Neuer Traumjob: Bürgergeld! So werden jetzt staatliche Leistungen beworben ...
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„Finanziell absichern mit Bürgergeld“ – so steht es auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit. Im Hintergrund ist eine junge, recht zufrieden wirkende Dame abgebildet, die auf ihr Smartphone schaut. Man könnte fast meinen, es handelt sich hier um Werbung für finanzielle Vorsorge oder ein spannendes Jobangebot – wäre da nicht das Wörtchen Bürgergeld ...
Das Jobcenter wirbt dreist mit „finanziell absichern“ und macht damit klar: Wer sich auf das Bürgergeld verlässt, hat ausgesorgt. Bürgergeldempfänger bekommen Miete und Heizung gezahlt, während hart arbeitende Bürger sich oftmals um ihre Rechnungen sorgen müssen. Denn es ist nicht die Bundesagentur, die die notwendigen 37,5 Milliarden Euro, die das Bürgergeld verschlingt, erwirtschaftet und erarbeitet. Es ist der arbeitende Bürger, der mit seinen hohen Abgaben dafür sorgt.

„Finanziell absichern mit Bürgergeld“ – so wirbt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Website.

Nicht nur sich selbst, auch „die Familie finanziell absichern“ – das klingt eher nach Werbung für eine prima Geldanlage.
Wut auf Migration und Bürgergeld: Die SPD zahlt den Preis
Die politischen Folgen sind dramatisch. Die SPD verliert massiv an Wählern, da die Ausgaben für Bürgergeld explodieren und vor allem Migranten zugutekommen.
Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die einen Migrationshintergrund haben, ist auch in der jüngsten Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit weiter gestiegen. Im September 2023 hatten demnach 62,8 Prozent der arbeitsfähigen Bürgergeldempfänger einen Migrationshintergrund.
Der Bund finanziert sogar Social-Media-Projekte, die auf Arabisch, Türkisch oder Französisch erklären, wie viel Bürgergeld es in Deutschland gibt und wie Migranten an ein langfristiges Aufenthaltsrecht kommen. Federführend ist die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Reem Alabali-Radovan (SPD).
Während die SPD versucht, ihr soziales Image zu pflegen, fühlen sich die hart arbeitenden Bürger verraten und verkauft. Dieser Kurs kam die SPD bei der EU-Wahl teuer zu stehen. Das typische Arbeitermilieu wählt jetzt AfD, während die SPD immer mehr zu einer Partei der staatlichen Leistungsempfänger verkommt.

34 Prozent der Arbeiter wählten bei der Europawahl die AfD.
Mehr NIUS: Weidel und Wagenknecht lassen den Osten beben: AfD überall stärkste Kraft, BSW überall zweistellig
Umfragen zeigen die Meinung der Deutschen zum Thema Bürgergeld:
- 67 Prozent der Deutschen fordern eine Obergrenze für das Bürgergeld für Ausländer, maximal auf ein Jahr begrenzt.

- 71 Prozent der Bevölkerung hält es für sinnvoll, dass Bürgergeldempfänger zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden.

- 51 Prozent der Menschen im Land sind der Meinung, dass die Bürgergeld-Erhöhung falsch ist.

- 70 Prozent der Deutschen sagen, dass der Unterschied zwischen dem Arbeitseinkommen und der Höhe der staatlichen Unterstützung nicht groß genug ist, um einen ausreichenden Arbeitsanreiz zu bieten, berichtet die FAZ.
- 64 Prozent der Bevölkerung sehen das Bürgergeld als Grund für die schlechte Integration in den Arbeitsmarkt von ukrainischen Flüchtlingen, laut FAZ.
Studie zeigt: Bürgergeld macht faul!
Eine schockierende Studie enthüllte: Bürgergeld verführt zur Faulheit! Viele Bürgergeldempfänger zeigen keinerlei Motivation, wieder in den Arbeitsmarkt einzutreten. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) beendeten Ende 2023 monatlich nur etwas mehr als zwei Prozent der 1,6 Millionen arbeitsfähigen Bürgergeldempfänger ihre Arbeitslosigkeit, indem sie eine neue Arbeitsstelle antraten.
Warum auch, wenn der Staat für alles aufkommt? Diese Haltung untergräbt die Arbeitsmoral und führt zu einem System, das Faulheit belohnt und Leistung bestraft.
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Erstaunliche Summen: So viel kassieren Bürgergeldempfänger
Es ist kaum zu glauben, wie viel Bürgergeldempfänger monatlich erhalten. Bürgergeldempfänger mit Kindern haben durchschnittlich 2778 Euro Budget im Monat zur Verfügung. Diese Summen übertreffen oft das Einkommen von Niedriglohnarbeitern, die täglich hart arbeiten müssen. Für eine vierköpfige Familie ist ein Stundenlohn von mindestens 20 Euro erforderlich, um das Niveau des Bürgergeldes zu erreichen.
Dieses Missverhältnis sorgt für Unmut und führt zu der berechtigten Frage: Lohnt sich Arbeit überhaupt noch? Oder wird der „Traumberuf Bürgergeld“ zur neuen Normalität?

Quelle: Bundesagentur für Arbeit
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