Ist denn allen egal, was aus unseren Kindern wird?!
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Es sind drei verschiedene Studien, und alle sind gleich erschreckend: Wissen wir noch, was unsere Kinder tun – und ist es den Erwachsenen egal, was aus ihnen wird? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man die Ergebnisse dieser Untersuchungen liest.
Da gibt es beispielsweise die Erhebung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Danach sagt eine Mehrheit muslimischer Schüler (67,8 Prozent): „Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze in Deutschland.“ Knapp die Hälfte (45,8 Prozent) glaubt, ein islamischer Gottesstaat sei die beste Staatsform.
Eine Erklärung von Experten: Die Zahl muslimischer Kinder an deutschen Schulen nimmt seit Jahren stark zu. Christliche Kinder sind laut einer Studie – besonders in Großstädten – in der Minderheit.

An deutschen Schulen findet eine bedrohliche Entwicklung statt: Aus Angst vor muslimischen Mitschülern konvertieren immer mehr Schüler zum Islam.
Dafür ein krasses Beispiel aus Ludwigshafen (NIUS berichtete): In der Gräfenauschule in Ludwigshafen-Hemshof (Rheinland-Pfalz) schafften im vergangenen Jahr 39 von 126 Erstklässlern die Versetzung in die zweite Klasse nicht. Hauptgrund: Die meisten Kinder in der Klasse haben Migrationshintergrund, sie sprechen auch zu Hause kein Deutsch. Barbara Mächtle, Rektorin der Schule, in Bild: „An der Schule hatten schon immer etwa 98 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Wer hier aufwächst, lernt nicht zwingend Deutsch, aber in der Schule brauchen sie es dann.“
Die junge Generation blickt düster in die Zukunft
Wie sich die jungen Leute selbst sehen, fand die Studie „Jugend in Deutschland“ mit 2000 Befragten heraus. Ergebnis: Die junge Generation blickt düster in die Zukunft. Viele klagen über mentale Belastung und sind politisch unzufrieden. Im Vergleich zu früheren Studien scheint die Stimmung aktuell zu kippen. 51 Prozent der Befragten nannten „Stress“ als negativen Faktor, 36 Prozent beklagten „Erschöpfung“ und 17 Prozent sprachen von „Hilflosigkeit“.
Auch die wirtschaftliche Lage bedrücke sie, berichtet die Tagesschau. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in Deutschland verschlechtern wird. „Unsere Studie dokumentiert eine tiefsitzende mentale Verunsicherung mit Verlust des Vertrauens in die Beeinflussbarkeit der persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen“, sagt Studienautor Simon Schnetzer. „Unsere Probleme werden einfach nicht gesehen von der Politik“, sagt der 16-jährige Niklas aus Köln der Tagesschau. „Natürlich sind wir gestresst wegen der Schule. Aber auch jedes Mal, wenn ich die Nachrichten auf dem Handy lese, ist das frustrierend.“
Drei Umfragen, drei Brennpunkte – dreimal das gleiche Ergebnis. Es läuft nicht rund bei unseren Kindern und Jugendlichen, überhaupt nicht. Was wir sehen, ist ein düsterer Schatten, der sich über eine ganze Generation gelegt hat. Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik um unsere Heranwachsenden kümmert. Es darf uns nicht egal sein, was aus unseren Kindern wird.
Das sagt mir mein gesunder Menschenverstand – und er sollte es uns allen sagen: Helft unseren Kindern. Jetzt!
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