Hört auf, die SUVs zu jagen!
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Neuer Irrsinn der Autohasser-Lobby: das sinnlose SUV-Bashing!
In Paris hat es angefangen. Die Parkpreise für SUVs werden dort ab September verdreifacht. 18 Euro zahlen SUV-Fahrer dann in der französischen Hauptstadt, wenn sie ihr Auto eine Stunde parken. Deutschland folgt schon. In der 115.000-Einwohner-Stadt Koblenz (Rheinland-Pfalz) müssen SUV-Besitzer künftig beim Parken mehr bezahlen als andere, weil ihre Fahrzeuge angeblich mehr Platz einnehmen. In Berlin zerstechen Klima-Extremisten vorzugsweise die Reifen von SUVs. Sie hinterlassen Schilder mit der Aufschrift „Reifen platt for future“.
Woher kommt dieser Hass auf die „Sport Utility Vehicles“, abgekürzt „SUVs“? Die Erzählung der SUV-Gegner ist simpel, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS): „Das Auto wurde als Kleinwagen geboren, entwickelte sich prachtvoll, um schließlich als deformierte, schwere und übergroße Geländewagen zu enden, die unsere Straßen verstopfen“. Mehr Unsinn geht nicht. Die Wahrheit sieht ganz anders aus: Der T-Roc von VW, Deutschlands meistverkaufter SUV, ist zwar 14 Zentimeter höher als ein VW Polo, aber nur drei Zentimeter breiter und fünf Zentimeter länger. Viel Platz innen und kompakt genug, um leicht einparken zu können.

Mit dieser Kampagne wurde in Paris für die Wahl für höhere SUV-Parkpreise aufgerufen.
Grüne Taktik: Klimathemen und Sozialneid kombinieren
Fast jedes dritte in Deutschland zugelassene Fahrzeug ist ein SUV. Sie belasten die Umwelt nicht mehr als andere Autos – immer strengere Abgasverordnungen müssen auch SUV-Produzenten beachten. Viel mehr Platz nehmen sie auch nicht ein, also versuchten Politiker in Paris, das Gewicht eines SUVs zu bestrafen. Die Wahrheit: Einer der meistverkauften SUVs, der VW Tiguan, wiegt um die 1,7 Tonnen, ein Tesla 3 ist rund 1,9 Tonnen schwer.
Es gibt keine vernünftigen Argumente gegen SUVs, sagt mir mein gesunder Menschenverstand. Es ist die bekannte Taktik von Linken und Grünen, Klimathemen und Sozialneid zu kombinieren. Eine toxische Mischung, die Wirkung zeigt. Ist in einer deutschen Großstadt ein SUV in einen Unfall verwickelt, heißt es bei Straßenumfragen der Öffentlich-Rechtlichen Medien gerne: „Wieder ein SUV-Fahrer! Die müsste man verbieten!“
In Wahrheit sind SUVs nicht öfter in Verkehrsunfälle verwickelt als andere Autos. Moderne SUVs sind besonders familienfreundliche und sichere Fortbewegungsmittel. Und die Fahrer sind meist entsprechend rücksichtsvoll. Wer seine Kinder im Auto hat, rast nicht.
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