Habecks peinliche Belehrungs-Rede in den USA: Hochmut kommt vor dem Fall
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Im Buch der Sprüche im Alten Testament steht ein bemerkenswerter Satz, der die Jahrtausende überdauert hat. Im 16. Kapitel, Vers 18 heißt es unter anderem: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Dieser Satz ist in den deutschen Volksmund eingegangen, er ist sprichwörtlich geworden. Er heißt übersetzt: Wer die Klappe zu weit aufreißt, wird bestraft.
Robert Habecks peinlicher Auftritt in den USA scheint wie ein Gleichnis zu dem berühmten Bibelvers zu sein. Der grüne Wirtschaftsminister sagte bei einer Rede vor Studenten der New Yorker Columbia Universität Sätze, die einen fremd schämen lassen.
Sätze zum Fremdschämen
Zunächst belehrte er das Gastgeberland, die größte Demokratie der Welt. Die USA drohten, ihre Klimaziele zu verfehlen. Wörtlich sagte er: „Löst die verdammten Probleme“ („solve the fucking problems“). Und: „Ich höre viel Gerede, und ich weiß, dass Ihre Regierung die Entscheidung getroffen hat, wie Europa 2050 klimaneutral zu werden. Aber Sie sind weit, weit davon entfernt“, erklärte der Grünen-Politiker. „Entschuldigung, aber Sie sind nicht auf Kurs. Die USA sind nicht auf Kurs. Deutschland war es auch nicht. Jetzt bringe ich es auf Kurs.“

Wirtschaftsminister Habeck bei seiner Rede vor den Studenten.
Soll man den Kopf schütteln bei so viel Hochmut eines deutschen Wirtschaftsministers? Mein gesunder Menschenverstand findet es zum Fremdschämen. Sätze wie „ihr seid nicht auf dem Weg zur Klimaneutralität“ und „die USA haben pro Kopf einen der höchsten CO2-Ausstöße weltweit und hätten, um daran etwas zu ändern, nicht die nötigen Schritte eingeleitet“, sind nur peinlich. Denn das sagt der, in dessen Verantwortung die beginnende Deindustrialisierung fällt, die Flucht von Investoren aus Deutschland, die viel zu hohen Energiepreise und auch das wirtschaftliche Selbstmordkommando – das Abschalten der Atomkraftwerke.
Habeck in seiner Rede vor den amerikanischen Studenten: „Politik bedeutet nicht, das zu wiederholen, was man vor 30 Jahren für richtig gehalten hat, sondern mit der Realität umzugehen, wie sie ist, wie man sie vorfindet.“
Genauso ist es, Herr Wirtschaftsminister Habeck. Wie wäre es, wenn Sie damit mal anfangen würden? Am besten noch heute!
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