Messer-Attacke im Allgäu: Hört auf, Islamisten als „psychisch krank“ und „schuldunfähig“ einzustufen!
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Schon wieder ereignete sich eine furchtbare Messer-Tat: Vergangene Woche wird ein vierjähriges Mädchen in einem Supermarkt in Wangen im Allgäu von einem Syrer mit einem Messer niedergestochen. Der Mann mit Islamisten-Bart wurde oberkörperfrei und ohne Schuhe abgeführt.
Das alles geschah vor den Augen der Mutter, die lediglich mit ihrem Kind einkaufen gehen wollte. Dank eines mutigen Zeugen, den Rettungskräften und Ärzten ist das Mädchen stabil. Doch es könnte die Tochter von JEDEM Bürger in diesem Land sein. Wir kennen ihren Namen nicht, wir kennen ihr Gesicht nicht – doch klar ist: Dieses Mädchen muss die Folgen einer unkontrollierten Massenmigration erleiden. Sie wird ihr Leben lang Wunden davontragen.
UND: Jetzt müssen die Vierjährige und ihre Familie obendrein durchleben, wie der Messer-Mann „schuldunfähig“ sein soll. Obwohl völlig klar ist, dass das Ziel des Mannes die Tötung des Kindes vor den Augen der Mutter war, wird der Täter nun in die Psychiatrie kommen. Die Staatsanwältin Tanja Vobiller sagte: „Wir gehen bei dem Mann von einer verminderten Schuldfähigkeit oder einer Schuldunfähigkeit aus.“ Schon jetzt behauptet die Justiz zu wissen, dass er schuldunfähig sei.
Wer, der so eine Tat begeht, soll bitte nicht psychisch krank sein?
Nein, der Mann aus Syrien ist NICHT schuldunfähig! Welcher Messer-Täter mit einem Islamisten-Bart, der auf ein vierjähriges Mädchen vor ihrer Mutter einsticht, soll bitte NICHT psychisch krank sein?
Unser Rechtssystem muss aufhören, solche psychisch kranken Taten, die längst brutale Normalität in Deutschland sind, mit „Schuldunfähigkeit“ zu beantworten. Unser Rechtssystem ist nicht auf die unkontrollierte Massenmigration vorbereitet gewesen – und wurde bis heute nicht an entstandene Probleme angepasst. Es darf keinesfalls zugelassen werden, dass solche zunehmenden Horror-Taten nicht bestraft werden und die Täter wieder frei herumlaufen können. Der Rechtsstaat verkennt schon lange diese Entwicklung, die sich seit dem Krisenjahr 2015 bis heute drastisch verschärft hat – Tendenz steigend.
Schon die Täter der schrecklichen Angriffe von Wiesloch, Würzburg oder Oggersheim wurden von den Behörden für „schuldunfähig“ erklärt.

Der mutmaßliche Bulgare, der in Apolda einen Brand gelegt hat, wird von Justizbeamten in den Sitzungssaal geführt. Auch der Mann soll in eine Psychiatrie eingewiesen werden.
„Teufel, Teufel, Haram, Haram“ im Vorfeld der Tat
Die deutsche Justiz darf sich nicht radikaler Ideologien unterwerfen. Fakt ist: Ideologie, Radikalisierung und psychische Störungen gehen sehr oft Hand in Hand. Mehr noch: Die Kombination Islamismus und psychische Erkrankungen nimmt sogar SEIT JAHREN in ganz Europa drastisch zu – es wird immer mehr untrennbar!
Laut Zeugen-Aussagen soll der Syrer eine Woche vorher an einem Bahnhof und Einkaufszentrum randaliert sowie ständig gerufen haben: „,Teufel, Teufel, Haram, Haram!‘“ Das arabische Wort „Haram“ bezeichnet alles, was nach der Scharia, der islamischen Rechtsprechung, verboten ist.

Der Syrer, der auf ein vierjähriges Mädchen in Wangen im Allgäu eingestochen haben soll, wird von Beamten abgeführt.
Wir alle kennen doch die schreckliche Wahrheit: Wir westliche Frauen und Mädchen sind für einige Gruppen an eingewanderten radikal-islamischen Männer NICHTS wert. Sie verachten uns. Einige davon wollen uns töten, uns niedermetzeln. Andere wollen uns beherrschen, indem wir uns unterwerfen lassen. Viele Frauen, die vor solchen Zuständen geflohen sind, müssen nun in Deutschland wieder sich davor fürchten. Und man muss sich im Jahr 2024 die brisante Frage stellen: Wohin wird das dieses Land hinführen, wenn der Rechtsstaat jeden zweiten Islamisten als schuldunfähig einstuft und nicht hinter Gittern steckt?
Wenn Deutschland sein Rechtssystem nicht an den fatalen Folgen der Migrationskrise anpassen wird, dann werden gravierenden Veränderungen im Land kaum noch zu stoppen sein.
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