Ricarda wankt! Warum die Vorsitzende der Grünen schon bald stürzen könnte
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Man hat mir geraten, keine Witze mehr über die Grüne Partei zu machen.
Witze über die Grüne Partei sind eine riskante Angelegenheit geworden. Für einen dummen Spruch über Annalena Baerbock lassen die Herrscher neuerdings Menschen vor Gericht stellen, für ein bisschen Spott über Robert Habeck kann es jetzt früh morgens an der Tür klopfen, wenn die Polizei zur Hausdurchsuchung anrückt. Man lebt sicherer, wenn man sich Witze über die grünen Machthaber verkneift.
Diese Regierung ist am Ende und jeder kann es sehen
Von den vier Jahren des grünen Irrsinns sind drei Jahre rum. Nichts ist gut, gar nichts ist besser geworden. Ein Jahr haben sie noch, aber sind wir ehrlich: Jeder weiß, dass es vorbei ist.

Die bisherige Bilanz der Bundesregierung ist kläglich. Außer öffentlich ausgetragener Streitereien bleibt nicht viel übrig.
Innenministerin Nancy Faeser bedroht unsere Grundrechte und lässt verbieten, was ihr nicht passt. Außenministerin Annalena Baerbock schleust Illegale ins Land. Gesundheitsminister Karl Lauterbach wollte uns zwangsimpfen und hat nun mit seiner Cannabis-Legalisierung den blutigsten und gefährlichsten Bandenkrieg der deutschen Nachkriegsgeschichte entfesselt. Wirtschaftsminister Robert Habeck frisiert Dokumente, um unsere Kraftwerke abzuschalten.
Familienministerin Lisa Paus lässt erwachsene Männer in Mädchen-Umkleiden. Entwicklungsministerin Svenja Schulze überweist Hunderte Millionen Euro ins Reich der Taliban und will kritische Medien zum Schweigen bringen. Arbeitsminister Hubertus Heil bezahlt Menschen Milliarden Euro fürs Faulenzen. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir will unsere Lebensmittel künstlich verteuern. Die Kulturkämpferin Claudia Roth versorgt linke Aktivisten, fanatische Faktenchecker und Antisemiten mit Steuermillionen. Die epidemische Messergewalt ist inzwischen vor der Pforte des Kanzleramts angelangt.

Olaf Scholz zeigt keine Führungsqualitäten – er hat seine Ampelregierung nicht im Griff.
Der Bundeskanzler kann sich an so wenig erinnern, dass er selbst Joe Biden für geistig topfit hält.
Diese Leute pusten 531.000 Euro Steuergeld raus, um mit Regierungsfliegern zu Spielen der Europameisterschaft zu jetten, während sie uns erzählen, dass wir weniger fliegen sollen.

Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Nancy Faeser beim dritten Gruppenspiel der Deutschen in Frankfurt.
Und mit zehn Milliarden Euro Zwangsgebühren soll uns eingeredet werden, dass das alles vollkommen normal ist.
Sogar Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, kann über die eigene Regierung nur noch lachen. Schauen Sie:
Bemerkenswert ist aber vor allem, was sie inhaltlich sagt: In einem Jahr hat es diese Regierung von „wir streiten zu viel“ zu „wir müssen weniger streiten“ geschafft. Das ist allen Ernstes die Regierungsbilanz. Ricarda Lang gibt es selbst zu. Und sie lacht drüber.
Trotz der öffentlich-rechtlichen Dauerpropaganda hat diese Ampel-Regierung noch gerade mal 30 Prozent Unterstützung in der Bevölkerung.
30 Prozent. Erinnern Sie sich? Die Corona-Maßnahmen hatten 60 Prozent Unterstützung in der Bevölkerung. 60 Prozent. Das bedeutet: Doppelt so viele Menschen waren dafür, sich auf unbestimmte Zeit zuhause mit ihrer Familie und den schreienden Kindern einsperren zu lassen.
Annalena Baerbock hat erklärt, dass sie auf die Kanzlerkandidatur verzichtet. Annalena Baerbock verzichtet auf die Kanzlerkandidatur. Das ist ungefähr so, als würde Ricarda Lang erklären, dass sie auf ihre Teilnahme bei Olympia im Stabhochsprung verzichtet. Es wäre ohnehin nie passiert.

Außenministerin Annalena Baerbock sieht offenbar keine Chancen mehr auf das Kanzleramt und verzichtet auf eine zweite Kandidatur.
Die bisherigen Erfolge dieser Bundesregierung kann man an einer Hand abzählen, vorausgesetzt man hat keine Finger.
Ein Jahr haben die Grünen und die Ampel immerhin noch, um Deutschland komplett abzuwirtschaften. Und man kann sicher sein: Wenn sie noch ZWEI Jahre hätten, dann würde Peru anfangen, Radwege in Deutschland zu bauen.
Früher haben deutsche Unternehmen exportiert, inzwischen exportieren wir deutsche Unternehmen.
Ganze Industrien flüchten vor der grünen Energiepolitik ins Ausland
Früher haben wir Omas Geburtshaus in Polen besucht. Bald fahren wir Papas alten Job in Polen besuchen.
Vor einigen Tagen habe ich ein Interview mit Annalena Baerbock gesehen. Annalena Baerbock ist Deutschlands klügste Außenministerin, allerdings auch Deutschlands einzige Außenministerin. In dem Video sagte sie, das Auf und Ab beim Trampolin habe sie gut auf das Auf und Ab in der Politik vorbereitet. Das sagt sie wirklich. Hier ist die Szene. Schauen Sie:
„Sport lernt einen so vieles“ – außer Grammatik ...
Man kann es nicht anders sagen: Entweder muss man die Menschen im Land für komplett behämmert halten oder selbst komplett behämmert sein, um öffentlich so einen Quatsch zu erzählen. Wer soll ernsthaft glauben, das Boing Boing Boing Boing ihrer Jugend habe Baerbock auf die Welt der Diplomatie vorbereitet? Wie kann Baerbock glauben, wir würden das glauben? Und übrigens: Ist Ihnen aufgefallen, dass Annalena Baerbock nicht mehr auf ihre Expertise im Völkerrecht verweist, seit es in ihrem Job ständig nur noch ums Völkerrecht geht? Irgendwie seltsam, oder? Sitzt da vielleicht eine Hochstaplerin im Auswärtigen Amt, die bis heute ihre Masterarbeit nicht offenlegen will?
Die gute Nachricht lautet: Nach den vier Jahren wird dieses Land ärmer, aber eben auch klüger sein.
Die Ideologie der Grünen Partei erinnert an den Sozialismus der DDR
Im Idealfall wirkt der autoritäre Schock heilsam. Zu viele Deutsche hatten offenbar schon wieder vergessen, was Sozialismus in einem Land anrichtet. Die Grüne Herrschaft hat sie wieder dran erinnert.
Das Einzige, was bei Wirtschaftsminister Robert Habeck rasant wächst, ist der Wohlstand des Weniger. Beim letzten sozialistischen Experiment auf deutschem Boden gab es wenigstens noch einen Teil des Landes, in den man flüchten konnte. Diesmal gibt es kein Entkommen. Der Osten, so scheint es, wenn man auf die Wahlkarte blickt, plant gerade die nächste friedliche Revolution. Diesmal an der Wahlurne.

Robert Habeck im Juli beim G7-Treffen der Wirtschaftsminister in Italien
Im Osten wird die Grüne Partei wahrscheinlich aus gleich drei Landtagen fliegen. Der Grund ist einfach: Was die Grüne Partei will, hatten sie im Osten schon mal. Meldestellen und Planwirtschaft. Sie wollen es nie wieder.
Die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, warnt inzwischen geradezu verzweifelt davor, nicht die Grünen zu wählen. Nicht die Grüne Partei zu wählen sei zutiefst gefährlich und ein Spiel mit dem Feuer. Schauen Sie:
Niemand könne sich Parlamente ohne die Grünen wünschen, sagt Ricarda Lang. Wir sagen: Oh doch. Millionen Menschen wünschen sich genau das. Wir wünschen uns nichts sehnlicher.
Ricarda Lang fürchtet um ihre Macht
Die Grünen tun wahrlich alles dafür, so viele Wähler wie möglich abzuschrecken. Der neue Wahlwerbespot der Partei sieht aus wie der Trailer zu einem totalitären Horrorfilm. Schauen Sie:
Sollte es in Sachsen noch Grünen-Wähler gegeben haben – spätestens nach diesem Werbespot werden sie überzeugt sein, es mit einer Endzeit-Sekte zu tun zu haben.
Auch im Westen unseres Landes wenden sich immer mehr Menschen von der Grünen Partei ab. Zwar knistert und kribbelt bei vielen Akademikerinnen in den urbanen Altbauvierteln des Landes, unter Stuckdecken nach dem dritten Glas Pinot Grigio, immer noch diese verwuschelt-vernuschelte Stoppelbartphilosophen-Erotik des Robert Habeck, aber selbst dort haben die Grünen es schwer, wenn die Kinder plötzlich von der neu eingewanderten Vielfalt verdroschen werden. Wenn die höheren Töchter sagen, dass sie sich bei Dunkelheit nicht mehr raustrauen und die Mütter erst ganz entsetzt fragen: „Wegen dieser ganzen Nazis?!“ und die Töchter dann nur sagen „Nein, Mama“, dann ändert sich was im Land.
Deswegen steht die Grüne Partei inzwischen bei 10,5 Prozent.

Und das bedeutet: Die Vorsitzende Ricarda Lang wankt, ihre Macht wackelt. Denn wer an der Parteispitze nicht genug Mandate und Posten liefern kann, der wird gestürzt. Grüne unter zehn Prozent – dieses große Ziel ist möglich geworden! Wenn die Grünen im Osten aus gleich drei Parlamenten fliegen sollten, dann beginnt für Ricarda Lang der Kampf ums politische Überleben. Für Ricarda Lang wird es der wichtigste Kampf ihrer bisherigen politischen Laufbahn. Denn Partei ist alles, was Ricarda Lang kann. Ohne den Apparat ist sie nichts. Ohne den Apparat ist sie ein Fall fürs Bürgergeld. Für Deutschland wäre ein Absturz der Grünen Partei in die Einstelligkeit ein Segen.
Grün macht arm
Bei allem, was die Grünen an verrückten Ideen haben – das mit Abstand Verrückteste und Gefährlichste ist die Wirtschaftspolitik von Robert Habeck. Millionen Menschen spüren es inzwischen: Grün macht arm. Die Grünen sind eine Klassenkampfpartei, nur dass sie den Klassenkampf von oben gegen unten führen. Sie werden von wohlhabenden Menschen gewählt, um die normalen Menschen ärmer zu machen.
Nur zwei Meldungen aus den vergangenen Tagen:

Erstens, der Automobilzulieferer ZF streicht rund 14.000 Stellen. Das wäre jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland. Genau das passiert, wenn man die Energie künstlich verteuert und die deutsche Automobil-Industrie mutwillig zerstört und den Verbrenner verbietet.
Zweitens, Robert Habeck scheint es gerade zu gelingen, mit seiner „Wärmewende“ die Heizungsbau-Industrie auszuradieren. Der Verkauf neuer Heizungen ist um 43 Prozent eingebrochen. Besonders betroffen sind die Wärmepumpen mit einem Minus von 54 Prozent. Das Einzige, was zulegt, sind ausgerechnet die Öl-Heizungen mit einem Plus von 14 Prozent. Die Erklärung ist einfach: Die Menschen hamstern Heizungen, weil sie Angst vor der grünen Planwirtschaft haben.
Habecks Wirtschaftspolitik lässt sich inzwischen nur noch mit drei Buchstaben zusammenfassen: DDR. Dumm. Dümmer. Robert.
Wir warnen hier seit zwei Jahren vor der grünen Planwirtschaft, vor Robert Habecks Öko-Sozialismus. Aber nun ist es offiziell. Sie erinnern sich, denn wir haben es Ihnen hier bereits gezeigt: In Robert Habecks Energiepolitik sollen die Menschen dann Wäsche waschen, wenn der Wind weht. Das heißt natürlich: Wenn der Wind nicht weht, wird auch keine Wäsche gewaschen. Hier noch einmal das Video:
Diese sozialistische Mangelwirtschaft soll nun nicht mehr bloß für den Haushalt gelten, sondern für die gesamte deutsche Industrie.

Enge Vertraute: Klaus Müller und Robert Habeck.
In einem brisanten Papier fordert die Bundesnetzagentur, die vom grünen Ayatollah Klaus Müller geführt wird und Robert Habeck unterstellt ist, dass die Industrie sich in Zukunft „systemdienlich“ verhalten und nur noch produzieren soll, wenn gerade genug grüner Strom da ist. Autos bauen, wenn der Wind weht. Stahl gießen, wenn die Sonne scheint. Wörtlich heißt es in dem Papier: „Wir wollen zukünftig systemdienliches Verbrauchsverhalten der Industrie besonders anreizen. Industrie und Gewerbe sollen reduzierte Netzentgelte zahlen, wenn sie in Situationen mit hohem Stromangebot mehr Strom verbrauchen. Andersherum erhalten sie auch dann eine Reduktion der Netzentgelte, wenn sie in Zeiten eines knappen Stromangebots weniger Strom verbrauchen.“
Systemdienliches Verhalten anreizen. Wenn eine Partei in Deutschland so zu formulieren beginnt, sollten alle Alarmglocken schrillen. Denn das System, dem die Industrie nun dienen soll, ist das öko-sozialistische System der Grünen Partei. Für die deutsche Industrie und unsere gesamte Volkswirtschaft würde diese Habeck-Idee den endgültigen und sicheren Untergang bedeuten. Aber machen Sie keine DDR-Witze darüber – sonst klopft es früh morgens an Ihrer Tür!
Das ganze Video finden Sie hier:
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