Schleichende Islamisierung der Metropolen: Warum die Wahl Mamdanis in New York ein Alarmsignal für den Westen ist
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Die Weltstadt London regiert seit 2016 ein muslimischer Bürgermeister, jetzt wurde in der größten Stadt der USA Zohran Mamdani gewählt. Beide setzen in den Metropolen als Schmelztiegel der Migration die falschen Zeichen. Fatal – möglicherweise auch für Deutschland.
In einer Zeit, in der es darauf ankommt, einem aggressiven Islamismus entgegenzutreten, werden Weltstädte wie New York und London von muslimischen Bürgermeistern regiert, die eher die Kritiker bekämpfen als den politischen (und dschihadistischen) Islam selbst.
Was auf New York zukommt, lässt sich seit Jahren in London besichtigen: Dort regiert seit neun Jahren Sadiq Khan, zuletzt 2024 wiedergewählt. Er gewann nicht primär durch breite Unterstützung der einheimischen Briten, sondern durch hohe Wahlbeteiligung in muslimisch geprägten Vierteln wie Tower Hamlets oder Newham, kombiniert mit Allianzen linker Parteien. Laut Volkszählung von 2021 sind etwa 15 Prozent der Einwohner der britischen Hauptstadt Muslime. Und die wählen zunehmend blockweise Kandidaten, die ihre Interessen vertreten – oft auf Kosten säkularer Prinzipien.
In London wird „Islamophobie“ bekämpft, nicht Islamismus
Khan, britisch-pakistanischer Abstammung, hat Londons Politik islamfreundlich gestaltet: Er priorisierte den Bau von Moscheen, führte „Hate Crime“-Gesetze ein, die Kritik am Islam kriminalisieren, und ignorierte Proteste gegen radikale Prediger. Unter Khan erlebte London etliche Terroranschläge (z. B. London Bridge 2017); die Stadt wurde zur „Islamismus-Hauptstadt Europas“, wie ein ehemaliger MI6-Chef meinte. Khan kürzte Polizeimittel und fokussierte sich auf „Islamophobie“-Bekämpfung statt auf Prävention.

Sadiq Khan, Bürgermeister von London, kriminalisiert Kritik am Islam.
In New York wird nun mit Zohran Mamdani ein Muslim regieren, der sich die Forderung „Defund the Police“ zu eigen gemacht hat (was islamistische Terrorzellen nur begrüßen werden), gleichzeitig Verständnis für palästinensischen „Widerstand“ gegen Israel aufbringt und darüber hinaus die Boykottbewegung BDS gegen den jüdischen Staat unterstützt. Auch was die „Globalisierung der Intifada“ betrifft, eierte Mamdani um eine klare Absage herum.
24 Jahre nach 9/11 bekommt der „Red Apple“ einen Bürgermeister, der erzählt, seine Tante habe sich seit jenem Tag nicht getraut, mit Hijab U-Bahn zu fahren – aus Angst vor antimuslimischen Angriffen, was einiges über Mamdanis Einstellung zum Terror aussagt.
Verbindungen zu radikalen Muslimen
Zohran Mamdanis Kampagne für das New Yorker Bürgermeisteramt wurde indirekt durch das Council on American-Islamic Relations (CAIR) mit bis zu 120.000 Dollar unterstützt – über den Unity and Justice Fund PAC, was diesen zum größten institutionellen Spender machte. CAIR wurde 1994 von Nihad Awad und Omar Ahmad gegründet, die zuvor mit der Islamic Association for Palestine (IAP) verbunden waren – einer Organisation, die vom US-Palästina-Komitee der Muslimbruderschaft unterstützt wurde. CAIR-Gründer nahmen auch an Treffen teil, um Hamas-Strategien in den USA zu besprechen. Von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wurde CAIR schon 2014 als Terrororganisation eingestuft.

Bestürzender Mamdani-Tweet zum Mord an einem Soldaten
Mamdani teilte auch schon einmal einen Artikel, der infrage stellte, ob die Ermordung des britischen Soldaten Lee Rigby 2013 in London ein Terrorakt war. Die Mörder Rigbys, die „Allah gehorchen“ wollten und islamistische Parolen riefen, hatten ihn überfahren, erstochen und versucht, die Leiche auch noch zu enthaupten. Dass Mamdani, als Bürgermeister der Chief Executive der Stadt und damit verantwortlich für die Exekutive, einschließlich der Polizei, etwa radikale Predigten in Moscheen überwachen lässt, ist nach alledem kaum zu erwarten, eher würde er solche Maßnahmen als „antimuslimischen Rassismus“ auslegen.
Mamdanis Nähe zu Islamisten bereits in seiner Zeit als Student ist hinreichend belegt, und er betont seine muslimische Identität demonstrativ. Für die meisten Juden in New York – auch wenn einige von ihnen ihn offiziell unterstützten – ist Mamdanis massive Kritik am Zionismus ein schlechtes Zeichen. Zuletzt warnten sogar progressive Reformjuden vor seiner Wahl.

Muslimische Unterstützerinnen Mamdanis in New York City
Von einer kollektivistischen Religion überrollt
Ein naives Verständnis von Toleranz hat die meisten westlichen Gesellschaften blind gemacht für die Bedrohung, die von der Islamisierung für sie ausgeht. Der Islam, wie er von vielen konservativen Muslimen interpretiert wird, ist eben keine bloße Privatreligion, sondern ein umfassendes System (Dīn), das Politik, Recht und Gesellschaft regelt. Die Scharia, basierend auf Koran und Hadithen, steht in direktem Konflikt mit westlichen Verfassungen.
Wenn der Koran Männern erlaubt, ungehorsame Frauen zu „schlagen“, haben wir in westlichen Demokratien, in denen häusliche Gewalt strafbar ist, ein Problem. Und der Kult um LGBTQ-Rechte kollidiert mit der islamischen Homophobie. Auch der Kampf gegen den Antisemitismus gerät umso mehr ins Hintertreffen, je größer die Massen sind, die auf den Straßen judenfeindliche Parolen rufen.
Eigentlich geprägt vom Individualismus, riskieren wir, dass kollektive religiöse Loyalitäten die Politik dominieren, wie es in Ländern mit muslimischer Mehrheit üblich ist. Historische Beispiele wie die Muslimbruderschaft in Ägypten oder Erdoğan in der Türkei zeigen, wie Demokratie als Vehikel für Theokratie missbraucht werden kann. Ohne Assimilation entstehen Parallelgesellschaften, wie sie in vielen Problemvierteln Europas bereits existieren, gefördert von Trojanischen Pferden, die mit sozialer Agenda auftreten und mit religiösen Vorstellungen erst einmal hinterm Berg halten.

Glückwünsche aus Gaza für Mamdani – von einem israelfeindlichen Journalisten
Auch in Berlin ist ein muslimischer Bürgermeister denkbar
Wo religiöse Doktrinen säkulare Demokratien unterwandern, ersetzt die Islamisierung über kurz oder lang den Multikulturalismus – nicht nur in Neukölln, das muss jedem klar sein. Auch in Berlin ist inzwischen sogar ein muslimischer Bürgermeister denkbar, wenn Rot-Rot-Grün im September 2026 die Wahlen zum Abgeordnetenhaus gewinnt – mit einem Ferat Ali Koçak, Israel-Feind und Polizei-Hasser, als Spitzenkandidat der Linken.
Auch er wird seine muslimische Identität zwar nicht in den Mittelpunkt seines Wahlkampfs stellen, aber doch selbstbewusst herausstreichen. Was das für die deutsche Hauptstadt bedeutet, in der schon jetzt Aufmärsche von Israel-Hassern und Antiwestlern an der Tagesordnung sind, kann man sich lebhaft ausmalen.
Natürlich ist nicht jeder Muslim radikal, und gegen muslimische Bürgermeister ist auch nichts einzuwenden, solange sie assimiliert sind und über jeden Zweifel erhaben, was die Ablehnung islamistischer Tendenzen betrifft. Umso bedenklicher aber ist es, wenn die freie Gesellschaft es zulässt, dass Vertreter einer antisäkularen Agenda an die Macht gelangen. Man wird sehr genau verfolgen müssen, was Mamdani in New York tut – und was er unterlässt. Auch um unseretwillen.
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