Robert zerstört Ricarda: Warum das gefährlich für Deutschland wird!
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Wie alle strammen Sozialisten hat Robert Habeck sich von der wirtschaftlichen Realität der deutschen Bevölkerung inzwischen vollständig entkoppelt. Den Deutschen geht es wieder prächtig, behauptet Robert Habeck:
Natürlich ist „Inflation“ nicht der lateinische Begriff für „Leute haben weniger Geld“.
Robert Habeck hat das Land in eine tiefe Rezession geführt
Wann immer Robert Habeck besonders gebildet wirken will, denkt er sich meistens einfach nur aus, was er gerade erzählt. Inflation kommt von inflare, aufblähen, was ganz gut zum Ego von Robert Habeck passt. Entscheidend ist hier aber, was Habeck über die wirtschaftliche Lage und die Verarmung im Land behauptet. Nichts davon ist überwunden, schon gar nicht politisch überwunden. Robert Habeck hat das Land in eine tiefe Rezession geführt. Die Wirtschaft schrumpft nicht bloß, sie flüchtet vor den Ideen von Robert Habeck.
Drei Jahre in Folge haben hundert Milliarden Euro das Land verlassen. Die Industrie liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit steigt.

Robert Habeck während der Konferenz mit den Westbalkan-Ländern im September in Berlin.
Kein Mensch hat in diesem Land in den letzten drei Jahren so viel wirtschaftlichen Schaden angerichtet wie Robert Habeck. So gewaltig ist dieser Schaden, dass er inzwischen sogar seine größten Verehrer das Fürchten lehrt. Die links-liberale Zeit ist so etwas wie die Bibel der Robert-Habeck-Fans. Wenn in Deutschland nur Zeit-Journalisten wählen dürften, hätte die Grüne Partei 90 Prozent. Aber selbst bei der Zeit hat man inzwischen erkannt, wer Robert Habeck wirklich ist, nämlich ein sozialistischer Ideologe, der unfähig ist zur Einsicht. Hier ist, was die Zeit schreibt über Habeck:
„Man kann derzeit dabei zusehen, wie der Habeckismus von einer Strategie zur Ideologie wird. Und was ist das Kennzeichen einer Ideologie? Sie kann nicht falsch sein. Wenn die Medizin nicht mehr wirkt, muss man nicht die Rezeptur verändern. Man muss man die Dosis erhöhen.“
Titel der großen Zeit-Geschichte: Der Habeckismus ist gescheitert.

Die Leib- und Magenzeitung des grünen Establishments, der Lehrer, Staatsbediensteten, der wohlmeinenden Tabakerben und verzogenen Klima-Aktivisten in ihren sauteuren Outdoor-Outfits, der protestantisch-freudlosen Lastenrad-Weltverbesserer und Politik-Influencer, das Blatt der intersektionalen Queer-Feministen mit Wohlstandshintergrund, der Hass-und-Hetze-Intellektuellen und totalen Veganer mit Altbau-Eigentum, ja, DIE ZEIT, diese Zeit klingt plötzlich exakt so wie „Achtung, Reichelt!“.
Selbst bei der Zeit fürchten sie inzwischen die verrückten Ideen ihres einstigen Erlösers Robert Habeck und vor allem seine sagenhafte Sturheit, immer nur noch mehr davon zu liefern, wenn das ganze Land sich nach weniger Habeck sehnt.
Warum das so ist? Weil die meisten Menschen inzwischen erkannt haben, dass Robert Habeck das Gegenteil von Vernunft ist. Hinter dem treuen, tiefen, zerstreut-nachdenklichen Blick von Robert Habeck verbirgt sich ein radikaler Geist, hinter seinen meistens sanften, manchmal betörenden Worten verstecken sich Ideen, die nichts anderes sind als zerstörerisch. In Deutschland lebt kaum noch jemand, der sich erinnern kann, wie versöhnlich und brüderlich die Sozialisten der Geschichte in den frühen Tagen ihrer Macht klangen. Bevor sie ihren fürchterlichen Marsch antraten, der pulsierende Volkswirtschaften in graue Höhlen der Verarmung verwandelte. Wir vermuten, sie klangen so wie Robert Habeck.

Habeck in Denker-Pose: Versonnen blickt er in die Ferne.
„Der Habeckismus ist gescheitert!“, titelt die Zeit. Das Problem ist: Für Robert Habeck ist das bloß Ansporn, noch mehr davon zu liefern.
Ricarda Lang ist Habeck gefährlich geworden
Erst wenige Tage ist es her, dass Robert Habeck seine EINST mächtige Vorsitzende Ricarda Lang und den anderen, dessen Namen sich nie jemand gemerkt hat, entmachtete. Warum Ricarda Lang für das Geschäft der politischen Kommunikation nie wirklich geeignet war, bewies sie noch einmal eindrucksvoll in ihrem Abschiedsvideo, in dem sie erzählte, was sie nie machen wollte, obwohl sie genau das gerade gemacht hatte:
Der Grund für ihren Sturz von der Parteispitze war nicht etwa, dass Ricarda Lang Robert Habeck zu mächtig wurde. Sondern dass sie ihm für seine grandiosen Pläne von noch mehr Macht, vom Kanzleramt einfach nicht intelligent genug war.
Ricarda Lang war im Amt stets so etwas wie eine grüne Warnleuchte, eine öko-sozialistische Alarm-Sirene.
Sie war schlicht nicht intelligent genug, öko-sozialistische Ideen so zu verkaufen, dass man sie haben wollte. Ricarda Lang hatte nie die Wortgewalt, die Denkerpose oder den Charme, um erfolgreich Sozialismus verkaufen zu können. Bei ihr merkte man immer, dass die Ideen verrückt waren. Ricarda Lang wirkte nie wie der Mensch, von dem irgendwer annehmen würde, dass sie intelligenter wäre als man selbst und deswegen vielleicht Dinge erkannt habe, die andere noch nicht begreifen. Mit jedem Satz, den Ricarda Lang in ihrer liebenswürdigen, fröhlichen, oft sogar sympathischen, aber eben nicht besonders geistreichen Nachplapper-Weise sprach, enttarnte sie Habecks gigantomanische Ideen als trübselige, unzählige Male gescheiterte Planwirtschaft, als grünen Sozialismus.

Dieser Blick spricht Bände: Robert Habeck und Ricarda Lang.
Wenn Robert Habeck von der „Transformation“ schwärmt, gibt es tatsächlich Leute, die ihm das absurderweise zutrauen, das komplette Land bis in den hintersten Heizungskeller neu zu denken und umzubauen. Wenn aber Ricarda das Land umbauen wollte, bekamen die Menschen es mit der Angst zu tun, weil die wenigsten Menschen ihr überhaupt zutrauen, einen Pax-Schrank aufbauen zu können. Ricarda Lang ist Robert Habeck gefährlich geworden, weil kein Mensch eine Partei für überragend intelligent, weitsichtig, erfahren und visionär halten kann, die von Ricarda Lang angeführt wird. Und dem anderen, dessen Namen sich nie jemand gemerkt hat.
Ricarda Lang hat leider nie verstanden oder viel zu spät gemerkt, dass es in der Politik (und im Leben) gefährlich ist, eine Quotenfrau ohne große Fähigkeiten zu sein.
Man ist leicht austauschbar, weil es einfach verdammt viele Frauen, überhaupt viele Menschen ohne große Fähigkeiten gibt, bei den Grünen sogar noch mehr Frauen als anderswo, weil man bei den Grünen sogar als Mann eine Quotenfrau werden kann, so wie Penis-Frau Tessa Ganserer, die über die Frauenquote in den Bundestag einzog. Ich sage hier übrigens nicht Penis-Frau, um irgendwen zu verletzen, sondern weil es seit einigen Wochen illegal in Deutschland ist, Tessa Ganserer einen Mann zu nennen, ja, so weit ist dieses Land gekommen, deswegen einfach: Penis-Frau.

Tessa Ganserer
Wie knallhart und skrupellos der süße Wuschel Robert Habeck sein kann, wenn es um seine persönliche Macht geht, bewies er in zwei Auftritten bei Tagesthemen und Heute Journal, die eher an den Paten erinnerten:
Robert Habeck hat Ricarda Lang eiskalt abserviert und lustvoll im Fernsehen sichergestellt, dass auch jeder wusste, dass er es war. So genüsslich, wie Robert Habeck bei Tagesthemen und Heute Journal über das Ende von Ricarda Lang sprach – Ist halt erbarmungslos, ist halt undankbar, ist halt gnadenlos – kann man das fast politischen Ritualmord nennen. Wuschel-Robert, der Sensenmann.
Was nun beginnt, ist das gefährlichste Jahr für die Zukunft unseres Landes
Es wird ein Jahr, in dem Robert Habeck alles dafür tun wird, die Grünen vollkommen zu unterwerfen, auf sich zuzuschneiden und in ein Bündnis Robert Habeck zu verwandeln. Er wird die Grünen zu einer Wahlkampfmaschine machen, die sich in seinen Dienst stellt. Als Gegenleistung erwarten die Grünen, all die unfähigen Abgeordneten und ihre Mitarbeiter, dass Habeck ihnen doch noch irgendwie ihre Macht sichert. Die Partei erwartet von Habeck ein Wunder. Habeck erwartet von der Partei bedingungslosen Gehorsam.

Die Spitze der Grünen Partei auf der Bundesdelegiertenkonferenz im November 2023.
Es ist noch genau ein Jahr bis zur Bundestagswahl am 28. September 2025. Die Grünen stehen bei unter zehn Prozent. Aber Robert Habeck glaubt tatsächlich daran, Bundeskanzler werden zu können. Sein Plan ist jetzt schon erkennbar: Einlullen und einseifen.
Ohne Ricarda Lang an seiner Seite glaubt Robert Habeck, so sympathisch, nachdenklich, klug, pragmatisch und nahbar rüberkommen zu können, dass schon genug Menschen vergessen werden, was für ein übler Ideologe er ist, der Schöpfer der deutschen Deindustrialisierung, der Vater des wirtschaftlichen Niedergangs. Die größte Gefahr ist, dass dieser Plan funktioniert.

Robert Habeck ist entschlossen und setzt seine Interessen knallhart durch.
In den letzten Tagen wurde wieder viel darüber diskutiert, dass Robert Habeck Kinderbuchautor ist. Natürlich ist nichts falsch daran, Kinderbücher zu schreiben. Astrid Lindgren schrieb Kinderbücher. Aber genau das ist der Habeck-Trick: Er ist kein Kinderbuchautor. Er ist Autor von perfiden Propagandaschriften, die Kindern Angst vor dem Klimawandel und Lust auf die Deindustrialisierung machen sollen. Wer Habecks Kinderbücher aufmerksam und kritisch liest, findet dort Geschichten von mörderischen Fluten und romantischen Stromausfällen, von Menschen, die sich wieder ums Feuer versammeln, weil keine Energie mehr da ist. Es ist grüner Sozialismus für Einsteiger. Robert Habeck ist ein Meister der Täuschung. Seine Politik führt in die Verarmung, aber seine Worte klingen unwiderstehlich.
An Kindern hat Robert Habeck ausprobiert, was er im kommenden Wahlkampf über das ganze Land stülpen will, das Gesäusel einer wohlstandsfeindlichen Ideologie.

Robert Habeck schreibt viele seiner Bücher gemeinsam mit seiner Ehefrau Andrea Paluch.
Solange die CDU nicht glasklar und mit einem Ehrenwort für unser Land eine Koalition mit der Grünen Partei ausschließt, ist es denkbar und möglich, dass Robert Habeck noch mal vier Jahre seine verrückten Ideen an uns ausprobieren darf, so wie er stolz verkündete, dass sein Heizungsgesetz nur ein Test war, wie weit man es mit den Bürgern treiben kann. Sie erinnern sich:
Für Sozialisten wie Robert Habeck sind Bürger, Gesellschaften und Volkswirtschaften immer nur ein gewaltiges Experiment.
Noch dramatischer aber ist die Migrationsideologie, die Robert Habeck vertritt. Eines muss jeder Mensch im Land vor der nächsten Bundestagswahl verstehen: Egal, wie bürgerlich Robert Habeck sich gibt, er ist ein gnadenloser Verfechter der islamistischen Massenmigration.
Mit Robert Habeck wird es mehr davon geben. Mit Robert Habeck wird es weiterhin unmöglich sein, die deutsche Grenze zu kontrollieren und die Migration zu begrenzen. Robert Habeck ist ein bekennender Fan der Merkel-Parole „Wir schaffen das“. Wer diesen Satz nicht unterschreibt, der soll zu Hause bleiben. Das sagt Habeck wörtlich:
Wer Habecks Meinung nicht teilt, der soll zuhause bleiben
Wer nicht noch mehr unkontrollierte Massenmigration will, der soll zuhause bleiben, von solchen Leuten haben wir genug, sagt Robert Habeck. Das sind die Sätze, die den wahren Habeck zeigen. Sätze, die ihm rausrutschen, wenn er sich unter Gleichgesinnten wähnt. Robert Habeck sagt aber nicht nur das. Er sagt auch ganz klar und ausdrücklich, dass er sich keine Abschiebung wünscht. Dass hier bleiben soll, wer es nach Deutschland schafft:
Habeck bezeichnet es als „Hauptfehler, der gemacht wurde“, dass Menschen, die über das chaotische Asyl-System nach Deutschland gekommen sind, wieder gehen sollten. Habeck will, dass diese Menschen allesamt bleiben. Er sagt sogar vollkommen offen, dass seine Regierung das Recht so geändert hat, dass alle bleiben können, dass niemand mehr gehen soll.
Es ist vollkommen klar und eindeutig, dass Robert Habeck ein anderes Land will.

Robert Habeck will ein Land, in das jeder kommen und bleiben darf.
Ein Land, in das jeder kommen darf. Ein Land, in dem jeder bleiben darf. Ein Land, das niemanden abschiebt. Ein Land, in dem der Islamismus unser Alltag werden würde. Es ist unser aller Aufgabe, das zu verhindern.
Deswegen meine herzliche Bitte, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, wo immer und wann immer Sie in den nächsten zwölf Monaten hören, dass Robert Habeck doch eigentlich ein ganz vernünftiger Mann sei – widersprechen Sie. Und bewahren Sie unser Land vor vier weiteren Jahren unter Robert Habeck.
Die ganze Folge sehen Sie hier:
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