Verurteilt wegen Islamkritik? Die Kritik am Politischen Islam ist für Westeuropa überlebenswichtig!
Unzählige Betonpoller. Überall Absperrungen. Aufgestocktes Sicherheitspersonal. Wachsame Polizisten. So sieht das Bild eines Weihnachtsmarktes in Deutschland heute aus. Die Dekoration steht schon lange nicht mehr im Zentrum der Veranstalter. Sondern die Sicherheit. Die fröhlichen Christkindlmärkte wurden zu unheimlichen Angstmärkten.
Es ist jedenfalls nicht die Islamkritik, vor denen die Deutschen Angst haben und sich einzäunen müssen. Die Menschen haben große Angst vor Islamismus. Denn die Terrorgefahr ist so hoch wie noch nie. Umso bizarrer erscheint es, dass nun das Anschlags-Opfer Michael Stürzenberger für seine Kritik am Politischen Islam verurteilt wurde – 3600 Euro Geldstrafe wegen Volksverhetzung, so das Urteil. Fast wäre er sogar 6 Monate dafür ins Gefängnis gekommen.
Eines muss doch mittlerweile klar sein: Die Kritik am Politischen Islam ist für Deutschland und ganz Westeuropa überlebenswichtig!

Juni 2024: Ein Plakat „Stürzi hat Fragen“ wurde auf dem Marktplatz in Mannheim nach der Messerattacke auf Michael Stürzenberger niedergelegt.
Es braucht mehr Kritik, nicht weniger
Niemand muss die sehr scharf gewählten Wortwahlen oder Äußerungen von Islamkritikern wie Michael Stürzenberger teilen. Auch niemand muss das Verbrennen von Koranbüchern in Ländern wie Schweden gutheißen. Doch es ist grundsätzlich wichtig, dass Islamkritik im Rahmen der Meinungsfreiheit möglich bleibt.
Ganz ehrlich: Unsere Demokratie braucht die Aufklärung über den Politischen Islam jetzt stärker als je zuvor. Wenn jemand dies mit durchaus gemäßigteren Wortwahlen tun will, soll er damit bitte schon morgen anfangen. Ich persönlich glaube ja, weniger knallhart und mehr liberal führt zum positiven gesellschaftlichen Ziel.
Auf den Straßen in Deutschland können Islamisten andauernd ihre Macht demonstrieren, zum Kalifat aufrufen oder Frauen von Männern separieren. Diese Islamisten wie beispielsweise die der extremistischen Bewegung Hizb-ut-Tahrir oder Sympathisanten des Islamischen Staates (ISIS): DIE sind doch gefährlicher als irgendein Islamkritiker, der auf dem Marktplatz Warnungen ins Mikrofon ruft, die er persönlich als gute Absichten für die Demokratie meint. Während jeder Islamkritiker im Prinzip unsere Demokratie warnen will, will jeder Islamist unsere freiheitlich-westliche Demokratie zerstören. Zu diesem Schluss würde man jedenfalls kommen, wenn man sich wirklich ehrlich macht ...
Brutal ging Sulaiman Ataee Ende Mai in Mannheim auf Michael Stürzenberger (r.) los.
Dass Islamisten die Gefahr sind, nicht Islamkritiker, wurde längst bewiesen. Dieses Jahr. Als am 31. Mai 2024 der Afghane Suleiman Ataee ein Attentat auf den Kritiker Michael Stürzenberger verübte. Der IS-Sympathisant stach auf Stürzenberger mehrmals mit einem Messer ein. Weitere sechs Menschen wurden schwer verletzt. Ein Gesetzeshüter, der mutige Polizist Rouven L., wurde bei dem Attentat brutal durch einen Messerstich in den Hals ermordet. Rouvens Familie: muss ohne ihn weiterleben.
Hat jemals ein Islamkritiker in Deutschland irgendjemandem Gewalt angetan? Davon hat wohl noch nie jemand etwas gehört.
Weil so etwas nicht stattfindet. Islamkritiker planen keine Attentate. Und dennoch werden sie oftmals so behandelt, als wären SIE die Bösen in dem Diskurskulturkampf. Dabei geht es längst um einen realen Kampf um die westliche Freiheit, eben weil der stark wachsende Islamismus in all seinen Formen jeden Tag gefährlicher wird – für JEDEN in Deutschland. Für Deutsche, für Menschen mit Migrationshintergrund, für hierher geflüchtete Muslime. Für Christen, für Juden, für Atheisten. Es gibt keine Ausnahmen. Der Islamismus verschont niemanden.
Islamkritiker Michael Stürzenberger
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) warnt jedenfalls nicht vor Islamkritikern, sondern vor Terroristen. Schlimmer noch: Die Weihnachtsmärkte seien als „Inbegriff der westlichen Kultur und Lebensweise“ ein gefährliches Terrorziel. Das ist nicht weniger als das Eingeständnis, dass unsere westliche Lebensweise und christliche Kultur bedroht sind durch den Islamismus.
Und: Der Anschlag auf Stürzenberger war ebenso die Bestätigung dafür, dass der aktivistische Kritiker mit einigen seiner Warnungen eben doch recht hatte. Das laut auszusprechen, ist in Deutschland immer noch verpönt …
Westeuropa ist nicht mehr sicher
Schweigen und Zusehen? Das würde Deutschland und Westeuropa zerstören. Die anhaltende unkontrollierte und illegale Massenmigration nach Europa aus großteils politisch-islamisch geprägten Staaten lässt das Islamismus-Fass immer mehr zum Überlaufen bringen. Denn selbstverständlich wissen wir nicht, wer mit welchen Werten kommt. Fakt ist: Issa al Hasan kam 2022 aus Syrien illegal nach Deutschland, tötete 2024 in Solingen drei Menschen, verletzte acht. Sulaiman Ataee kam 2013 aus Afghanistan nach Deutschland, beging 2024 das Attentat auf Stürzenberger, tötete den Polizisten Rouven L. Es ist ein Islamismus-Alptraum, in dem sich Deutschland befindet – aus dem es niemals ohne ehrliche Benennung der Probleme herauskommen kann.
„AB SOFORT NICHT MEHR SCHWEIGEN“ – das steht auf einem Schild geschrieben, das im Sommer auf den Mannheimer Marktplatz gelegt wurde.
Während es in einigen osteuropäischen Ländern wie Polen oder Ungarn so gut wie keine Islamismusformen gibt, wird die Situation in Westeuropa immer schlimmer. Wollen wir wirklich mehr schockierende Bilder wie etwa aus Amsterdam? Als es nach dem Fußballspiel Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv zu extremer antisemitischer und israelhassender Gewalt in der niederländischen Metropole kam? Es hatte seinen Grund, weshalb kürzlich Belgien sein Fußballheimspiel nach Ungarn verlegte. Der Islamismus spielt sich längst nicht mehr bloß in „Parallelgesellschaften“ in den europäischen Metropolen ab, sondern der Islamismus ist als eine gefährliche Form längst gesellschaftlich geworden.
Die Wahrheit ist: Die sicheren Staaten in Europa liegen nicht mehr im Westen.
Wer will, dass Westeuropa diese besorgniserregende Entwicklung stoppt, der muss die Ideologie des Politischen Islam, also den Islamismus, kritisieren. Und diese Kritik auch zulassen.