Multi-Kulti macht Deutschland für junge Menschen zur islamistischen Monokultur
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Führt Deutschland seine eigene Zerstörung herbei? Geht es sogar so weit, dass man von einem „kollektiven Selbstmord“ oder einem „kulturellen Selbstmord“ sprechen kann?
Diese Begriffe sind metaphorisch und nicht wörtlich zu verstehen. Das sind meine Gedanken, um zu beschreiben, wie die deutsche Gesellschaft durch destruktive Entscheidungen, Missmanagement von Ressourcen, interne Konflikte und den Verlust von Kultur und Identität durch fremde, dominante Kulturen sich selbst schwächt und allmählich ihren eigenen Untergang herbeiführt:
Wer Widerspruch unterdrückt, der züchtet sich die Extremisten von morgen hoch
Stellen Sie sich vor, Macron würde heute bekannt geben, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Ich denke, wir wüssten genau, was passiert – denn es ist schon passiert. Die Gelbwesten würden aufmarschieren, und sich unerbittliche Straßenschlachten mit den französischen Ordnungshütern liefern. Können Sie sich daran erinnern, als in Deutschland das Renteneintrittsalter erhöht wurde und deutsche Städte von Krawallen heimgesucht wurden? Nein? Ich auch nicht. Weil es keine gab.
Das letzte Mal, dass es in Deutschland ähnliche Proteste wie die der Gelbwesten in Frankreich gab, war bei den sogenannten „Bauernprotesten“. Sie richteten sich gegen die landwirtschaftsfeindliche Politik der Ampel-Koalition. In kalten Nächten organisierten sich die Landwirte und protestierten vor dem Brandenburger Tor in Berlin, in Sichtweite des Bundestages. Wie die Proteste ausgingen, wird vermutlich jedem Leser bekannt sein. Die öffentlich-rechtlichen-Medien von ARD und ZDF maßten sich in Windeseile an, jeden Protestler und Sympathisant der Landwirtschaft als Rechtsextremist zu diffamieren. Ein Vorgang, der schon so oft in diesem Land stattgefunden hat.

Bauern-Protest vorm Brandenburger Tor in der Hauptstadt
Aber ich möchte jetzt nicht zum hundertsten Mal auf den übermächtigen Medienapparat aufmerksam machen, der jeden kritischen Bürger als Rechten in die Ecke stellt. Es geht lediglich darum, aufmerksam zu machen, dass radikale politische Akteure, vor allem in einer Demokratie ausgehalten werden müssen – egal ob links oder rechts.
Durch einen übergriffigen Verfassungsschutz, der mittlerweile offenbar auch Redaktionsräume schließen darf (wenn auch, wie im Falle von Compact nur vorübergehend), werden Radikale zu Extremisten hochgezüchtet. Sobald diese Hemmschwelle einmal überschritten ist – schließlich ist sie vom hochamtlichen Verfassungsschutz abgesegnet, der der ideologiegetriebenen Innenministerin Nancy Faeser unterliegt –, gibt es kein Zurück mehr.
Ein weiteres passendes Beispiel dafür sind die Gegendemonstrationen während der Coronazeit. Dadurch, dass führende Politiker eine kritische Masse an Menschen für „Extremisten“ und „Leugner“ halten und medienwirksam als solche brandmarken, fehlt der Rückhalt aus der Gesellschaft, um Ungerechtigkeiten kraftvoll entgegenzustehen. Die Bewegung verebbt – und damit einhergehend werden die ersten Extremisten geboren.
Dabei denke ich an einen Vorfall aus dem Jahr 2021, bei dem ein 49-Jähriger einen 20-jährigen Tankwart erschoss, nachdem er aufgrund einer fehlenden Maske des Ladens verwiesen wurde. Ermittlungen ergaben, dass der 49-jährige Angreifer aus „Hass aufs politische System“ agierte. Wer Widerspruch unterdrückt, wie während der Pandemie, der züchtet sich die Extremisten von morgen hoch.

Im Jahr 2021 erschoss ein 49-Jähriger einen 20-jährigen Tankwart aus Idar-Oberstein, der ihn des Ladens verwiesen hatte.
Nationale Identität
„Patriotismus ist das, was ich jeden Tag tue“, sagte Alt-Kanzler Gerhard Schröder im Jahr 2004. Wohl gemerkt: Dieser Mann ist bis zum heutigen Tage SPD-Mitglied geblieben. Denken Sie mal an einen SPD-Mann von heute, der sich trauen würde, so etwas zu sagen – mir fällt keiner ein. Selbst ein linker Ausländer ist stolzer auf Deutschland als der handelsübliche Konservative hierzulande.

Für kaum eine andere Flagge erntet man in Deutschland komischere Blicke als für die eigene. Die Farben Schwarz, Rot und Gold gewannen den Kampf gegen den Faschismus und fürchten sich jetzt wieder vor Deutschlandhassern und Kommunisten.
Die Rückbesinnung auf eine starke nationale Identität ist ein wichtiger Schritt, um den Niedergang Deutschlands abzuwenden. Eine nationale Identität steht nicht im Widerspruch zu einem offenen, pluralistischen Gesellschaftsbild. Der Verlust von kultureller Identität und die Abwertung traditioneller Werte sind wiederum Faktoren, die das Gefühl von Orientierungslosigkeit und Beliebigkeit verstärken. Eine Nation, die sich ihrer selbst nicht mehr bewusst ist, die ihre Wurzeln und Traditionen verleugnet, verliert auch ihre Zukunftsfähigkeit.
Das bedeutet nicht, dass wir uns gegen die Einflüsse fremder Kulturen abschotten müssen – im Gegenteil. Es bedeutet, dass wir unsere eigene Kultur stärken müssen, um mindestens auf Augenhöhe mit anderen Kulturen in einen produktiven Austausch treten zu können.

Ein Sinnbild für deutsche Kultur – wobei diese viel mehr beinhaltet als Bier und Brezel.
Deutschland – von Multikulti zur Monokultur
Deutschland muss man sich vorstellen wie den Frosch in der Legende des Froschtopfes. Die Legende lautet wie folgt:
Setzt du einen Frosch in einen Topf mit kochendem Wasser, so springt dieser sofort wieder raus, um dem Tod zu entkommen. Setzt du ihn in einen Topf mit kaltem Wasser, welches du allmählich erhitzt und zum Kochen bringst, so wittert der Frosch keine Gefahr. Er verbleibt im Wasser und verendet elendig.
Die Geschichte erinnert mich an den Zustand Deutschlands, nur dass der Frosch Deutschland ist und das langsam kochende Wasser Migranten aus islamistischen Steinzeitkulturen, häufig aus dem Nahen Osten sind.

Der Frosch springt aus dem kochenden Wasser – schafft Deutschland noch den Sprung aus dem sich selbst abkochenden System?
Die prophezeite „bunte“ Gesellschaft, wird jeden Tag ein bisschen eintöniger. Der sogenannte Fachkräftemangel ist die selbst erteilte Berechtigung, unendlich unintegrierbare arabische Migranten nach Deutschland zu holen. Dabei missinterpretieren die Deutschen deren Widerwillen, sich in unserer Gesellschaft zu integrieren als „unseren Fehler“. In Wirklichkeit möchten sich gewisse arabische Migranten nicht zu deutschen Werten bekennen. Sie kochen ihre eigene Suppe. Stattdessen wird gebetsmühlenartig gepredigt, wir hätten zu wenig für die Integration getan. Was führende Politiker der grenzenlosen Migration vergessen, ist, dass ihre eigene deutsche Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes im Stich gelassen wird.
Schon der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi sagte im Jahr 2006: „Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Waffen, ohne Eroberung – und es in wenigen Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln wird.“
Gaddafi meint damit Nachkömmlinge, Kinder. Und exakt das spielt sich bereits in unseren Geburtenraten ab. Während deutsche Frauen mit einer Geburtenrate von 1,2 scheinbar keine Kinder mehr bekommen möchten, bekommen muslimische Frauen fast doppelt so viele Kinder. Mit einer Geburtenrate von 1,74 sind ausländische Frauen viel geburtenfreudiger als deutsche. Das führt mittlerweile dazu, dass in vielen deutschen Großstädten – vor allem in der Hauptstadt – der beliebteste Babyname für Neugeborene „Mohammed“ ist. Häufig sind deutsche Kinder bereits in der Minderheit in ihrer Klasse. In Berlin sind an einigen Schulen fast 80 Prozent nicht-deutscher Herkunft. Auch in der Pop-kulturellen Sphäre merkt man die Entwicklung zur Monokultur deutlich. So ziemlich jeder deutschsprachige Rapper bedient sich türkischer bzw. arabischer Rhetorik – wenn er denn deutsch ist.
Um diesen Niedergang zu verhindern, ist eine Rückbesinnung auf nationale Identität und eine Stärkung der eigenen Kultur notwendig, damit Deutschland in einem pluralistischen, aber selbstbewussten Austausch mit anderen Kulturen bestehen kann.
Ich beende meine Ausführungen mit den letzten Worten von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, weil ich sie so liebe: Es lebe unser heiliges Deutschland.
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