Ricarda Lang setzt Islamisten-Terror von Mannheim mit Sylt-Video gleich
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Alles, was Sie über den Zustand von Bundesregierung, Medien und Sicherheit in diesem Land wissen müssen, ist dies: Über die Szenen von Sylt wurde in den öffentlich-rechtlichen Medien und in der Bundesregierung deutlich emotionaler gestritten, sie wurden deutlich entschlossener und energischer verurteilt, über die „Täter“ wurde mit deutlich mehr Furor gesprochen, als über DIESE Szenen hier, über die Momente, in denen ein islamistischer Terrorist erst den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger mit einem Messer angreift und dann einen Polizisten mit mehreren Stichen in Nacken und Hals ermordet.
Über das Video von Sylt, das junge Menschen beim Absingen schmutziger Lieder zeigte, berichtete die Tagesschau am 24. Mai ganze zwei Minuten und 13 Sekunden. In den Tagesthemen war das Video von Sylt der Aufmacher, also das erste Thema der Sendung. Über den islamistischen Messer-Terror von Mannheim, bei dem mehrere Menschen schwer verletzt wurden und der inzwischen das Leben eines Polizeibeamten gefordert hat, berichtete die Tagesschau am 31. Mai für eine Minute und 40 Sekunden, versteckt am Ende der Sendung als sechste Meldung noch nach einer vollkommen irrelevanten Lobhudelei über Fridays For Future. Die Tagesthemen berichteten am Tag des Geschehens gar nicht über den Anschlag, obwohl dieser eindeutig das wichtigste Thema des Tages war.
Noch einmal: Gesang auf Sylt war Aufmacher in den Tagesthemen, der Messer-Terror von Mannheim wurde dort nicht einmal erwähnt.

In der ARD Tagesschau wurde am 24. Mai mehr als 2 Minuten über die Sylt-Gröler berichtet.
Nennen wir es beim Namen: Tagesschau und Tagesthemen sind Organe der Propaganda. Sie haben aufgehört, als journalistische Institutionen zu existieren. Für so viel Verachtung für das Land, die Fakten und die Zuschauer gehört eigentlich die komplette Redaktionsleitung gefeuert. Stattdessen müssen wir weiter für diese Leute bezahlen.
Nun zu Olaf Scholz. Hier ist sein öffentliches Statement zum Video von Sylt:
Und hier ist das öffentliche Statement von Bundeskanzler Olaf Scholz zum islamistischen Terror von Mannheim. Schauen Sie:
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Ach ja, richtig, es gibt gar kein Statement von Olaf Scholz. Ups. Noch einmal: Zum Sylt-Video tritt der Bundeskanzler vor die Kameras, zum islamistischen Mord-Anschlag auf einen Polizisten – nicht.
Stattdessen veröffentlichte der Bundeskanzler am Sonntag folgendes Video, das ich Ihnen in voller Länge erspare. Schauen Sie hier einen Ausschnitt:
Die Opfer von Mannheim sind für Scholz politisch nutzlos
Olaf Scholz veröffentlicht ein Video zu „Hass und Gewalt“ in Deutschland und gedenkt zweier Taten, die Jahre beziehungsweise Jahrzehnte zurückliegen. Er spricht sogar über Polizisten – aber in drei Minuten und 50 Sekunden erwähnt Olaf Scholz Mannheim mit keinem Wort. Exakt null Sekunden spricht Olaf Scholz über den Terror. Exakt null Sekunden würdigt er den Polizeibeamten, dem der afghanische Täter ein Messer in Hals und Nacken rammte.

Polizisten gedenken ihres ermordeten Kollegen in Mannheim. Der 29-jährige Beamte war zwei Tage zuvor von einem Islamisten brutal in den Hals gestochen worden und erlag seinen Verletzungen.
Nur Stunden, nachdem Olaf Scholz seine schändliche Botschaft des Verschweigens veröffentlicht hatte, erlag der verletzte Polizeibeamte seinen Verletzungen.

Großkundgebung der SPD in Leipzig vor Kommunal- und Europawahl am Sonntag, 2. Juni 2024.
Warum erwähnte Scholz Mannheim nicht? Ganz einfach. Weil islamistische Gewalt ihm nicht in seinen grotesken Wahlkampf „gegen rechts“ passt. Die Opfer von Mannheim sind Scholz nicht nur gleichgültig, sie sind politisch nicht nur nutzlos für ihn, sie sind ihm sogar lästig, weil sie alles widerlegen, was Scholz im Wahlkampf erzählt. Die größte Gefahr in diesem Land droht nicht von „rechts“, sondern von Islamisten.
Auch migrantische Massenkriminalität, die nicht religiös motiviert ist, ist eine deutlich größere Gefahr als die „Gewalt von rechts“, die Olaf Scholz und seine links-grünen Genossen jeden Tag beschwören und im Land plakatiert haben.

Die geschmacklosen Gröler aus Sylt: Angedeuteter Hitlergruß und Hitlerbart zu ausländerfeindlichen Gesängen.
Kein Mensch im Land hat Angst vor den idiotischen Sängern von Sylt. Millionen Menschen aber fürchten die eingewanderte Gewalt, besonders Frauen, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.

Mit einer ca. 30 cm langen Klinge sticht der Islamist in Mannheim erst auf Michael Stürzenberger und dann auf den Polizisten und Ordner ein.
Wir verlieren gerade unser Land, und wir verlieren es ganz sicher nicht an irgendwelche neuen Nazis, sondern an eine Steinzeit-Kultur junger Männer, für die es zwischen Islamismus und Langeweile unzählige Gründe gibt, das Messer zu zücken.
Trägt der Verfassungsschutz eine massive Mitschuld?
Ziel des Anschlags von Mannheim war der Islam-Kritiker Michael Stürzenberger. Stürzenberger steht regelmäßig auf Marktplätzen und warnt vor dem politischen Islam und zwar vollkommen zurecht. Für seine Kritik am politischen Islam, die manchmal heftig, aber insgesamt sehr berechtigt ist, wurde Stürzenberger jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet, und zwar wegen „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“. Dieser Begriff der „Islamfeindlichkeit“ wurde extra für Stürzenberger geschaffen.

Michael Stürzenberger hat sich wiederholt kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt. Dafür wurde er jetzt in Mannheim schwer verletzt.
Ich möchte es ganz klar sagen: Nichts, was Stürzenberger je geäußert hat, rechtfertigt die Beobachtung durch den Geheimdienst. Ich gehe noch weiter. Der Verfassungsschutz hat möglicherweise Blut an den Händen. Wer einen Mann offiziell als „Feind des Islams“ bezeichnet, ohne einen einzigen Beweis dafür zu liefern, ohne dass irgendein Gericht irgend etwas geprüft oder gar geurteilt hätte, der macht ihn für Islamisten, für die gefährlichsten Gewalttäter in diesem Land, zum legitimen Ziel. Der Verfassungsschutz nennt als Grund für die Beobachtung von Stürzenberger folgendes Zitat von ihm: „Jeder Moslem, der aus Afghanistan als vermeintlicher ‚Flüchtling‘ zu uns nach Deutschland kommt, müsste zunächst genau auf seine Einstellung zum Islam überprüft werden.“
Das ist keine Hetze, das ist gesunder Menschenverstand. Das ist ein Satz, den die überwältigende Mehrheit im Land unterschreiben würde. Für diesen Satz und andere vollkommen richtige und harmlose Sätze wurde Stürzenberger von den Behörden verfolgt, zum Ausgestoßenen erklärt und in Islamisten-Kreisen zum offiziellen Feind erhoben. Wir müssen also die Frage stellen, ob der Verfassungsschutz hier eine massive Mitschuld, weil er einen unschuldigen Menschen aufgrund von Meinungsäußerungen zum „Feind des Islam“ erklärt hat.
Und noch ein unfassbarer Fakt: Michael Stürzenberger war es von deutschen Behörden untersagt worden, eine Stichschutzweste zu tragen, weil dies als „passive Bewaffnung“ gilt. Stürzenberger wurde erst von deutschen Behörden zum Feind erklärt. Dann wurde ihm von deutschen Behörden untersagt, sich zu schützen.
Fassen wir zusammen: Das OPFER von Mannheim wurde von den Behörden überwacht. Der TÄTER von Mannheim war den Behörden gänzlich unbekannt, seine Radikalisierung ist niemandem aufgefallen.
Unsere Behörden haben erkennbar keine Ahnung, wer der Attentäter ist
Der Mann heißt Sulaiman A., wurde in Herat, Afghanistan, geboren und kam 2014 nach Deutschland, hier sehen Sie ein Foto.

Der Afghane Sulaiman A. erstach einen jungen Polizeibeamten brutal, verletzte Michael Stürzenberger schwer.
Sein Geburtsjahr ist angeblich 1999. Er soll also 24 oder 25 Jahre alt sein. Es tut mir leid, aber niemals ist dieser Mann 24. Jeder Mensch im Land kann sehen, dass er älter ist. Unsere Behörden haben also erkennbar keine Ahnung, wer der Mann ist, ob er Sulaiman heißt, woher er stammt, ob er anderswo schon als gewalttätiger Islamist aufgefallen ist.
Man kann es sich nicht mehr ausdenken: Michael Stürzenberger wurde von den deutschen Behörden überwacht, weil er gefordert hat, „jeden Moslem, der aus Afghanistan kommt, genau zu überprüfen“, während ein Afghane, der zu uns gekommen ist, so wenig überprüft wurde, dass er sich unbemerkt radikalisieren und Michael Stürzenberger angreifen konnte, der genau davor gewarnt hat.

Stürzenberger warnte seit Langem vor den Gefahren, die ungeprüfte Einwanderung, insbesondere aus Afghanistan, mit sich bringt.
Der Staatsschutz ermittelt derzeit wegen des Videos von Sylt. Vielleicht sollte man die Beamten mit solchem Schwachsinn verschonen, damit sie sich der Aufgabe widmen können, all die Menschen zu überprüfen und zu durchleuchten, die ohne Papiere zu uns eingereist sind und ganz schön alt aussehen für ihre 24 Jahre.
Auf Social Media feiern Islamisten unverhohlen die Tat von Mannheim und fordern mehr davon. Es ist vollkommen eindeutig, dass sie diesen Staat nicht fürchten. Schauen Sie zum Beispiel:
Zu diesem Video haben sich weder der Bundeskanzler noch Innenministerin Nancy Faeser geäußert. Sagen Sie doch mal, wen Sie mehr fürchten: Die Kragen-hoch-Gang von Sylt oder den jungen Mann, der noch mehr islamistische Messergewalt fordert? Um wen sollten sich unsere Sicherheitsbehörden kümmern? Ist es nicht seltsam, dass es ein Dossier über Michael Stürzenberger gibt aber nicht über den Fanatiker auf TikTok?
Ricarda Lang will Sylt-Sänger und Islamisten „gleichermaßen bekämpfen“
Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, hat diese Frage für sich beantwortet. Sie findet die Szenen von Sylt und die Szenen von Mannheim gleich schlimm, sie setzt diese beiden Ereignisse ausdrücklich gleich. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht gesehen hat. Schauen Sie hier:
Egal, ob Sylt oder Mannheim, Ricarda Lang möchte „alle Feinde der Demokratie gleichermaßen bekämpfen.“

Ricarda Lang, Robert Habeck, Terry Reintke, Annalena Baerbock und Omid Nouripour beim Kleinen Parteitag der Grünen Partei in Potsdam.
Es ist die Grüne Partei, die uns tagtäglich erzählt, dass aus Worten Taten werden, dass Hass zu Gewalt führt. Das sind ihre eigenen Worte. Wenn das so ist, dann müssen wir folgende Frage stellen: Wieviel Schuld trifft die Grünen am Anschlag auf Michael Stürzenberger, wenn diese mächtige Partei keinen Tag vergehen lässt, um „gegen rechts“ zu hetzen, also gegen alles und jeden, der nicht links sein will?
Man muss es so klar aussprechen: Die Grünen haben mit ihrer kriminalisierenden Rhetorik gegen alle, die nicht links sind, mit ihrem ständigen „Hetzer“-, „Islamfeind“- und „Nazi“-Gebrüll, Menschen wie Michael Stürzenberger (und viele andere) zu legitimen Zielen erklärt. Wer Grünen zuhört, muss zu dem Schluss kommen, dass die Welt ohne „Rechte“ ein besserer Ort wäre – so steht es sogar auf den grünen Wahlplakaten. Die Grünen geben Islamisten seit Jahren das Gefühl, die wahren Opfer in unserer Gesellschaft zu sein. Sie ermutigen diese Leute, sich zu „wehren“.

Ricarda Lang bei einer Kundgebung nach Angriffen auf Politiker vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
Gute Opfer, schlechte Opfer
Die Grünen haben ein Klima geschaffen, in dem Gewalt gegen „Rechte“ als „Widerstand“ glorifiziert wird, sie singen es genau so auf ihren grotesken Aufmärschen. Obendrein verhindern die Grünen jede wirksame Maßnahme, die vor zugewanderter Gewalt schützen würde. Für die Verrohung und die Legitimation von Gewalt tragen die Grünen massive Verantwortung. Wenn aus Worten Taten folgen, so wie die Grünen es immer sagen, dann ermuntern sie jeden Tag zur Gewalt gegen alles, was „rechts“ ist.
Wenn Sie einen Beleg dafür wollen, dass es für die Grüne Partei gute Opfer und schlechte Opfer gibt, politisch wertvolle und politisch gefährliche Opfer, dann schauen Sie sich diese beiden Tweets von Robert Habeck an:

Zunächst das, was Robert Habeck über den Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke schrieb: „Der Angriff auf Matthias Ecke und all die anderen Attacken auf Wahlkampfhelfer, Politikerinnen und Politiker zielen darauf ab, Menschen einzuschüchtern, ihnen Angst zu machen und sie zum Rückzug zu drängen.“
Und hier, was Habeck über das Attentat von Mannheim schrieb: „Furchtbare Szenen der Gewalt heute in Mannheim, bei denen sogar ein Polizist schwer verletzt wurde, als er tat, was seine Aufgabe ist: Menschenleben schützen, egal wann, wo und wen.“

Habecks Sprache hier trieft vor politischer Perfidie, es ist ein plumper Versuch von Verschleierung und Irreführung. Bei Matthias Ecke nennt Habeck den Namen. Bei Michael Stürzenberger verschweigt Habeck nicht nur den Namen, er sagt nicht mal, dass es einen gezielten Anschlag gab. Stattdessen spricht Habeck von „furchtbaren Szenen der Gewalt“. Dass es einen Angriff gab, erwähnt er – anders als bei Ecke – nicht.
Bei Matthias Ecke nennt Habeck das Motiv der Angreifer. Bei Stürzenberger verschweigt er den Hintergrund. Und dann wird es besonders ekelhaft: „Menschenleben schützen, egal wen.“ Was Habeck damit meint, ist klar: Selbst so ein schlimmer rechter Hetzer wie Stürzenberger wurde geschützt. Das ist nichts anderes als Verachtung für das Opfer.
Das Wort, das Sie nach dem Anschlag von Mannheim so gut wie gar nicht mehr in den Medien hören, lautet: Islamismus. Stattdessen hören Sie „Motivlage weiterhin unklar“.
Das Wort „Islamismus“ ist zur größten Bedrohung für die Mächtigen geworden. Vor den Messern sind die Mächtigen gut geschützt, aber das Wort gefährdet ihre Macht. Deswegen sollten wir es laut und deutlich sagen: Der Anschlag von Mannheim – das war islamistischer Terrorismus. Das war der Islamismus, der in all unseren Städten wuchert.
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