Schöner Wohnen: So luxuriös leben Asylbewerber
Ein Beitrag von
Einer der berühmtesten, geradezu sprichwörtlichen Werbeslogans dieses Landes geht so: Wohnst Du noch oder lebst Du schon? Die Realität für immer mehr Menschen im Land aber lautet: Ich lebe noch, aber wohnen kann ich mir schon lange nicht mehr leisten.
Das Dach über dem Kopf ist zu einer der größten und dramatischsten Notlagen unseres Landes geworden.
Wohnen ist unbezahlbar, eine Wohnung zu finden vielerorts geradezu aussichtslos
Polizisten können es sich nicht mehr leisten, mit ihrer Familie in der Stadt zu wohnen, die sie beschützen sollen. „Eigenbedarf“ ist zur schlaflosen Horrorvorstellungen unzähliger Familien geworden. Bei Wohnungsbesichtigungen in den Städten bilden sich lange Schlangen um den Häuserblock. Und junge Männer, die gerade eben erst illegal die deutsche Grenze überquert haben, wohnen – oder wie IKEA sagen würde: leben – plötzlich besser und komfortabler als unzählige Menschen, die hier ihr Leben lang hart gearbeitet und Steuern gezahlt haben.
Der steuerfinanzierte soziale Wohnungsbau dient plötzlich jenen, die nie einen Cent in dieses System eingezahlt haben.

Mindestens 400.000 Wohnungen pro Jahr wollte Olaf Scholz bauen. Dieses Ziel verfehlt er deutlich.
Hier sind die nackten, brutalen Zahlen:
- In Deutschland fehlen 800.000 Wohnungen.
- Olaf Scholz, der „Kanzler für bezahlbares Wohnen“ hat 400.000 neue Wohnungen pro Jahr versprochen. Doch die Regierung schafft nicht einmal 300.000. Tendenz: fallend.
- Jedes Jahr kommen rund 300.000 Menschen unkontrolliert und ungehindert nach Deutschland und strömen in den überlasteten Wohnungsmarkt.
- 89 Prozent der Deutschen sagen: In den Großstädten ist es reine Glückssache, eine bezahlbare Wohnung zu finden.
- 79 Prozent der Deutschen sagen: In den Städten können sich eigentlich nur noch Topverdiener eine Wohnung leisten.
- 74 Prozent der Deutschen sagen: Es ist überall schwer, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden.
- 57 Prozent der Deutschen sagen, die Politik hat auf das Problem der Wohnungsnot zu spät reagiert.
- 88 Prozent der Deutschen befürchten, dass die Mieten noch weiter steigen werden.
- Jeder dritte der 21 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland zahlt mehr als 30 Prozent seines Einkommens für die Wohnung. Ein Drittel des Geldes weg, nur um zu wohnen.
Der deutsche Traum vom kleinen Eigenheim ist ein sicherer Weg in den finanziellen Untergang geworden.
Hier ist der Präsident des zentralen Immobilienausschuss, Andreas Mattner:
Die Bundesbauministerin Klara Geywitz gibt selber zu, dass es die Migration ist, die den Wohnungsmarkt immer weiter überlastet. Schauen Sie:
Aus der Zeit der überfüllten Turnhallen wissen wir: Menschen mögen es nicht, wenn ihnen und ihren Kindern der Raum ihres Lebens weggenommen wird, und doch ertragen sie diese Zumutung. Für eine gewisse Zeit.
In Deutschland tobt längst ein Verteilungskampf – und der Staat wendet sich gegen seine eigenen Bürger
Die Menschlichkeit, die dieses Land bewiesen hat, war herausragend, aber sie trägt eben nur so lange, wie die Mehrheit das Gefühl hat, dass dieser Staat auch ihre Bedürfnisse sieht. Ihr Sicherheitsbedürfnis und das Bedürfnis nach einem Dach über dem Kopf. Jeder normale Mensch versteht, dass man eine Gesellschaft schlicht in die Luft sprengt, wenn man knappen, begehrten Wohnraum an die gibt, die gar kein Recht haben, in diesem Land zu sein. Aber genau das passiert gerade. Im ganzen Land beziehen illegale Migranten Neubauwohnungen, von denen viele hart arbeitende Familien nur träumen können.

In ganz Deutschland wurden zu Beginn der Flüchtlingskrise Menschen mit offenen Armen aufgenommen.
Gleichzeitig erklärt die Bundesbauministerin, dass wir aus Rücksicht auf den Klimaschutz leider nicht so viel bauen können wie notwendig und die Menschen daher über das ganze Land umverteilt werden müssen. Wer eigentlich nach Stuttgart wollte, soll nun nach Ulm. Wer in Nürnberg arbeitet, muss halt nach Coburg. Wer eigentlich in Dresden oder Leipzig leben wollte, soll jetzt nach Chemnitz. Das sagt Klara Geywitz. Schauen Sie:
Klara Geywitz findet es gar „nicht schlimm“, wenn Sie in eine andere Stadt ziehen müssen, weil es in ihrer Heimatstadt nicht mehr genügend Wohnraum gibt. Das sagt sich so leicht für Klara Geywitz, weil sie selbst in ihrer Heimatstadt Potsdam wohnt. Und zwar in einem 1735 erbauten Haus mit eigenem Garten, einem echten Schmuckstück in einer der begehrtesten und teuersten Städte des Landes. Auch die Sorge der monatlichen Miete hat Klara Geywitz in diesem Haus nicht, wie sie der taz erzählt, denn das Haus gehört ihrem Freund. Schön für Klara Geywitz. Von ihrem im Barockstil erbauten Häuschen aus will Klara Geywitz den Menschen sagen, wie sie zu leben haben.
Und zwar so: „Es ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, wenn jede Generation neue Einfamilienhäuser baut und anfangs auf 150 Quadratmetern zu fünft lebt, aber dann ziehen die Kinder aus und das Haus schrumpft in dem Moment nicht.“
Ökologisch unsinnig, wenn Menschen auf dem Raum leben, den sie sich selbst erarbeitet und erbaut haben.
Gleichzeitig werden gigantische Flächen in den Städten, wie zum Beispiel der ehemalige Berliner Flughafen Tempelhof, nicht als Bauland freigegeben, weil links-grüne Politiker die stillgelegten Startbahnen lieber als Auslauffläche für anwohnende Kampfhunde nutzen wollen. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Grüne Partei, die einst Flughäfen und Startbahnen bekämpfte, nun für den Erhalt von Startbahnen kämpft, damit sich Familien dort bloß kein Häuschen oder eine Wohnung bauen können.

Das Tempelhofer Feld in Berlin – eine riesige Freifläche, auf der Dutzende Wohnungen errichtet werden könnten.
In Deutschland tobt längst ein Verteilungskampf – und der Staat wendet sich gegen seine eigenen Bürger. Das hat sogar Markus Lanz erkannt, der – nach meiner Beobachtung – in letzter Zeit übrigens häufiger sehr vernünftige Dinge sagt. Die verheerenden Folgen der Migrationspolitik scheinen also sein persönliches Umfeld erreicht zu haben. Lanz rastet aus. Schauen Sie:
Neu erbaute Immobilien, die viele Menschen als puren Luxus empfinden würden, kommen niemals auf den Markt, weil dort Migranten untergebracht werden.
Über dieses Thema muss gesprochen werden, dieser Missstand muss behoben werden, weil er den sozialen Frieden in unserem Land bedroht.
Deswegen wollen wir Ihnen zeigen, was hier passiert. Nur wenn genug Menschen das sehen und verstehen, wird der politische Druck groß genug werden, diese bürgerfeindliche Politik endlich zu ändern und die illegale Einreise von Hunderttausenden, die weiter über unsere Grenze strömen, zu beenden.
So schön wohnt man in Deutschland, außer man ist Deutscher
Hier sind die 10 luxuriösesten Flüchtlingsunterkünfte des Landes:
Blicken wir auf Leipzig, Stadtteil Thekla:
Ein Neubau-Komplex am grünen Stadtrand. In drei neu gebauten Häusern entstehen derzeit 29 Wohneinheiten für insgesamt 120 Menschen. Ein moderner Neubau mit bodentiefen Fenstern, hellen Räumen und süßen kleinen Vorgärten. Angeblich sollten hier zunächst Rentner ein neues Zuhause für betreutes Wohnen finden, doch nun ziehen Migranten ein. Eine 96-Quadratmeter-Wohnung gleich nebenan, von der viele Familien träumen würden, in nahezu identischer Bauweise, kostet 430.000 Euro.
Oder nach Berlin, Stadtteil Pankow:
Auf dem Gelände einer idyllischen ehemaligen Gärtnerei entstehen seit rund zwei Jahren 61 neue Appartements. Die Bauarbeiten sind so gut wie abgeschlossen, schon in den kommenden Wochen sollen dort Asylbewerber einziehen. Pankow ist für Familien einer der begehrtesten Stadtteile Berlins, Wohnraum für viele dort kaum bezahlbar. Die Einbauküchen in den Wohnungen für Migranten kosten im Schnitt 4000 Euro. Die meisten Wohnungen haben einen Balkon mit Blick ins Grüne, ein kleines Paradies. Die 61 neu gebauten Wohnungen hat der Staat erstmal für fünf Jahre angemietet.
Hier ist ein kurzer Bericht über die Stimmung bei den Anwohnern vor Ort. Schauen Sie:
Der Präsident des Berliner Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, Mark Seibert, erklärt, warum die Migranten so komfortabel untergebracht werden, obwohl Wohnraum knapp ist. Er sagt:
„Die Menschen, die hier wohnen werden, haben eine lange Reise durch Unterkünfte unterschiedlichster Art hinter sich. DAS ist HIER der Weg aus dem Leistungsbezug und nicht das Feldbett in der Halle.“
Soll wohl bedeuten: Wenn dieser Staat Migranten in Luxus-Wohnungen unterbringt, für die sie nicht arbeiten müssen, weil Menschen dafür arbeiten und zahlen, die sich solche Wohnungen nicht mehr leisten können, dann fangen die Migranten schneller an zu arbeiten.
Die glauben wirklich, dass wir das glauben.
Insgesamt gibt es gleich fünf solcher neu erbauten Wohnkomplexe in Berlin:
Grünanlagen, farbenfrohe Bepflanzung, Spielplatz, Tischtennisplatte, schattige Parkbänke. Das Motto der weitläufigen Anlagen: „Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, finden ein erstes Berliner Zuhause.“ Wie schön. Schade, dass viele deutsche Familien in Berlin kein Zuhause mehr finden.
Die Wohnanlagen für Migranten sind unter anderem ausgestattet mit einer Beratungsstelle für Asylverfahren, so dass die Wege kurz sind, um möglichst lang in Deutschland bleiben zu können.
Blicken wir nun in den Süden Deutschlands. Im schönen Hechingen, südlich von Tübingen, wurde für 3,9 Millionen Euro diese neue Immobilie für 44 Migranten errichtet:
Sogar gleich vier Wohnungen für sechsköpfige Familien sind vorhanden. Alle Wohnungen sind bereits mit Einbauküchen ausgestattet, von den Zimmern aus geht der Blick ins Grüne, ein Platz zwischen zwei Gebäuden wurde aufgehübscht. „Den haben wir neu angelegt”, berichtet der Architekt, „das kostet natürlich seinen Preis.“ Natürlich. Schön, dass ganz Deutschland diesen Preis bezahlen durfte. 460.000 Euro von den 3,9 Millionen kamen vom Bund.
Die Schwäbische Zeitung berichtet wie folgt über den Millionen-Bau:
„Beheizt werden die Wohnungen aufgrund einer eingebauten Luft-Wärmepumpe per Fußbodenheizung. Auf dem Dach ist eine 25-kWp-Photovoltaikanlage installiert.“
Viele Familien im Land träumen von so etwas, aber der Neubau von Hechingen ist für die nächsten zehn Jahre für Migranten vorgesehen. Schade.
Weiter geht’s nach Innig am Holz im wunderschönen Oberbayern:
Wer in München arbeitet und sich die Stadt nicht leisten kann, der könnte mit seiner Familie zum Beispiel hierhin ziehen. Nur leider sind die schönsten neuen Immobilien nun für Migranten vorgesehen. Im Ortskern entstehen mehrere Mehrfamilienhäuser im Luxussegment, die eigentlich für 8000 Euro den Quadratmeter verkauft werden sollten. Der Bodenrichtwert im Ort ist durch das Projekt gestiegen, so dass es für Familien schwieriger geworden ist, Grund zu kaufen. Nun will der Bauträger die Häuser an Migranten, also an den Staat vermieten. Im Dorf regt sich massiver Widerstand, aber es gibt einfach nichts, was die Menschen dort tun können. 62 Migranten wohnen bereits in dem 1500-Einwohnerdorf. Nun sollen 40 weitere in die Luxusimmobilien ziehen.
In Garmisch-Patenkirchen können Migranten sogar mit Blick auf die traumhaften Alpen im Sterne-Hotel wohnen:
Das Traditionshaus wurde umgewandelt zur Flüchtlingsunterkunft. Die Webseite des Hauses zeigt Ausblick und Komfort, der für normale Familien in vergleichbarer Lage vermutlich absolut unbezahlbar wäre. Garmisch ist ein sehr teures Fleckchen Erde.
Das Wort Zuhause ist eines der emotionalsten und schönsten Worte unserer Sprache
Zuhause. Unsere Bundesregierung versteht die emotionale Tiefe dieses Wortes nicht. Beim Zuhause geht es um die ältesten Instinkte des Menschen. Ein schönes, stabiles Zuhause löst in Menschen das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Wohlstand aus.

Bundeskanzler Scholz mit Annalena Baerbock und Robert Habeck bei der wöchentlichen Kabinettssitzung.
Der kleine Garten, ein Stück Land von unserem Land zu besitzen oder auch nur gemietet zu haben, ist Zugehörigkeit. Ein eigenes Zimmer für die Kinder, das empfinden viele Menschen intuitiv als Verpflichtung, als Lebensaufgabe. Um mal in Geschlechterklischees zu sprechen, die man eigentlich kaum noch erwähnen darf: Männer wollen ein Zuhause bezahlen können, Frauen wollen ein Zuhause schaffen. Wohnen zu können, wo man sich wohl fühlt, das ist ein Grundbedürfnis. Das Zuhause ist, wo das Herz ist. Wenn es dort nicht mehr sein kann, weil es keinen bezahlbaren Wohnraum mehr gibt, dann werden Menschen entwurzelt. Die Politik lässt zu, dass immer mehr Menschen, die eigentlich nicht hier sein dürften, vor unseren Augen in unseren Wohnraum strömen.
Das ist eine Politik, die Wut sät und den Menschen das Herz heraus reißt.
Die ganze Folge sehen Sie hier:
Mehr NIUS:
Die Badewanne stirbt aus, dabei brauchen wir sie dringender denn je
Der Staat will nicht, dass Sie diese Werbung sehen!
Merz in Mecklenburg-Vorpommern: Der Beifall war enden wollend
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Mehr NIUS:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Frei ist nur das Ich!
Warum Julia Klöckner die schickste Frau im Bundestag ist
Merz sagt, in 30 Jahren wird alles besser – ich freu mich schon drauf
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare