Habeck verkündet, dass er die Bürger nicht als seine „Laborratten“ sieht
Ein Beitrag von
In den fast 44 Jahren, die ich schon auf dieser Erde verbringen durfte, ist 2024 eindeutig das gesellschaftlich verrückteste und furchterregendste Jahr, an das ich mich erinnern kann.
Ich erkenne mein Land nicht mehr wieder. Was ich inzwischen täglich in den Nachrichten lese und sehe, hätte ich noch vor kurzer Zeit für vollkommen ausgeschlossen gehalten.

Robert Habeck beim Demokratiefest der Bundesregierung in Berlin.
Letzte Woche sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck, dass sein Heizungsgesetz „ehrlicherweise ein Test“ war, um herauszufinden, wie weit er Klimapolitik mit uns Bürgern treiben kann. Nun möchte Habeck noch mal was klarstellen, immerhin, nämlich dass er uns Bürger nicht für, und ich zitiere, „Laborratten“ hält.
Schauen Sie:
Na immerhin sind wir keine Laborratten. Können Sie sich an eine Regierung erinnern, in der der Vizekanzler das noch mal klarstellen musste? Ich nicht. Aber trotzdem danke, Robert Habeck.
Im Zeitalter der grünen Inquisition
Was mich fasziniert und beunruhigt, ist der Gedanke, wie Historiker wohl in einigen hundert Jahren auf diese Epoche blicken werden, auf „die Deutschen“. Das Problem an der historischen Rückschau auf Nationen und Völker ist, dass sie nicht sonderlich differenziert ist. Man wird uns einfach als „die Deutschen“ beschreiben, die mit der Dekadenz und dem Furor des grünen Sozialismus ihren eigenen Wohlstand ausgelöscht haben. Ich befürchte, man wird über uns lachen.
Sie haben noch nie über unterschiedliche politische Positionen bei „den alten Römern“ gelesen. Die Römer sind die Römer, obwohl es sicher auch da Leute gab, die manch verrückte Ideen ihrer Kaiser kritisch gesehen haben. Der Geschichtsschreibung ist das egal. Römer sind Römer, Griechen sind Griechen. Die antiken Griechen profitieren enorm davon, weil sie quasi alle als marmorweiße Vatergestalten der Demokratie gelten, die auf Marktplätzen kluge Dinge sagten und dort den öffentlichen Diskurs erfanden.
Meine Befürchtung ist, dass es uns schlechter ergehen wird als den alten Griechen, dass man uns alle für ein Volk von linken Wahnsinnigen halten wird, die ihre eigene Energieversorgung gekappt haben und sich mit unkontrollierter Zuwanderung „bereichern“ wollten, die auf ihren Volksfesten plötzlich Lieder verboten und in ihren Landschaften wieder massenhaft Windmühlen gebaut haben, weil sie in ständiger Angst vor dem nuklearen Feuer lebten.

Familienministerin Lisa Paus und Justizminister Marco Buschmann informieren Journalisten über das Selbstbestimmungsgesetz.
Die aus dem Nichts behauptet haben, Männer könnten Kinder bekommen und alle öffentlich bloßgestellt und gesellschaftlich vernichtet haben, die es noch wagten, zu widersprechen. Ich möchte so nicht in den Geschichtsbüchern stehen, aber inzwischen scheint es mir so, als hätten wir keine Wahl mehr, weil die Historiker immer auf die überragenden gesellschaftlichen Phänomene blicken, und ich bin mir sicher, sie werden sich den politischen Fieberwahn der Zwanziger Jahre vornehmen, das Zeitalter der grünen Inquisition.

Terry Reintke, Ricarda Lang, Robert Habeck, Annalena Baerbock und Omid Nouripour, aufgenommen im Rahmen einer Presseveranstaltung in Berlin, 13.05.2024.
Das sind wir nicht!
Wenn wir Pech haben, werden wir alle in den Geschichtsbüchern als grüne Verrückte stehen, die Historiker werden uns alle als kleine Robert Habecks beschreiben. Vielleicht können wir das auch noch abwenden, aber viel Zeit bleibt nicht mehr.
Diese Ausgabe von „Achtung, Reichelt!“ soll all ihren Zuschauern eine Mahnung sein, sich gegen den tobenden Fieberwahn im Land zu stellen und laut und deutlich zu sagen: Das sind wir nicht. So wollen wir nicht in den Geschichtsbüchern stehen.
Wir haben für Sie zusammengetragen, was in diesem Land innerhalb von nur wenigen Tagen alles geschehen ist.
Wir beginnen mit dem „Fest der Demokratie“ zum 75. Geburtstag unseres Grundgesetzes. Wenn eine links-grüne Regierung ankündigt, die Demokratie zu feiern, dann weiß man, es wird schlimm. Aber wie schlimm, das hätten auch wir uns nicht vorstellen können. Was Sie nun sehen, haben Sie von Ihren Steuergeldern bezahlt. Wir denken es uns nicht aus.
Hier ist Freddi der Bundesadler auf dem Demokratiefest der Bundesregierung. Schauen Sie:
Ein steuerfinanzierter Bundesadler, der auf dem Bürgerfest verkündet, es gebe mehr als 200 Geschlechter. Das kommt dabei raus, wenn links-grüne Ideologen bestimmen, was „die Demokratie“ ist.

Freddi, der weltoffene Bundesadler, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beim Demokratiefest im Berliner Regierungsviertel.
Wenn Sie jetzt sagen, naja, der Adler macht doch nur Spaß, dann muss ich Ihnen leider sagen: Oh nein, das ist bitterer Ernst. Wir haben es mit einer Bundesregierung zu tun, die sich höchstpersönlich darum kümmert, Männern den Zugang zu Frauenduschen zu verschaffen.
Per Drohbrief in die Frauendusche
Was noch vor wenigen Tagen als „rechte Verschwörungserzählung“ galt, ist nun Realität geworden, und wir haben es schwarz auf weiß. Hier ist der Fall:
![]()
Als der Bitte um Aufnahme in einen Frauen-Fitnessclub nicht nachgekommen wurde, gab es eine Beschwerde bei der Bundesregierung.
Im schönen Erlangen in Bayern wollte dieser Herr, der sich Hannah H. nennt und Frauenkleider trägt, Mitglied in einem Frauen-Fitnessstudio werden. Weil er – wie alle Männer und nur Männer – einen Penis hat, schlug er vor, unter der Dusche eine Badehose zu tragen.

In dieser Dusche wollte der Mann – in Badehose – mit den weiblichen Mitgliedern duschen.
Sein Ansinnen war es also ganz ausdrücklich, als Mann mit Frauen duschen zu gehen. Er sprach das von sich aus an und machte eben jenen Badehosen-Vorschlag.
Das Frauen-Fitnessstudio lehnte den Mann natürlich ab.
Nun bekam das Fitnessstudio Post von der – Sie werden es nicht glauben – Bundesregierung, genauer von der Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung, die im Familienministerium der grünen Ideologin Lisa Paus sitzt.

Hier sehen Sie das Schreiben. Die Beauftragte heißt Ferda Ataman, Deutsche bezeichnet sie als „Kartoffeln“. Das Wort „Heimat“ rückt sie gern in die Nähe des Nationalsozialismus.

Ferda Ataman, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, spricht bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Kampagne „Ohne mich würdet ihr alt aussehen“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Ferda Ataman will nun per Drohbrief von der Bundesregierung durchsetzen, dass Herr H. Mitglied im Frauen-Fitnessstudio werden und dementsprechend dann auch die Dusche benutzen kann.
Mit all der Macht des Bundesadlers im Briefkopf fordert die Bundesregierung das Fitnessstudio nun zur Stellungnahme und zu einer Strafzahlung an den Mann auf, den sie nicht in die Frauendusche lassen wollen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben:
„Wir bitten Sie zu erwägen, welche Möglichkeiten für eine einvernehmliche Lösung der Angelegenheit von Ihrer Seite bestehen. Beispielweise würden wir vorschlagen, dass Sie Frau H. eine angemessene Entschädigung in Höhe von 1000 Euro für die erlittene Persönlichkeitsverletzung zahlen.“
Sehen Sie, was hier gerade passiert? Ich hätte das in den 44 Jahren meines Lebens für absolut ausgeschlossen gehalten.
Die Bundesregierung, DIE BUNDESREGIERUNG, versucht mit einem Drohschreiben, einem Mann Zugang zu einer Frauendusche zu verschaffen.
Darum kümmert sich die Bundesregierung. Und wer sich der vollkommen irrwitzigen Ideologie nicht beugen will, dem wird „vorgeschlagen“, doch einfach mal eine Strafzahlung in Höhe von 1000 Euro zu leisten. Wenn man die Macht des Briefkopfes bedenkt, könnte die Botschaft klarer kaum sein: Entweder Du lässt den Mann in die Frauendusche oder Du zahlst.
Die Bundesregierung hatte versprochen, dass genau dieser Fall niemals eintreten würde.
Hier ist Justizminister Marco Buschmann. Schauen Sie:
„Denken Sie an das Frauen-Fitnessstudio, da haben wir Vorsorge getroffen.” Was Marco Buschmann hier gesagt hat, hat offenkundig nicht gestimmt. Die Bundesregierung versucht nun, das genaue Gegenteil durchzusetzen.
Was hier in einem fränkischen Fitnessstudio geschieht, wird sich schon bald im ganzen Land abspielen. Überall wird die Bundesregierung versuchen, Männern den Zugang zu Frauenduschen zu ermöglichen. Wie gesagt, keine Verschwörungstheorie, es steht hier schwarz auf weiß mit Bundesadler im Briefkopf. Oder wie der gefiederte Freund neuerdings heißt: Freddi, der Queer-Adler, der sich als Mann identifiziert und 200 Geschlechter in die Welt posaunt.
Hätten Sie sich jemals einen Bundeskanzler vorstellen können mit einer eigenen Beauftragten, die sich darum kümmert, Männern Zugang zu Frauenduschen zu verschaffen? Das ist das Land, in dem wir inzwischen leben, und wenn wir Pech haben, stehen wir irgendwann alle so in den Geschichtsbüchern.
Jegliche Maßstäbe sind unserer Regierung vollkommen verloren gegangen
In unseren Straßen können Islamisten, junge arabische Männer inzwischen vollkommen ungehindert zur Vernichtung von Menschen aufrufen. Niemand stellt sich ihnen entgegen. Machen wir uns nichts vor, wenn diese Leute ihre Intifada in Deutschland ausrufen, dann wird uns niemand mehr beschützen.
Schauen Sie:
Während in unseren Straßen der antisemitische Mob tobt, während junge Araber in unseren Städten Terror und bewaffneten Kampf und die Vernichtung der Juden fordern, nach dem Kalifat rufen und die Polizei angreifen, während die zugewanderte Gewalt vollkommen außer Kontrolle ist, während an unseren Universitäten Studenten gemeinsam mit ihren Professoren ihren Judenhass austoben, beschäftigen sich der Bundeskanzler und nahezu die komplette Bundesregierung mit einem Video von ein paar verzogenen Rotzgören, die unappetitliche Parolen grölen.
Hier noch mal zur Erinnerung. Schauen Sie:
Sogar der Bundeskanzler, der quasi nie zu Messermorden, antisemitischen Ausschreitungen, Judenhassern an der Spitze unserer Universitäten, zu Vergewaltigungen oder Schwimmbadgewalt spricht, hat sich geäußert. Schauen Sie:
Man muss es leider so klar sagen: Hätte die inzwischen berüchtigte Ausländer-Raus-Gang von Sylt nicht solch übles Zeug skandiert, und ja, ich finde das übel, weil ich mich an dieselben Rufe vor den brennenden Häusern in Rostock-Lichtenhagen nur zu gut erinnere, hätte die Gang von Sylt stattdessen eine der 111 Gruppenvergewaltigungen in Berlin letztes Jahr begangen, dann wäre ihnen die Schelte des Bundeskanzlers erspart geblieben, denn zu dieser wahrlich grauenvollen neuen Kriminalität hat sich Olaf Scholz noch nie geäußert.
Auch die Tagesschau hätte sich kaum mit ihnen beschäftigt, denn der NDR findet diese Themen zum Gähnen, ja, zum Gähnen.
Auf X schreibt ein User an den NDR:

„Lasst uns lieber über Massenvergewaltigungen und die Migrantenkriminalität derer sprechen, denen wir Schutz gewähren.“
Die Antwort des NDR, der die Tagesschau produziert, sehen Sie hier: Einen gähnenden Emoji. Die wahre Gewalt in Deutschland findet man bei der ARD nur noch laaaaangweilig, weil sie ja nicht rechts ist.
Es tut mir leid, ich kann das alles nur noch als verrückt empfinden, jegliche Maßstäbe sind unserer Regierung vollkommen verloren gegangen.
Vom Wirtschaftsverständnis eines Wirtschaftsministers
Wir erinnern uns alle auch noch an dieses Video von Annalena Baerbock und Robert Habeck. Schauen Sie:
Über dieses Video sagt nun Wolfgang Kubicki, Vize-Präsident unseres Parlaments und einer der prominentesten Männer der Regierungspartei FDP:
„Annalena Baerbock hat einmal erklärt, dass Robert Habeck mehr von Hühnern, Schweinen und dem Kühe melken versteht als vom Völkerrecht. Man möchte ihr nachträglich recht geben und gleichzeitig die Tiere bedauern.“ Weiter sagt Kubicki wörtlich: „Dass der Wirtschaftsminister von Wirtschaft nichts versteht, wissen wir inzwischen.“
Die Europa-Spitzenkandidatin der FDP, Agnes Strack-Zimmermann, sagt über Bundeskanzler Olaf Scholz: „Nach drei Jahren stelle ich fest, dass er geradezu autistische Züge hat.“
Kubicki hat Mitleid mit den Tieren, die Habeck mal gepflegt haben mag. Strack-Zimmermann bescheinigt dem eigenen Bundeskanzler das Verhalten eines Autisten. Man kann sich gegenseitig kaum noch mehr beschimpfen.
Es wäre doch noch vor kurzem vollkommen undenkbar gewesen, dass das eine Regierung ist. Sie haben in Ihrem Umfeld sicher schon mal die Kritik gehört, dass ich hier bei „Achtung, Reichelt!“ zu scharf, zu hart, zu abwertend über die Regierung spreche. Inzwischen spricht die Regierung schlechter über die Regierung als ich. Soweit sind wir gekommen.
Dann wiederum, wenn man Robert Habeck zuhört, muss man einfach sagen: Wolfgang Kubicki hat Recht. Hier ist der Wirtschaftsminister, wie er die Wirtschaft beschreibt. Atemberaubend. Schauen Sie:
„Wirtschaft, Wirtschaftsleistung und Wohlstand“ bezeichnet Robert Habeck als „die Güter, die wir verteilen können“. So sieht der Wirtschaftsminister all die Leistungen, die in unserem Land jeden Tag mühsam erbracht werden – als das, was er dann unter der Überschrift „Gerechtigkeit“ verteilen kann. Es ist einer der entblößendsten Auftritte von Robert Habeck, er offenbart das Weltbild des Grünen Sozialismus. Wirtschaft ist das, was man verteilen kann.
Wie alle Sozialisten hat Robert Habeck ein einfaches Weltbild: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Wer nicht wählt, was wir wollen, wählt falsch. Wer nicht spricht, wie wir es verlangen, der wählt die falschen Worte. Er sagt das vollkommen offen. Schauen Sie:
Die falsche Partei und die falschen Worte wählen – das ist es, was die Bundesregierung, der Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland inzwischen offen bekämpft. Habeck sieht es als seine Aufgabe, das Geld so im Land zu verteilen, dass Menschen nicht das Falsche wählen oder sagen.
Diese Leute haben sich entschieden, die Kraft der Überzeugung durch die Macht der Einschüchterung zu ersetzen. Sie treiben das Land an den Rand des Nervenzusammenbruchs, um ihre eigene Macht zu beschützen. Unsere nobelste Aufgabe ist es geworden, jeden Tag mutig deutlich zu machen: Diese Leute sprechen nicht für uns. Das sind wir nicht. So wollen wir nicht in den Geschichtsbüchern stehen.
Mehr NIUS:
Die Badewanne stirbt aus, dabei brauchen wir sie dringender denn je
Der Staat will nicht, dass Sie diese Werbung sehen!
Merz in Mecklenburg-Vorpommern: Der Beifall war enden wollend
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Mehr NIUS:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Frei ist nur das Ich!
Warum Julia Klöckner die schickste Frau im Bundestag ist
Merz sagt, in 30 Jahren wird alles besser – ich freu mich schon drauf
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare