu verbieten, die uns reich gemacht haben. Das Einzige, was Grüne erfinden können, sind Verbote. Man muss bei Robert Habeck auf die kleinen Sätze achten, die sein gefährliches Weltbild offenbaren. Hier ist noch so ein Satz:
„Vorgaben sorgen für Innovation“, sagt Robert Habeck.
Noch einmal: „Vorgaben sorgen für Innovation.“ Der Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland glaubt tatsächlich, dass es die politische Vorgabe ist, die zu Innovation führt. Das ist keine Ordnungspolitik, das ist der Allmachtsglaube der Planwirtschaft. Oder erinnern Sie sich an ein Schallplattenverbot, das uns die CD beschert hat? Oder das Telefon-ohne-Tasten-Gesetz, das uns das iPhone geschenkt hat? Eben.
Hier ist noch einer dieser verräterischen Sätze von Robert Habeck:
„LKW und Lastenfahrräder“. Man muss es so klar sagen: Ein Wirtschaftsminister einer Industrienation, der LKW und Lastenfahrräder für irgendwie vergleichbar hält, der diese beiden Transportmittel gemeinsam betrachtet, ist eine Gefahr für die Wirtschaft.
Dass Robert Habeck eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft ist, ist längst keine Ansicht mehr, sondern ein Fakt.
Im April 2019 veröffentlichte die Bild am Sonntag ein Interview mit Robert Habeck.

Die Überschrift lautete: „Hey, wir bauen ein reiches Land um. Wer macht mit?“ Zu wenige Menschen haben diesen Satz von Robert Habeck als das gelesen, was er war: eine lupenreine Drohung. Und hier ist das Manager Magazin von dieser Woche:

Die Überschrift lautet: „Deutschland fliegt aus den Top 20 der reichsten Länder der Welt.” Im Text heißt es: „Deutschland allerdings schafft es nicht mehr unter die Top 20, gemessen am kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf – die Bundesrepublik sackt von Platz 19 auf Rang 21 ab.“

Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht auf der zweiten Jahrestagung für Regionale Transformation.
Robert Habeck nennt es „Umbau“ und „Transformation“, aber diese wohlklingenden Worte bedeuten nichts anderes als Zerstörung.
Habecks irrsinnige Ideen ruinieren die deutsche Wirtschaft
Mit seinen wahnwitzigen Ideen von Atomausstieg, Energiewende, Heizwende, grüner Superregulierung, Staatswirtschaft, Technologieverboten und CO2-Vorgaben hat Robert Habeck den perfekten Sturm gegen die deutsche Industrie entfesselt. Dieser Sturm braut sich folgendermaßen zusammen:
Das Verbrennerverbot zerstört innerhalb kürzester Zeit die genialste, tiefste und ausgeklügelste Wertschöpfungskette der Weltgeschichte. Nichts schafft mehr Arbeit als ein guter deutscher Motor. Ihn zu verbieten, bedeutet nichts anderes als staatlich verordnete Verarmung. Heute meldet das Manager Magazin: VW will 30.000 Stellen in Deutschland streichen, mehr als jeder fünfte Job. Allein in der Entwicklung sollen 4000 bis 6000 von 13.000 Jobs wegfallen. Gleichzeitig zerstören die hohen Energiekosten die deutsche Industrie, die nicht an der Automobilwirtschaft hängt. Alles, was nur wir produzieren können, ist so teuer geworden, dass wir es nicht mehr produzieren können. Durch das Abschalten der Atomkraftwerke hat Robert Habeck genau das ausgelöst, wovor ihm in den Atomkraftwerken immer graute: Eine unkontrollierbare Kettenreaktion der Zerstörung und Deindustrialisierung.
Was Robert Habeck da angerichtet hat, ist den meisten Menschen noch nicht ansatzweise bewusst. Habecks Politik wird Menschenleben kosten. Nichts treibt Selbstmordraten so dramatisch in die Höhe wie wirtschaftliche Sorgen. Wir werden in Deutschland noch die ganze fürchterliche Verzweiflung der Depression erleben.
Selbst das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck verkündet nur noch Schreckensmeldungen. Hier ist der offizielle Bericht zur wirtschaftlichen Lage im September 2024:
„Die deutsche Wirtschaft befindet sich zu Beginn des dritten Quartals weiterhin in einer Stagnation. Rückläufige Auftragsbestände und eine tendenziell weiter schwache Auftragslage dämpfen die exportorientierte Industrie. Auch bei den konsumnahen Dienstleistungsbereichen Handel, Verkehr, Gastgewerbe wird die Lage weiter ungünstig beurteilt. Trotz der rückläufigen Inflation und der deutlich gestiegenen Kaufkraft im Zuge der höheren Reallöhne hat sich die Stimmung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern eingetrübt. Zu Beginn des dritten Quartals ist die Produktion wieder gesunken, während die Auftragseingänge zum zweiten Mal in Folge expandierten. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe wurde im Juli preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,4 % gegenüber dem Vormonat gedrosselt. Im aussagekräftigeren Dreimonatsvergleich lag sie damit um 2,7 % im Minus. Trotz rückläufiger Inflation und deutlich gestiegener Kaufkraft im Zuge der höheren Reallöhne hat sich die Stimmung der privaten Haushalte in Deutschland laut HDE-Konsumbarometer und GfK-Konsumklima zuletzt wieder verschlechtert. Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel inklusive Kfz ist im August zwar um 2,3 Zähler gestiegen, lag mit -23,1 Punkte aber weiterhin spürbar im negativen Bereich. Insgesamt machen die Frühindikatoren aktuell wenig Hoffnung auf eine spürbare Konsumbelebung.
Die schwache Konjunktur zeigt sich zunehmend am Arbeitsmarkt. Die registrierte Arbeitslosigkeit nahm im August saisonbereinigt um 2.000 Personen zu, während sich die Erwerbstätigkeit im Juli mit +4.000 Personen deutlich geringer als in den Monaten zuvor erhöhte.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen lag im Juni nach endgültigen Ergebnissen mit 1653 Fällen um 14,5 % niedriger als im Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug der Anstieg 6,8 %. Der IWH-Insolvenztrend zeigt im August 2024 mit 1.282 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften eine Zunahme von 27,3 % gegenüber dem Vormonatswert. Das IWH rechnet auf Basis von Frühindikatoren damit, dass die Insolvenzzahlen im September und Oktober wieder ansteigen. Innerhalb der Industrie fällt der Vormonatsvergleich mehrheitlich negativ aus: Deutliche Produktionsrückgänge wurden in gewichtigen Bereichen wie der Herstellung von Kfz und Kfz-Teilen (-8,1 %), dem Maschinenbau (-0,5 %), der Metallerzeugnisse (-3,8 %) und den chemischen Erzeugnissen (-1,3 %) vermeldet. Im aussagekräftigeren Dreimonatsvergleich ging die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 2,7 % zurück. In der Industrie belief sich der Rückgang dabei auf 2,9 % und im Baugewerbe auf 3,4 %.“
Das sind, man kann es nicht anders sagen, absolute Horrorzahlen. Der Grund für Deutschlands wirtschaftlichen Niedergang, der gerade erst begonnen hat, ist sagenhafte politische Inkompetenz.
Der ehemalige Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, eine absolute Legende unter den deutschen Managern, sagt über Robert Habeck und die Grünen dies: „Wir werden heute von Politikern gelenkt, die im Prinzip über keinerlei wirkliche Berufserfahrung verfügen. Frau Lang von den Grünen hat keine. Gucken Sie Herrn Kühnert von der SPD an: Der hat ein abgebrochenes Studium und hat in einem Callcenter gearbeitet. Und diese beiden Herrschaften definieren mit, wie Deutschland zu ticken hat? In welchem Land sind wir gelandet? Wir werden gesteuert von Laien, die nichts gelernt und in ihrem Leben auch nichts zustande gebracht haben, außer in der Politik ein großes Wort zu schwingen. Ich glaube, wichtig ist, dass die Politiker, die Verantwortung übernehmen, auch Kompetenz haben, dass sie wissen, wovon sie reden. Und das fehlt mir heute. Wir müssen auf starke Persönlichkeiten setzen, die jetzt Sach- und Fachkompetenz haben. Dem Habeck spreche ich diese Sachkompetenz im Sinne von Wirtschaft völlig ab.“
Die Ideologen enttarnen sich selbst – man muss ihnen nur zuhören
In wessen Hände wir da gefallen sind, erkennt man am besten, wenn man diesen Leuten einfach nur zuhört. Hier ist die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang:
Ricarda Lang sagt, ihre Mutter habe ihr beigebracht, dass harte Arbeit wichtig ist. Warum hat Ricarda Lang also nie in ihrem Leben gearbeitet?

Ricarda Lang muss immer ihre Mutter heranziehen, wenn sie über das Thema Arbeit spricht.
Ricarda Lang sagt, ihre Mutter habe ihr beigebracht, dass man nicht mehr nimmt als man verdient hat. Warum kassiert Ricarda Lang dann 11.000 Euro im Monat, obwohl sie nichts kann und nie etwas für dieses Land geleistet, nie etwas geschaffen oder hergestellt hat? Ganz einfach. Weil Ricarda Lang Sozialistin ist und in einer Gesellschaft leben will, in der für alle genug da ist, besonders für Ricarda Lang. Aus ihren Worten wird das ganze Wesen sozialistischer Apparatschiks deutlich: Die Menschen sollen hart arbeiten, damit wir genug verteilen können, besonders an uns selbst. Sozialisten werden immer erbittert und bis zum Letzten dafür kämpfen, das Geld anderer Menschen umverteilen zu dürfen, selbst wenn andere Menschen dabei verarmen, weil das ihre Lebensgrundlage und die ihrer Genossen ist.
Robert Habeck ist inzwischen so frustriert und wütend angesichts seiner kollabierenden Ideen, dass er in übellaunigen Zynismus und Drohungen verfällt. Wenn das Land nicht macht, was ich will, dann geht das Land eben unter:
„Wir können das Geld auch versaufen.“ Und: „Dann schließen wir das Land ab und werfen den Schlüssel weg.“
So abfällig spricht Robert Habeck über die Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen und sich dem grünen Niedergang noch entgegenstemmen. Vom Volk, das nicht so will wie er, ist er nur noch angewidert.

Viele von Habecks Lieblingsprojekten fallen wie Kartenhäuser in sich zusammen.
Für zehn Milliarden Euro Subventionen wollte Robert Habeck eine Intel-Chip-Fabrik in Magdeburg errichten. Doch Intel hat die Pläne auf Eis gelegt. Nicht einmal für zehn Milliarden Euro wollen ausländische Unternehmen noch in Habecks Deutschland. Habecks Träume vom grünen Deutschland kollabieren unter seinen Händen. Was er anfasst, wird zu Staub. Wer immer noch nicht glauben will, wie schnell man ein reiches Land in ein Dritte-Welt-Land verwandeln kann, sollte sich mal eine Doku über Venezuela ansehen. Oh ja, Brotschlangen sind möglich in Deutschland, wenn Robert Habeck noch ein Jahr weiter wüten darf.
Was also können wir tun?
Noch, ja, noch – können wir wählen, WÄHLEN, uns von diesen Leuten nicht in den wirtschaftlichen Untergang führen zu lassen.
Die nächste Landtagswahl findet schon am kommenden Sonntag in Brandenburg statt. Die Grüne Partei regiert in Brandenburg. Bei der letzten Wahl 2019 holten die Grünen dort 10,8 Prozent. Die gute Nachricht lautet:

Laut der aktuellsten Umfragen wird die Grüne Partei in Brandenburg mehr als jeden zweiten Wähler verlieren. Habeck und seine Zerstörer stehen in Brandenburg bei noch gerade mal vier Prozent. Vier Prozent. Noch im Mai standen sie bei 7 Prozent. Die Wähler rieseln den Grünen durch die Hände wie der unendliche Sand der Mittelmark. Die Grüne Partei steht in Brandenburg am Rande des Zusammenbruchs. Aus der Regierung heraus könnten sie komplett aus dem Parlament fliegen – das ist möglich und nötig! Brandenburg ist der Heimat-Wahlkreis von Annalena Baerbock. Die Außenministerin wohnt in Potsdam. Nichts würde die Grüne Partei so sehr treffen, wie diese Stadt und dieses Bundesland zu verlieren.
In Sachsen sind die Grünen aus der Regierung in die Opposition gegangen. In Thüringen sind die Grünen aus der Regierung heraus aus dem Parlament geflogen. Das kann, das muss auch in Brandenburg geschehen, wenn wir den wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes noch aufhalten wollen. Die Brandenburger haben die Möglichkeit, für uns alle den planwirtschaftlichen Ideen von Robert Habeck entgegenzutreten. Wir wollen unser Land, unseren Wohlstand behalten. Im Gegensatz zu Euch haben wir ihn hart erarbeitet – das sollte die Botschaft sein, die von Brandenburg ausgeht.
Deswegen, liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, von Herzen, bitte gehen Sie wählen. Wählen Sie, was Sie wollen. Aber wählen Sie nicht die Leute, die unsere Autos verbieten und uns den Strom abstellen, die LKW und Lastenfahrräder für irgendwie vergleichbar halten. Wählen Sie alles, nur nicht die Armut der Grünen Partei.
Nie war es in Brandenburg so wichtig, zur Wahl zu gehen. Deswegen: Wenn Sie Freunde oder Familie in Brandenburg haben, dann sprechen Sie mit ihnen und bitten Sie sie, flehen Sie sie an, für uns alle zu dieser historisch wichtigen Wahl zu gehen und uns alle, unser ganzes Land zu beschützen vor dem grünen Niedergang. Wenn nur genug Brandenburger zur Wahl gehen, dann könnte beim Grünen Wahlergebnis eine 3 vor dem Komma stehen. Deswegen, liebe Potsdamerinnen und Potsdamer, liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger: Beschützen Sie am kommenden Sonntag unser Land vor der zerstörerischen grünen Ideologie des Niedergangs und der Lastenräder.
Gehen Sie wählen. Wählen Sie, wen Sie wollen. Aber stürzen Sie friedlich und mit ihrer Stimme an der Wahlurne die Grüne Partei. Die Hoffnungen eines ganzen Landes ruhen auf Ihnen!
Die ganze Sendung sehen Sie hier:
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