Propaganda pur: ZDF verkündet „grünen Sieg auf ganzer Linie“
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Gestern Abend um 18:20 Uhr verkündete das ZDF genau das Wahlergebnis, das man sich bei den Öffentlich-Rechtlichen sehnlichst für die Grüne Partei gewünscht hätte. Im Wortlaut hieß es beim ZDF: „Ein Sieg auf der ganzen Linie!“
Desinformation beim ZDF
„Ein Sieg auf ganzer Linie und viel Optimismus hier bei den Grünen“, sagt der euphorische ZDF-Reporter zum grünen Wahlergebnis. Das Problem daran: Was das Regierungsfernsehen da verkündete, hatte schon um 18:20 Uhr nichts mehr mit der Realität zu tun. Inzwischen, einige Stunden später, hat es sich gar als lupenreine Desinformation entpuppt, oder wie man früher gesagt hätte: Propaganda.

ZDF Reporter Carsten Behrendt berichtete von der Wahlparty der Grünen. Er sprach von einem „Sieg auf ganzer Linie“.
Einen Sieg für die Grünen auf ganzer Linie gab es nicht, keine fünf Prozent und auch kein Direktmandat, wie der Mann vom ZDF verkündete. Das ZDF ist eine Zwangsgebühren-finanzierte Lügenanstalt, wo die Wünsche und Sehnsüchte der politisch-medialen Elite verlesen werden, statt die Fakten zu berichten. Die Beschreibung der Realität steht bei ARD und ZDF schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Würden wir bei „Achtung, Reichelt!“ solche plumpen Lügen verbreiten, würden ARD und ZDF uns ihre sogenannten Faktenchecker auf den Hals jagen.

Es gab keinen Sieg auf ganzer Linie für die Grüne Partei. Stattdessen ist wahr geworden, was wir Ihnen hier bei „Achtung, Reichelt!“ bereits vor genau einer Woche aufgezeigt haben, den Weg heraus aus der grünen Knechtschaft.

Wahlbeteiligung so HOCH wie noch nie in Brandenburg, was großartig für unsere Demokratie ist, das Ergebnis der Grünen dadurch um sechzig Prozent eingebrochen, Direktmandat in Potsdam weg, Grüne raus aus dem Brandenburger Landtag!
Genau das haben wir Ihnen gesagt. Hier noch einmal zur Erinnerung:
Sie, die großartigen Zuschauer von „Achtung, Reichelt!“, haben einen Unterschied in diesem Land gemacht. Sie haben dazu beigetragen, die grüne Partei friedlich an der Wahlurne zu stürzen! Die Grüne Partei hat kapituliert. Ich beobachte seit vielen Jahren Politik, aber so etwas wie die Sätze des Grünen-Vorsitzenden Omid Nouripour heute habe ich noch nicht gesehen. Schauen Sie:
Ich glaube nicht mehr dran und das isses dann auch. So klingt die grüne Selbstaufgabe.
Für die Anti-Atom-Partei ist es der Super-Gau in Brandenburg, für unser Land ist es eine Erlösung
Bei vier aufeinander folgenden Wahlen ist die Grüne Partei komplett kollabiert:
Bei der Europawahl verloren die Grünen fast die Hälfte ihrer Wähler und stürzten von über 20 Prozent auf 11,9 Prozent. In Sachsen brachen die Grünen um ein Drittel ein und landeten nur aufgrund der grünen Studentenhochburg Leipzig noch bei 5,1 Prozent. In Thüringen verloren die Grünen fast die Hälfte ihrer Wähler und rauschten runter auf 3,2 Prozent. Jetzt in Brandenburg stürzte die Grüne Partei von 10,8 Prozent vor fünf Jahren auf 4,1 Prozent.

Die Spitze der Grünen Partei bei der Bundesdelegiertenkonferenz im November 2023.
Besonders bitter für die Grünen ist dies: Die Partei hat ihre Zukunft verloren. Junge Menschen flüchten vor den Grünen in Scharen, so wie Menschen in der Geschichte sonst nur vor dem Sozialismus geflüchtet sind – wenn sie noch irgendwie konnten. Zum Glück können die Grünen keine Mauer bauen, um die Menschen an der Flucht vor ihnen zu hindern.

In Brandenburg hat die Grüne Partei bei den 16- bis 24-Jährigen drei Viertel ihrer Wähler verloren, stürzte von 27 auf 6 Prozent ab. Schon bei der Europa-Wahl waren die Grünen bei den 16- bis 24-Jährigen komplett zusammengebrochen und hatten zwei Drittel ihrer Wähler verloren, ähnlich in Thüringen und Sachsen.
Der Grund ist einfach: Grüne Politik ist für junge Menschen zur Gefahr für Leib und Leben geworden.
Sogenannte „Talahons“, junge Araber und Afghanen dominieren Fußgängerzonen und Social Media, deutsche Jugendliche sind in ihren Gewaltvideos nur noch die verprügelten Nebendarsteller. Jeden Tag zählt dieses Land zwei Gruppenvergewaltigungen, oft sind jugendliche Mädchen die Opfer. Auf dem Weg zur Schule fürchtet man, abgezogen zu werden, auf dem Schulhof herrschen muslimische Jugendliche und die Scharia, das Messer blitzt im Freibad und vorm Club, das Wort „Vielfalt“ klingt für viele junge Menschen nur noch wie eine zynische Drohung ihrer Elterngeneration, die ihnen all das eingebrockt hat.

Sogenannte „Talahons“ terrorisieren Jugendliche fast täglich.
Wer in diesem Land Kinder hat, sollte sich die Wahlergebnisse als Mahnung und als Hilferuf zu Herzen nehmen: Wir, die Generation der Eltern, die Generation der Merkel-Kanzlerschaft, wir haben in nur einem Jahrzehnt aus einem sicheren Land, in dem wir groß geworden sind, für unsere Kinder eine Hölle der Alltagsangst gemacht.

Dieses Foto ging viral: Angela Merkel ließ sich 2015 nach dem Besuch einer Erstaufnahmeeinrichtung in Berlin-Spandau mit einem Flüchtling fotografieren.
Die AfD zu wählen, ist für sie nicht Protest, sondern Notwehr.
Notwehr auch gegen die Eltern, gegen die naive Wir-schaffen-das-Ideologie des grünen Merkelismus, der Unheil über unsere Kinder gebracht hat. Die Jugend ist nicht Grün, die Jugend ist Blau, weil sie zu oft Angst haben muss, grün und blau geschlagen zu werden. Es ist schlicht nicht akzeptabel, dass wir unseren Kindern eine Migration zumuten, die bei Sexualdelikten siebenfach und bei Straftaten mit dem Messer sechsfach überrepräsentiert ist. Hier ist der großartige Chef der Bundespolizei, Dieter Romann:
Was Dieter Romann hier beschreibt, haben wir über unsere Kinder gebracht, die ihre Kindheit, ihre Jugend nun mal an Plätzen und in Parks, in Freibädern, Bars, Clubs, an der Schule und an Bahnhöfen verbringen. Das ist nicht nur inakzeptabel, es ist unverzeihlich. DAS ist die Botschaft der vergangenen vier Wahlen.
Die Grüne Partei will diese Botschaft nicht hören. Diese Leute sagen, in Deutschland sei noch Platz für die unkontrollierte islamistische Massenmigration. Hier ist die Brandenburgerin Annalena Baerbock:
In Deutschland ist noch Platz – Millionen junge Menschen können das nur als Drohung verstehen. Die Grüne Annalena Baerbock hat keine Ahnung von ihrem Leben, ihrer Furcht, ihrem oft stillen Alltagsleid, denn die beiden Töchter von Annalena Baerbock sind gut beschützt, um ihre Sicherheit kümmern sich bewaffnete Beamte des Bundeskriminalamtes. Das wäre ein Deutschland, das man allen Kindern wünschen würde, ein Land, in dem unsere Steuermilliarden in sichere Straßen fließen statt in immer noch mehr grüne Ideologie, ein Land, in dem man wieder mehr Polizisten sieht, statt immer noch mehr Windräder.

Außenministerin Annalena Baerbock auf dem Weg zur Stimmabgabe am Sonntag, 22. September, in Potsdam.
Ricarda Lang macht aus der Grünen Partei eine öko-sozialistische Sekte
Innerhalb von nur drei Jahren ist es der mächtigen Vorsitzenden der grünen Partei, Ricarda Lang, gelungen, aus einer erfolgreichen und allseits beliebten politischen Bewegung eine gefürchtete Fanatiker-Truppe zu machen, eine öko-sozialistische Sekte, die dabei ist, Wohlstand und Identität unseres Landes auszulöschen.
Die Grünen haben nie begriffen, dass sie eigentlich eine Partei der Automobilindustrie und der Fabrikschlote sind: Nur wenn es der Industrie gut geht, wenn Vollbeschäftigung herrscht und die Menschen genug Geld haben, erlauben sich einige den Luxus, politisch mal was Verrücktes auszuprobieren, zum Beispiel Windmühlen statt Atomkraftwerke. Je ärmer die Menschen werden, desto weniger wollen sie grüne Deindustrialisierung, ganz einfach. Der Sozialismus, auch der grüne Sozialismus, klingt immer nur verheißungsvoll, bis man Bekanntschaft mit ihm macht. Wissen Sie, was der Unterschied zwischen der Planwirtschaft der DDR und grüner Planwirtschaft ist? Die Planwirtschaft der DDR hatte wenigstens einen Plan.

Ricarda Langs Kurs war richtungsweisend für die Grüne Partei. Bei der Landtagswahl in Brandenburg flogen die Grünen jetzt aus dem Landtag.
Ricarda Lang hat ihre Partei auf eine Radikal-Diät gesetzt. Sie hat die Grünen halbiert, in Europa, im Osten, und wenn man sie weitermachen lässt, wird ihr das auch bei der Bundestagswahl gelingen. Die Grüne Partei schrumpft noch schneller als die deutsche Wirtschaft. Hier ist der lustigste Fakt über das strategische Versagen von Ricarda Lang an der Parteispitze:

Ricarda Lang hat mit ihrem „Kampf gegen Rechts“ die eigenen Wähler so dermaßen verwirrt, dass sie in Scharen die SPD gewählt haben, wohl um die AfD zu verhindern. Die Grüne Parteivorsitzende Ricarda Lang hat die Menschen dazu gebracht, nicht die Grünen zu wählen. Gratulation!
Der Moment der totalen Niederlage zeigt mal wieder, dass Ricarda Lang nicht in der Lage ist, spontan auf Fragen zu antworten. Sie lernt Sätze auswendig, die sie dann abspult. Wer das mitansehen muss, muss zu dem Schluss kommen, dass Ricarda Lang einfach nicht intelligent genug ist, um die Geschicke unseres Landes zu bestimmen:
Wir bei „Achtung, Reichelt!“ würden Ricarda Lang sehr vermissen, aber jede Partei, die noch ein bisschen Selbsterhaltungstrieb hätte, würde diese Frau noch diese Woche stürzen.

Ricarda Lang spricht im Deutschen Bundestag.
Die Bundesregierung ist klinisch tot
Die SPD gewinnt nur dann noch Wahlen, wenn der Spitzenkandidat Wahlkampf gegen den eigenen SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz macht. Die Grünen fliegen aus der Regierung heraus aus dem Parlament. Und die FDP ist kaum noch messbar. Die FDP hat es nicht mal geschafft, bei den letzten drei Wahlen ZUSAMMEN fünf Prozent zu holen: 1,1 Prozent in Thüringen, 0,9 Prozent in Sachsen, 0,8 Prozent in Brandenburg: Das macht bei drei Wahlen ZUSAMMEN gerade mal 2,8 Prozent. In Brandenburg holte die Tierschutzpartei mehr als doppelt so viele Stimmen wie die Regierungspartei FDP. Gerade mal 12.462 Menschen wählten in Brandenburg die Liberalen. Das hätte nicht mal ansatzweise gereicht, um das Stadion der Freundschaft im brandenburgischen Cottbus mit seinen 22.000 Plätzen zu füllen. Mit 0,83 Prozent liegt die FDP immerhin noch hauchdünn vor den 0,82 Prozent der Wähler, die zu doof waren, bei der Zweitstimme in korrekter Weise ein Kreuz auf ein Blatt Papier zu malen.

Robert Habeck, Olaf Scholz und Christian Lindner beim Start up Gipfel in Berlin.
Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik ist eine Partei, ist eine Regierung bei Wahlen derart ausgelöscht worden wie die FDP und die Ampel. Es gibt nichts mehr, was diese vollends zerstrittene Regierung noch tun kann, um sich zu retten.
Wenn der Kanzler und sein Kabinett des Untergangs Patrioten wären, dann würden sie den Weg freimachen für Neuwahlen, für eine neue Regierung und die Chance, unser Land noch vor dem Schlimmsten zu bewahren.
Aber Bundeskanzler Olaf Scholz, der gescheiterte König der Sturheit, erinnert zunehmend an die grauen Männer aus Momo, die uns und unserem Land wertvolle Zeit stehlen. Zeit, die für dieses Land gerade abläuft. Zeit, die es so dringend jetzt bräuchte, um unsere Autoindustrie zu retten, das Verbrennerverbot rückgängig zu machen, unsere Grenzen zu schließen, das Bürgergeld, das zum Nicht-Bürger-Geld geworden ist, radikal zu reformieren und den deindustrialisierenden Wahnsinn der sogenannten Energie-Wende zu beenden.
Unser Land mag stark sein, aber noch ein Jahr Olaf Scholz, Ricarda Lang und Ampel-Regierung wird Deutschland nicht mehr verkraften.
Die ganze Sendung sehen Sie hier:
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