Neues von den Gebrüdern Grimmig: Olaf & die Märchen-Milliarden
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Es war einmal ein kleiner Kanzler, der wollte ganz groß sein, aber egal wie sehr er sich auch streckte – er blieb ein kleiner Kanzler. Das ist die Geschichte von Olaf & seinen Märchen-Milliarden.
Unsere Regierung spricht oft genug mit uns wie mit Kindern. Vielleicht, weil sie sich selbst als Märchenprinzen oder Grüne Ritter in einer Geschichte sehen, die niemand mehr glaubt. Sie wollen uns retten. Dabei müssen wir vor ihnen gerettet werden. Immerhin wurde jetzt ein Teil unseres Geldes vor ihnen gerettet.
Jedes Märchen hat ja seinen wahren Kern. Die Geschichte von Olaf & seinen Märchen-Milliarden beruht auf dem unbedingten Willen, eine Regierung anführen zu wollen. Um die Grünen und die FDP für die Ampel-Koalition zu gewinnen, brauchte Scholz Geld. Viel Geld. Sonst hätten die politisch unversöhnten Parteien ihre Wünsche niemals in einem gemeinsamen Koalitionsvertrag niederschreiben können.

Habeck, Scholz, Lindner – was hält die drei noch zusammen?
Ein Glück: Scholz war Vizekanzler und Finanzminister. Also griff er einmal respektvoll in die Trickkiste und zimmerte sich einen Schattenhaushalt, von dem er selbst nicht glauben konnte, dass er eine Klage überleben wird. Wir können nur mutmaßen, ob er gehofft hat, dass ihn keiner erwischt. Oder er im Falle des Erwischtwerdens gehofft hat, nur ermahnt zu werden – und nicht juristisch formvollendet verprügelt, so wie es die Verfassungsrichter nun getan haben.
Der Wind schickt keine Rechnung und aus Stroh wird Gold
Scholz hat eiskalt Steuergeld zur Verfügung gestellt, das nur in einer Notlage genutzt werden durfte. 60 Milliarden Euro für schlechte Zeiten. Die größte Notlage in diesem Land ist aber die Regierung. Und der fliegt die Scholz-Trickserei jetzt um die Ohren. Noch einmal: Sechzig Milliarden Euro, die der Regierung nicht zustanden, wurden verplant, um politische Tagträume als locker finanzierbare Investition in die Zukunft zu verkaufen. Die Märchen-Milliarden von Kanzler Scholz waren schon immer ein Skandal. Jetzt ist er aufgeflogen.
Als das Urteil aus Karlsruhe kam, guckten Scholz und seine Mannen noch grimmiger als die Gebrüder Grimm, wenn ihnen der Märchenstoff ausgegangen ist. Scholz, Habeck, Lindner – die Gebrüder Grimmig unserer Regierung.

Dienstag vorm Finanzministerium: Der Slogan wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen
Eine Regierung, die Atomkraftwerke ausgeschaltet hat, weil der Wind angeblich keine Rechnung schickt und die wahrscheinlich hofft, aus Stroh noch mal Gold machen zu können, um die eigenen Pläne zu finanzieren.
Am Ende dieses Märchens, das nie eins war, steht bisher kein Happy End. Es steht ehrlich gesagt gar kein End. Scholz, Habeck und Lindner machen einfach das, was sie am besten können: einfach weiter. Wie die Pinguine in Madagaskar: lächeln und winken. Und hoffen, dass niemand mitbekommt, wie groß der Schaden ist, den dieses Land gerade nimmt.
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