Robert Habeck, der Pinocchio der deutschen Wirtschaft! So lügt er sich (und uns) die Lage schön
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Die gute Nachricht lautet: Robert Habeck wird untergehen, das ist inzwischen vollkommen klar. Die schlechte Nachricht lautet: Wenn wir Pech haben, reißt Robert Habeck uns alle mit. Unsere Volkswirtschaft. Unseren Wohlstand. Unsere Arbeitsplätze. Unsere Industrie. Unsere Zukunft.
Robert Habeck ist auf dem besten Weg zu vollbringen, was bisher nur dem real existierenden Sozialismus der DDR gelungen ist: Nämlich ein Land mit lauter Deutschen drin arm zu machen.
Habecks grüner Sozialismus ist gescheitert
Wie ihm das gelungen ist? Nun, ganz einfach: Mit Sozialismus. Dem grünen Sozialismus. Mit dem größenwahnsinnigen Gedanken, dass er und seine Planwirtschaftsbehörde, Habeck und seine Gefolgsleute, ein Haufen von ungelernten, berufslosen, fanatischen Studienabbrechern und Träumern, ein Kinderbuchautor und seine vegane Öko-Aktivisten-Clique die komplette Energieversorgung der komplexesten und innovativsten Industrienation auf dieser Erde neu organisieren könnten bis in den hintersten Heizungskeller.
Wann in welchem Winkel dieses Landes die Waschmaschine läuft, wann das E-Auto geladen und wann der Hochofen feuert, wie geheizt wird und wo sich welches Windrad dreht – all das wollte Robert Habeck bestimmen und organisieren.
Sein Versprechen war die leuchtende Zukunft, sein Droh- und Druckmittel war die Klimakatastrophe, die uns wahlweise verbrennen oder ertrinken lassen würde.
Aber Robert Habeck erkennt selbst in diesen Tagen und Wochen, dass er gescheitert ist.
Wer ihn schon länger beobachtet, erkennt: Habeck ist ein gebrochener, fahriger, ermatteter Mann, der nur noch ebenso fahriges Zeug und frei erfundene Parolen vor sich hin brummelt, begleitet von tapfer mitschreibenden Journalisten, denen auch langsam dämmert, dass der Habeckismus untergehen wird. Wie alle scheiternden Sozialisten und Planwirtschaftler sind auch Habeck und seine Getreuen übellaunig, verbittert und bösartig gegen das eigene Volk, weil sie der Ansicht sind, dass das Volk ihre genialen sozialistischen Ideen bloß nicht entschlossen genug umgesetzt hat.
Wie alle scheiternden Sozialisten flüchtet Habeck sich in Parolen und das immer noch grandiosere Heilsversprechen:
Unterhaken und dann wird die Zukunft gebaut, die Zukunft gemacht.

Leipzig im September 1989: DDR Bürger stehen Schlange an einem Obst- und Gemüse-Stand.
Millionen Menschen im Osten unseres Landes können sich noch zu gut daran erinnern, wie solche Parolen direkt in die Armut geführt haben. Für alle, die sich nicht erinnern können, die den Sozialismus nie am eigenen Leib erleben mussten, muss man es vielleicht noch mal ausdrücklich sagen, weil sie es sich möglicherweise nicht vorstellen können: Es gibt keine sanfte, kluge, grüne Variante vom Sozialismus. Es gibt nur Sozialismus. Der Sozialismus hat immer dasselbe Ziel, immer dieselben Mittel und immer dasselbe Ergebnis. Das Ziel ist immer eine leuchtende Zukunft, die uns Freiheit von den Zwängen unserer Existenz verspricht, aber niemals kommt. Die Mittel sind immer zerstörerische staatliche Eingriffe in unser Handeln, unser Leben, unsere Seele.
Und das Ergebnis ist immer Niedergang und Deindustrialisierung.
Woran erkennen Sie den Sozialismus: Armut, natürlich. Aber auf dem Weg zur Armut immer an all dem, was wir in Deutschland gerade erleben: Staatlicher Kampf gegen die Meinungsfreiheit, Verfolgung von Kritikern, Prozesse gegen Menschen, die Witze machen, Medien, die ihre eigene, groteske Realität schaffen, politisch organisierter Druck der linientreuen Massen auf unliebsame Abweichler, Kampfbegriffe, eine neue Sprache, die vor allem das Ziel hat, einzuschüchtern. Der Sozialismus wird immer so erfolglos sein, dass er zum reinen Selbsterhalt und Machterhalt zu Unterdrückung und Tyrannei greifen muss.
Im Nachhinein, wenn sie sich aus den Fängen des Sozialismus befreit haben, lachen Gesellschaften über die lächerlichen Gestalten und ihre gefährlichen Ideen, die sie versucht haben, Millionen Menschen aufzuzwingen. Im Nachhinein fragen sich kluge Menschen immer, wie sie sich nur so regieren, so belügen lassen konnten. Wir bei „Achtung, Reichelt!“ aber wollen nicht warten, bis die Geschichtsbücher Robert Habeck ein kurzes Kapitel im Abschnitt „Witzfiguren der Bundesrepublik“ widmen.

Robert Habeck besucht das Stiebel Eltron Werk in Holzminden.
Wir lachen schon heute über ihn. Es gibt Zeiten, da ist Lachen Selbstschutz. Lachen über diese Leute beschützt den Verstand und bewahrt die Vernunft.
Apropos Vernunft. Robert Habeck, der mit seiner Politik nahezu das gesamte Land gegen sich aufgebracht hat, glaubt, die Grünen seien so unbeliebt, weil sie die Partei der Vernunft seien.
Das sagt er wirklich. Hören Sie:
Robert Habeck glaubt allen Ernstes, dass der Zorn dieses Landes sich nur gegen die Grüne Partei richtet, weil die Grünen für Ausgleich, Lösung und Vernunft stehen. Das sagt er. Das kann man nur denken, wenn man sich vollends in den Bunker zurückgezogen hat.
Robert Habeck kann nicht rechnen
Wir haben es Ihnen hier schon oft bewiesen. Dreisatz à la Habeck bedeutet: drei Fehler in einem Satz. Wir glauben inzwischen, dass Robert Habeck sich die Zahlen, die er auf großer Bühne erzählt, schlicht ausdenkt. Aber selbst wir hätten nicht für möglich gehalten, welch dreisten Unsinn Robert Habeck in seinem neuesten Werbevideo für seine heiß geliebte Wärmepumpe erzählen würde. Schauen Sie:
Jeder Mensch, der ein ganz kleines bisschen rechnen kann, versteht, dass Robert Habeck keine Ahnung haben kann, was er da überhaupt erzählt. Dass kein Wort davon stimmen kann.
Schauen wir uns die Habeck-Rechnung also mal genau an: Durch eine Wärmepumpe soll ein Haus laut Robert Habeck um rund 40 Prozent im Wert steigen. Macht bei einem Hauswert von 300.000 Euro eine Wertsteigerung von 120.000 Euro auf 420.000 Euro. Eine Wärmepumpe kostet zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Angenommen man nimmt die teure Pumpe für 30.000 Euro. Dann wird man durch den Einbau einer Wärmepumpe laut Robert Habeck um 90.000 Euro reicher.
Kann das sein? Und wenn das stimmt, warum macht das dann nicht jeder? Ganz einfach. Weil es natürlich nicht stimmt. Was stimmen könnte, ist dies: Wenn man sein altes Haus aus den 60er Jahren von Grund auf saniert, also energieeffizient kernsaniert, alle Fenster neu macht, die Wände, das Dach, den Boden dämmt, Rohre neu verlegt, um dann eine Wärmepumpe betreiben zu können, wenn man monatelang auf einer Baustelle wohnt und deutlich über 100.000 Euro investiert, dann, vielleicht dann, ist es am Ende über 100.000 Euro mehr wert, wobei auch das sehr unwahrscheinlich ist.
Was Robert Habeck hier erzählt, kann nur jemand behaupten, der sich von der Realität vollkommen entkoppelt hat.
Hier ist noch einmal Habecks zweite Behauptung:
Robert Habeck fordert die Menschen auf, sich eine Wärmepumpe anzuschaffen, weil der Quadratmeter-Preis des Hauses dadurch um sagenhafte 750 Euro höher liegen soll als ohne Wärmepumpe. 150 Quadratmeter hat ein typisches deutsches Häuschen. Die meisten Häuser sind in den 60er oder 70er Jahren gebaut worden. Nun kommt die wundersame Habeck-Rechnung: Durch die Anschaffung einer Wärmepumpe soll sich das Haus nun um 112.500 Euro in Wert steigern. Bei vielen Immobilien dürfte das einen Wertzuwachs um 50, 60, 70 Prozent ausmachen. Wie soll das möglich sein bei einer Wärmepumpe für 20.000 Euro?
Und warum macht das nicht jeder? Ganz einfach. Weil es nicht möglich ist. Weil Robert Habeck diese Zahlen frei erfunden hat. Natürlich haben wir das Wirtschaftsministerium angefragt, wie Minister Robert Habeck auf diese Zahlen kommt, die nichts anderes als Betrug wären, wenn Robert Habeck hauptberuflich Vertreter für Wärmepumpen wäre. Hier ist die Antwort:
„Der Minister bezieht sich bei Ihrer ersten Frage auf eine Auswertung von Empirica.“
Also schon der erste Satz von Robert Habeck, dass „wir“, also sein Ministerium gerechnet hätten, ist dreist gelogen.
Weiter heißt es: „Demnach haben in 2024 Ein- und Zweifamilienhäuser (EZFH) mit der höchsten Effizienzklasse (A+) einen um 412 Euro pro qm besseren Marktwert und solche in der schlechtesten Effizienzklasse (G) einen um 333 Euro pro qm schlechteren Marktwert ggü. der Referenzklasse C; in Summe beträgt der Abstand zwischen bester und schlechtester Klasse 745 Euro pro qm.“

Robert Habeck besuchte auf seiner Informationsreise im August auch Hausbesitzerin Roswitha Mende und schaute sich ihre Heizung im Keller an.
Bedeutet übersetzt: Habeck hat den modernsten Neubau mit höchster Energieeffizienz und Wärmepumpe verglichen mit der runtergekommensten Bruchbude aus den 60er Jahren ohne Wärmepumpe und behauptet, das alte Haus wäre so viel wert, wie das neue Haus, wenn man nur eine Wärmepumpe einbaut. Das sind die Methoden von Drückerkolonnen.
Die Wahrheit lautet: Wenn Sie Ihr altes Haus ohne Wärmepumpe abreißen und ein komplett neues Haus mit Wärmepumpe bauen, dann und nur dann geht die Rechnung des Ministers auf.
Robert Habeck hat sich vollkommen verheddert im Wahn seiner eigenen Ideologie
Wenn das, was Robert Habeck erzählt, stimmen würde, dann müsste er es nicht erzählen. Dann müsste er nicht wie ein abgehalfterter Vertreter durchs Land reisen und versuchen, Menschen seine Wärmepumpe aufzuschwatzen. Hier ist noch einmal der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Schauen Sie:
Wie verzweifelt muss man als Minister sein, um verschwitzt und mit flackerndem Blick solche Videos aufzunehmen? Der Grund ist einfach: Niemand will eine Wärmepumpe, weil das, was Robert Habeck behauptet, komplett frei erfunden ist.
Wie allen großen Planwirtschaftlern bleibt Robert Habeck nur noch die Lüge.
Hier ist noch einmal der Bundeswirtschaftsminister. Schauen Sie:
Die Zahlen steigen gerade richtig. Und auch wenn man mit den Unternehmen redet, die sagen: Zieht jetzt richtig an.
Auch hier: Was Robert Habeck auf großer Bühne erzählt, ist schlicht frei erfunden.
Das Handelsblatt berichtet:
„Wärmepumpenhersteller Stiebel Eltron muss massiv sparen. Die Flaute am Heizungsmarkt bringt ausgerechnet das deutsche Unternehmen in Bredouille, das sich voll auf die Zukunftstechnologie Wärmepumpe fokussiert hat: Stiebel Eltron steht nach Informationen des Handelsblatts unter großem wirtschaftlichen Druck. Das erste Halbjahr sei katastrophal gewesen, sagte ein Brancheninsider dem Handelsblatt. 25 Prozent der Personalkosten müssen eingespart werden. Ende September wolle man die aktuelle Kurzarbeit beenden und im Oktober beginnen, Stellen zu streichen. Wenn die Personalkosten um 25 Prozent reduziert werden sollten, könnten nach Einschätzungen aus Unternehmenskreisen um die 1000 Personen betroffen sein.“
Die Welt berichtet:

„Absatz von Wärmepumpen bricht ein! Der Einbruch im ersten Halbjahr bei Wärmepumpen fällt drastisch aus. Verkauft wurden 90.000 Geräte – ein Minus von 54 Prozent. Der Verband rechnet bis zum Jahresende mit einem Absatz von maximal 200.000 Wärmepumpen – die Bundesregierung hatte als Ziel formuliert, dass ab 2024 jedes Jahr 500.000 Wärmepumpen installiert werden.“
Robert Habeck ist ein politischer Märchenerzähler
Der Grüne Vizekanzler ist ein gescheiterter, gebrochener Mann, der jetzt verzweifelte Influencer-Videos in Vorgärten aufnimmt, um irgendwie doch noch sein öko-sozialistisches Wunder zu erzwingen.
Es wird nicht mehr kommen. Entweder Habeck geht. Oder unsere Volkswirtschaft geht.

Habeck war im Rahmen seiner Reise „Nachgefragt – Minister Habeck informiert sich vor Ort zum Thema Erneuerbares Heizen“ auch in Bremen.
Es gibt nichts, was Habeck nicht kaputtkriegt
Was haben Robert Habeck und olympisches Frauenboxen gemeinsam? Ganz einfach: Der Mann gehört da einfach nicht hin.
Die Wärmepumpe, Habecks Herzensprojekt, steht sinnbildlich für die gesamte deutsche Wirtschaft. Es gibt nichts, was Habeck nicht kaputtkriegt. Der Mann ist eine nuschelnde Abrissbirne mit Drei-Tage-Bart. Gestern gab sein Ministerium eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage im August ab. Und ich zitiere:
„Nach ersten, vorläufigen Ergebnissen („Schnellmeldung“) ging das Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum April bis Juni preis-, kalender- und saisonbereinigt leicht um 0,1 % gegenüber dem Vorquartal zurück. Mit der erneuten Eintrübung von Stimmungsindikatoren wie dem ifo-Geschäftsklimaindex, dem ZEW-Konjunkturindikator und dem S&P Global-Einkaufsmanagerindex zu Beginn des dritten Quartals sind die Risiken für die allgemein erwartete konjunkturelle Erholung gestiegen. Eine breitere konjunkturelle Belebung scheint damit vorerst nicht in Sicht zu sein.

Am Arbeitsmarkt hinterlässt die stagnierende Wirtschaft immer deutlichere Spuren. Die registrierte Arbeitslosigkeit nahm im Juli saisonbereinigt mit 18.000 Personen deutlich stärker zu als saisonüblich. Bei der Zahl der Erwerbstätigen fällt der Anstieg im Juni saisonbereinigt mit +7.000 Personen jedoch deutlich geringer aus als zuvor.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen lag im Mai nach endgültigen Ergebnissen mit 1.934 Fällen um 1,5 % höher als im April. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug der Anstieg 30,9 %. Der IWH-Insolvenztrend zeigt im Juli 2024 mit 1.406 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften eine Zunahme von 20,3 % gegenüber dem Vormonatswert.“
Heute wurde bekannt, dass der politische Hochstapler, der Märchen-Erzähler, der Pinocchio der Wärmepumpe Robert Habeck nun eine neue verrückte Idee hat. Er möchte Kanzlerkandidat der Grünen Partei, also Bundeskanzler werden. Robert Habeck will nichts mehr als das ganze Land. Aber das ganze Land will nichts weniger als Robert Habeck.
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