Lisa Paus und ihr debiles Israel-Grinsen: Wenn dein Gesicht deine Gesinnung verrät
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Vielen Menschen kann man beim Denken zuschauen.
Dieser Frau können Sie beim Nicht-Denken zuschauen – und zwar vor laufender TV-Kamera: Lisa Paus (Grüne), Familienministerin im Kuriositäten-Kabinett der Bundesregierung von Olaf Scholz. Sie müssen diese 18 Sekunden aus dem ZDF-Magazin „Berlin direkt“ gesehen haben, um zu verstehen, von wem wir gerade regiert werden. Vielleicht sagen Sie danach: Wie unfähig kann eine Ministerin sein. Oder wie instinktlos. Oder – und das ist die für mich schlimmste und gleichzeitig plausibelste Erklärung in diesem Fall – wie abgrundtief ideologisch fehlgeleitet.
Falls Sie das Video noch nicht kennen, hier ist es:
Das verstörende Grinsen der Lisa Paus
Lisa Paus wird von der ZDF-Crew gefragt: „Was halten sie denn von der Idee der Union, das Bekenntnis zu Israel zum Einbürgerungs-Kriterium zu machen?“ Eine Frage, die in diesen Tagen kein Mitglied der Bundesregierung überraschen darf. Auf unseren Straßen: Migranten, die das Abschlachten von Juden feiern. Den Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Antisemitismus thematisiert mittlerweile selbst Kanzler Olaf Scholz (SPD).
Dazu diese ganz einfache Frage. Darf jemand, der das Existenzrecht Israels anzweifelt, einen deutschen Pass bekommen? Man kann diese Frage mit ja, nein oder vielleicht beantworten, viele Politiker sind geschult darin, Fragen in langen Schachtelsätzen zu beantworten, ohne sie am Ende auch nur ansatzweise zu beantworten.
Lisa Paus hat sich entschlossen, einfach mit einem Grinsen auf die Frage zu antworten. Sie sagt keinen Ton, sondern lächelt einfach debil vor sich her. Es ist eine verstörende Szene, bei der wir als Zuschauer ihre mentale Sanduhr mitlaufen sehen. Ich verrate Ihnen, warum Lisa Paus nicht auf diese Frage mit Worten antwortet: Weil ihre ehrliche Antwort geprägt wäre von einem Hass auf den Staat Israel, der sie sofort aus der Regierung und wahrscheinlich auch aus dem gesellschaftlichen Raum katapultieren würde.

Lisa Paus verteidigte bereits vor Jahren die BDS-Bewegung.
Paus und die BDS: Antisemitismus in Reinkultur
Paus verteidigt ausdrücklich die BDS-Bewegung. BDS („Boycott, Divestment and Sanctions”) ist das „Kauft nicht bei Juden” des 21. Jahrhunderts. Das Ziel: Israel wirtschaftlich und politisch isolieren. Führende BDS-Köpfe wollen den Staat Israel abschaffen. Es ist Antisemitismus in Reinform, der dort propagiert und verfolgt wird. Als der Bundestag 2019 die „Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung“ als „antisemitisch“ einstufte, wehrten sich mehrere Grünen-Abgeordnete gegen den Antrag aus ihrer eigenen Fraktion: darunter auch Lisa Paus. Sie sagten: Alles nicht so schlimm, nur weil da ein paar BDS-Leute das Existenzrecht des jüdischen Staates anzweifeln, ist das ja keine antisemitische Denkschule. Ist klar.
„Was halten sie denn von der Idee der Union, das Bekenntnis zu Israel zum Einbürgerungs-Kriterium zu machen?“ Ja was soll man dazu sagen, wenn man „Kauft nicht bei Juden“ im Grunde für ein legitimes Mittel im demokratischen Raum hält? Niemand, der die BDS-Geschichte kennt, kann vom Paus-Grinsen auf diese einfache wie entlarvende Frage überrascht sein.
Lisa Paus hatte ihre Gesichtszüge nicht im Griff. Und die haben ihre Gesinnung verraten. In unserer Bundesregierung sitzt eine Frau, die Israel am liebsten boykottieren würde. Boykottieren bedeutet am Ende nur eines: Israel aushungern.
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