So ein Tag, so wunderschön wie heute: Der links-grüne Untergang
Ein Beitrag von
Es ist ein guter Tag, eine gute Woche für Deutschland (und Europa).
Die links-grüne Vorherrschaft, die Übermacht des neuen, grün lackierten Sozialismus in Politik und Medien, die Ideologie von Gängelung, verrückten Ideen und wirtschaftlichem Niedergang ist auf spektakuläre Weise kollabiert. Die Europawahl, das belegen die Zahlen, war für die Deutschen eine Bundestagstagswahl.

Mit 55 Prozent war für die überwältigende Mehrheit des Landes die Bundespolitik wahlentscheidend. Mit 64,8 Prozent erreichte die Wahlbeteiligung einen absoluten Rekordwert
Die „Demos gegen Rechts“ haben Millionen Menschen gegen die linke Einschüchterung mobilisiert und an die Wahlurnen getrieben. „Gegen Rechts“ war das einzige Thema, das SPD und Grüne noch hatten. Nun haben sie nichts mehr.

Eine Demonstration unter dem Motto „Demokratie verteidigen“: Zusammen gegen Rechts auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag, sitz des deutschen Bundestag, am 21. Januar 2024 in Berlin.
Die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien und die unzähligen sogenannten Hauptstadt-Journalisten, die uns seit mindestens einem halben Jahrzehnt einreden wollen, dass die Zukunft links ist, sind als Lügner und Täuscher enttarnt. Die Ergebnisse sind eindeutig. Junge Menschen flüchten vor den links-grünen Parteien.

Christian Lindner, Robert Habeck und Bundeskanzler Olaf Scholz unterhalten sich während einer Bundestagssitzung.
Das Wahlergebnis der Europawahl beweist: Die Regierung regiert gegen die überwältigende Mehrheit der Menschen in diesem Land.
Die Grünen haben dieses Land geschrumpft, unsere Wirtschaft, unsere Zuversicht, unser Ansehen in der Welt. Nun hat dieses Land die Grünen geschrumpft. Ricarda Lang hat massiv Prozente und politisches Gewicht verloren, von 20,5 in 2019 auf nicht mal mehr 12 Prozent bei dieser Wahl. Schauen Sie:
Nein, liebe Frau Lang, die Menschen sind nicht verunsichert. Die Menschen sind sich absolut sicher, dass sie keine Grüne Politik mehr wollen. Die Menschen haben Angst vor Ricarda Lang, Robert Habeck und ihren größenwahnsinnigen Gesellschaftsexperimenten, in denen wir nur noch Versuchskaninchen sind.
Die SPD – sie liegt in Trümmern: 13,9 Prozent
Das Einzige, was bei der SPD noch glänzt, ist die Stirn von Lars Klingbeil, wenn er über „NAZIS!“ redet. Schauen Sie:
Für Bundeskanzler Olaf Scholz, der so überzeugt von seiner Strahlkraft war, dass er sich selbst im ganzen Land plakatieren ließ, ist es ein Wahlergebnis zum Vergessen. Aber wenn der Kanzler irgendwas kann, dann ist es vergessen. Er hat sich sogar schon von den Plakaten der SPD entfernen lassen.
So sahen die SPD-Plakate VOR der Klatsche aus:

Spitzenkandidatin Katharina Barley und Kanzler Olaf Scholz auf einem Wahlplakat der SPD zur Europawahl.
So sahen die SPD-Plakate NACH der Klatsche aus.

Und plötzlich war es nur noch eine. Olaf Scholz fehlt auf den SPD Plakaten nach der Europawahl.
Das meint der sogenannte Respekt-Kanzler, wenn er sagt: You never walk alone. Er ist der Erste, der sich vom Acker macht, wenn es ungemütlich wird.
Es ist das schlechteste Ergebnis, das je ein Bundeskanzler bei einer Europawahl geholt hat. Mit ihrer ständigen Wähler-Beschimpfung und -Beleidigung ist es der SPD gelungen, die AfD zur neuen Arbeiterpartei zu machen. 570.000 SPD-Wähler sind zur AfD gewechselt.

Alice Weidel und Tino Chrupalla jubeln ausgelassen über ihr gutes Ergebnis bei der Europawahl.
Bei Arbeitern holte die AfD mit 33 Prozent fast drei Mal so viele Stimmen wie die SPD mit 12 Prozent. Die SPD hat nicht mehr verstanden, dass Migration vor allem die Wohnviertel ihrer ehemaligen Wähler betrifft. Und dass brave, fleißige Arbeiter inzwischen kaum ein Wort mehr verachten als „Bürgergeld“.

Die Kritik am Bürgergeld ist groß. Immer Menschen stellen sich die Frage, ob sich Arbeit im Niedriglohnsektor überhaupt noch lohnt.
Für Arbeiter bedeutet „Bürgergeld“ schlicht, dass sie früh aufstehen, damit von Tag zu Tag noch mehr Menschen ausschlafen können. Arbeiter sind schlau genug, sich die Rundumversorgung der Faulsten nicht als „Solidarität“ verkaufen zu lassen. Die SPD traut sich nicht mal mehr, das Wort „Arbeiter“ auszusprechen, weil es nicht korrekt gegendert ist. Arbeiter haben auch kein Verständnis dafür, morgens im Stau zu stehen, weil Menschen sich auf die Straße kleben, weil sie ihre Hände offenkundig nicht zum Arbeiten brauchen.
Alle drei Regierungsparteien zusammen kommen noch auf gerade mal 31 Prozent. In manchen Ländern im Osten gehört die komplette Bundesregierung nur noch zu den Sonstigen. Die Botschaft ist unüberhörbar: Das Land steht in historischer Geschlossenheit gegen die Bundesregierung. Deutschland ist nicht gespalten. Deutschland ist geeint wie selten zuvor, geeint gegen den politischen Wahnsinn der absichtlichen Verarmung, gegen den „Wohlstand des Weniger“, wie die Grünen das nennen.
Was der Regierung wichtig ist, ist niemandem sonst wichtig
Was wir behalten wollen, will die Regierung abschaffen. Hier der Beweis:

Es geht um das Verbrenner-Verbot, das wohl wichtigste Thema der EU. Schauen Sie auf die Zahlen. 69 Prozent halten das Verbrenner-Verbot ab 2035 für falsch. Nur Grünen-Wähler, die mit ihren Lastenrädern durch die teuersten Stadtbezirke des Landes zu ihren staatlich finanzierten Fantasie-Jobs kurven, wollen das. Alle anderen halten es für Irrsinn, unsere wertvollste Technologie zu verbieten.

Annalena Baerbock, Robert Habeck und Olaf Scholz bei der wöchentlichen Kabinettssitzung im Kanzleramt.
- Worauf wir stolz sind, macht die Regierung kaputt.
- Wie wir leben wollen, will die Regierung verbieten.
- Was wir lieben, verachten diese Leute.
- Mit dem Geld der Menschen, die arbeiten, finanziert die Regierung Menschen, die nicht arbeiten wollen.
- Was Generationen erarbeitet haben, verteilt diese Regierung an neue Generationen, die gerade eben erst – meistens illegal – zu uns eingereist sind.
Sie haben den „Kampf gegen Rechts“ zum wichtigsten Thema ihres Wahlkampfes gemacht, obwohl die Mehrheit dieses Landes seit Jahrzehnten Mitte-Rechts oder rechts der Mitte wählt. Weil sie nichts anderes mehr zu bieten haben, haben sie der Mehrheit des Landes den ideologischen Kampf erklärt. Millionen Menschen haben verstanden, was dieser „Kampf gegen Rechts“ wirklich bedeutet: Ein Kampf gegen unseren Alltag und unsere Lebensrealität, gegen die Vernunft und gegen jede menschliche Erfahrung, gegen den gesunden Menschenverstand, gegen die Gesetze der Physik, gegen Wohlstand, gegen Sicherheit, gegen die Meinungsfreiheit, gegen die Biologie.
Seit es Politik gibt, lautet das einfachste Erfolgsrezept der Politik: Das Leben der Mehrheit besser machen. Diese Regierung macht das Leben der Mehrheit seit zwei Jahren jeden Tag schlechter, unsicherer, ungewisser, bedrückender, trister und gefährlicher. Deswegen steht die Mehrheit gegen diese Regierung.
Jeder Dritte zwischen 16 und 24 wählte CDU oder AfD. Nur jeder Zehnte wählte die Grünen.
Mit elf Punkten legte die AfD am stärksten zu. Mit 23 Punkten verloren die Grünen rund zwei Drittel ihrer jungen Wähler. Die Grünen machen den jungen Menschen Angst. Junge Menschen fürchten die Grüne Partei. Die 16- bis 24-Jährigen sind die Altersgruppe, in der die Grünen am stärksten verloren haben. Jeder normale Mensch, der ein normales Leben außerhalb von Prenzlauer Berg, Eppendorf und Bogenhausen führt, versteht, warum das so ist: Die Schulen, die Bars, die Straßen bei Nacht, also all die Orte, die im Leben junger Menschen wichtig sind, sind zur Frontlinie der illegalen Massenmigration geworden. Ob Scharia in der Schule oder Messergewalt auf der Straße – es sind die jungen Menschen, die ein Jahrzehnt der gescheiterten Migrationspolitik am häufigsten ertragen müssen, die am meisten darunter leiden. Grüne Migrationspolitik nimmt ihnen die Leichtigkeit ihrer Jugend. Es gibt inzwischen unzählige Eltern-Chats, Whatsapp-Gruppen in diesem Land, in denen Videos geteilt werden, auf denen Jugendliche mit Migrationshintergrund andere Kinder verprügeln. Die Eltern sind so eingeschüchtert von links-grüner Politik, dass sie sich oft nicht mal mehr trauen, für ihre Kinder aufzustehen. Aber die Kinder dieses Landes stehen auf. Sie wählen nicht mehr die Partei, die ihnen nur noch mehr Prügel einbringen würde. Gibt es irgendwen, den das ernsthaft überrascht? Hier ist das entgeisterte Gesicht von Christian Sievers als er verkünden muss, dass nichts, rein gar nichts von dem gestimmt hat, was er und seine öffentlich-rechtlichen Kollegen uns die letzten Jahre über „die jungen Menschen“ erzählt hat.
Der grüne Balken knallt um 18 Punkte nach unten, der blaue Balken geht um zehn Punkte rauf. Blickt man tiefer in die Zahlen, dann sieht man: Nur elf Prozent der Grünen-Wähler sind 16 bis 24. Aber 18 Prozent sind sechzig Jahre und älter. Die Grünen sind nicht „die Jugend“. Die Grüne Partei ist keine junge Partei. Die Grünen sind eine Partei für sorglose Staatsdiener und für alte, verbitterte, verbissene Atomkraft-Gegner, Brokdorf- und Wackersdorf-Veteranen, die immer noch von den großen Schlachten um die Startbahn West träumen. Grüne stehen nicht für die leuchtenden Ideen der Zukunft, sondern für die gescheiterten Ideen der Vergangenheit.
Die gute Nachricht lautet: Die Menschen in diesem Land haben keine Angst mehr. Das Wahlergebnis belegt das vollkommen eindeutig. Der große „Kampf gegen Rechts“ ist das gescheitertste Wahlkampf-Thema der bundesdeutschen Geschichte. Sie mögen noch regieren, aber sie wissen, dass dieses Land sie nicht mehr will.
Mehr NIUS:
Die Badewanne stirbt aus, dabei brauchen wir sie dringender denn je
Der Staat will nicht, dass Sie diese Werbung sehen!
Merz in Mecklenburg-Vorpommern: Der Beifall war enden wollend
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Mehr NIUS:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Frei ist nur das Ich!
Warum Julia Klöckner die schickste Frau im Bundestag ist
Merz sagt, in 30 Jahren wird alles besser – ich freu mich schon drauf
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare