SOS! Nur gemeinsam können CDU und AfD die deutsche Wirtschaft retten
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Kein Politiker, kein Mensch ist jemals größer als das Land, auch wenn wir in Deutschland einen verhängnisvollen Hang dazu haben, das zu glauben.
Wir lieben den Gedanken der uneingeschränkten Herrschaft ein bisschen zu sehr und den Gedanken der uneingeschränkten Freiheit ein bisschen zu wenig. Wir neigen leider dazu, in unseren gewählten oder ungewählten Anführern mystische, geradezu allmächtige Gestalten zu sehen, die besser als wir selbst wissen, was gut und richtig für das Volk ist, ihnen unser Schicksal ganz und gar anzuvertrauen, um dann nach ein paar Jahren böse zu erwachen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Befestigungsanlagen prägen das vorweihnachtliche Stadtbild
So wie bei Angela Merkel, die – so redeten es die selbstgleichgeschalteten Medien uns ein – alles „vom Ende her“ dachte, nur war es leider das Ende unseres Wohlstands. Merkel, die ein in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Substanz zerstörtes Land hinterließ, die durch fatale Energiepolitik und wahnwitzige Migrationspolitik unsere wirtschaftliche und ganz persönliche Freiheit vielleicht unwiederbringlich schädigte, nur um dann mit ihren Memoiren unter dem Titel „Freiheit“ zur Millionärin zu werden. Ihre Kanzlerschaft hat Deutschland deutlich ärmer und sie deutlich reicher gemacht. Noch immer wird sie dafür von einer entkoppelten links-grünen, meist irgendwie staatlich durchfinanzierten Kaste in staatlich durchfinanzierten Theatern beklatscht und angehimmelt. Die Kanzlerin der geöffneten Grenzen und der geschlossenen Kraftwerke, der illegalen Massenmigration und der Windmühlen ist die Heilige einer untergehenden Ideologie, Terroranschlag um Terroranschlag, Entlassungswelle um Entlassungswelle haben sie ihr die geistige Treue gehalten.

Ex-Kanzlerin Angela Merkel sitzt auf der Bühne des Deutschen Theaters mit Moderatorin Anne Will bei der Vorstellung ihres Buchs „Freiheit“.
Vor wenigen Tagen fuhr ich am Berliner Breitscheidplatz entlang. Im Deutschlandfunk liefen die neuesten Horrormeldungen aus der deutschen Wirtschaft, entlang der Straße stapelten Bauarbeiter mit schwerem Gerät das sogenannte „Merkel-Lego“ zum vorweihnachtlichen Stadtbild übereinander.
Die heilige Adventszeit und die Weihnachtsmärkte unseres Landes kündigen sich nun durch die Befestigungsanlagen an, die uns vor islamistischen Anschlägen schützen sollen.
In Berlin sind diese Betonwände dieses Jahr so hoch, dass man den Eindruck bekommt, die Behörden würden nicht nur mit heranrasenden Autos, sondern mit Sprengstoffanschlägen rechnen. Wenn ich dieses Stadtbild sehe, frage ich mich schon, wann und wie die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden für das, was sie in unserem Land angerichtet und sich dadurch auch noch bereichert haben.
Kein Politiker, kein Mann ist jemals größer als das Land
Die Ideologie der offenen Grenzen und die Ideologie der Klima-Angst bilden ein Gespann des Niedergangs, das uns nun in einen zwingend logischen Abgrund zerrt: Wir haben immer weniger Geld für immer mehr Menschen, die unser Geld wollen.
Klima-Ideologie und Migrationsideologie wurden Millionen gehirngewaschenen Tagesschau-Zuschauern ein Jahrzehnt lang als dynamisches Duo verkauft: Die Energiewende sei das neue grüne Wirtschaftswunder. Die illegalen Migranten, das seien die neuen Gastarbeiter, wertvoller als Gold, die irgendwann unsere Renten bezahlen würden. In zehn Jahren, so lautete die Parole, würde man Angela Merkel dankbar sein. Nun sind wir zehn Jahre weiter und stehen vor dem Zusammenbruch.
Kein Politiker, kein Mann ist jemals größer als das Land. Deswegen hätte Friedrich Merz, der sich immer mehr als Wiedergänger Merkels und als Vollender ihrer Politik entpuppt, nur eine verdammte Aufgabe: Die Katastrophe abwenden mit denen, die bereit sind, die Katastrophe abzuwenden, also mit den Stimmen der AfD, zum Beispiel in einer Minderheitsregierung. Andere Stimmen gibt es nicht. Die vorhandenen Stimmen zu nutzen, um überhaupt noch eine Chance zu haben, die Politik der letzten zehn Jahre umzukehren und das Schlimmste abzuwenden, ist eigentlich längst nicht mehr die freie Entscheidung von Merz und seiner Partei, sondern ihre patriotische Pflicht. Standortpatriotismus bedeutet zu allererst, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erhalten, nicht mutwillig und aus rein machtpolitischen Motiven zu zerstören. Mit seinem Brandmauer-Irrsinn spielt Merz mit der Existenz von Millionen Menschen.

Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Rede im Rahmen des Baugewerbetags 2025 in Berlin
Hier ist, was der Chef von TUI, dem größten Reisekonzern der Welt, zu unserer wirtschaftlichen Lage sagt: „Ich habe den Eindruck, wir sind auf der Titanic“, so Ebel im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). „Die Tanzkapelle spielt auf, alle feiern mit, aber das Schiff ist schon umgekippt, und keiner tut etwas.“
Deutschland ist die Titanic, und nein, wir fahren nicht auf den Eisberg ZU, wir sind schon kollidiert und das Orchester spielt bereits. Nicht meine Worte, die Worte von einem der klügsten Vorstandsvorsitzenden des Landes.
Wir alle spüren inzwischen, dass sich die Migrationspolitik nicht einfach umkehren und das Stadtbild nicht rasant ändern lässt. Selbst mit der AfD an der Macht würde es wohl kaum Polizeieinheiten im ganzen Land geben, die Zehntausende, Hunderttausende illegale Syrer, Iraker, Afghanen gegen ihren Willen in Busse führen, zum Flughafen fahren und nach Hause abschieben würde. Das heutige Deutschland wäre überhaupt kaum imstande, eine solche Luftbrücke in drei Länder zu organisieren. Für ein Land mit unserer Geschichte ist der Weg heraus aus dem, was Merkel angerichtet hat, quälend lang, mühsam und beschwerlich, egal, wer regiert. Die bitter-dringlichste Frage ist derzeit leider nicht, wie wir den Islamismus wieder loswerden, sondern wie wir es schaffen, von den gigantischen Kosten des eingewanderten Islamismus nicht zerquetscht zu werden. Mit drei Prozent Wachstum ist die zerstörerische und sagenhaft teure Massenmigration der letzten zehn Jahre deutlich leichter zu ertragen und zu absorbieren als mit Schrumpfwirtschaft, Deindustrialisierung und Depression, denn das führt direkt in die Verteilungskämpfe.
Um es klar zu sagen: Wir müssen unsere Wirtschaft retten, um überhaupt eine Chance zu haben, unsere Kultur und unsere Art zu leben zu retten.
Die Lüge vom marktwirtschaftlichen Instrument
Der Weg dahin ist vollkommen eindeutig, absolut unstrittig und gänzlich alternativlos: Wir brauchen MEHR Energie, damit Energie billiger wird. Billige Energie ist überlebenswichtig – und nein, sie wird nicht zuverlässig aus noch mehr Windmühlen kommen. Derzeit aber macht der Staat die Energie und damit jegliche Produktion künstlich teurer durch die gewaltigste Verarmungslüge der Klima-Ideologie. Die Lüge vom „markwirtschaftlichen Instrument“ der CO2-Bepreisung. Nahezu alle Politiker und alle Medien haben Ihnen diese Lüge erzählt:
Der Staat erhebt eine Zwangsgebühr auf die Luft und nennt das Marktwirtschaft. Nun kommt heraus: Es ist gar nicht Marktwirtschaft. Es war alles gelogen. Hier ist Evonik-Boss Christian Kullmann:
Nach einem Jahrzehnt stellt sich heraus: Was uns als Marktwirtschaft präsentiert wurde, war schon immer nichts anderes als ein wahnwitziges Machtinstrument der Klima-Ideologen, um uns die billige Energie und die individuelle Freiheit durch Wohlstand auszutreiben und in die Abhängigkeit vom Staat zu stürzen. Nicht nur Christian Kullmann entlarvt das. Auch die EU sagt das tief versteckt in ihren Millionen Seiten Klimadoktrin ganz offiziell und, ja, in einem Werbefilm.
Hier ist der Film der EU, der vom „suffering“, vom Leiden der Arbeitslosen durch die Energiewende spricht:
Sie sprechen ganz offiziell vom Leid, das sie anrichten mit ihrer Politik. Inzwischen ist Christian Kullmann nicht mehr allein mit seinen verzweifelten Rufen gegen das wahnwitzige Instrument der Zwangsgebühr auf die Luft. Der Vorstandsvorsitzende von BASF, dem größten und stolzesten Chemie-Konzern der Welt, Markus Kamieth, springt ihm zur Seite. Sie und alle Menschen, die Sie kennen, müssen wissen, was er sagt. Er warnt vor dem Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Substanz. Bitte schauen Sie sich das an und bitte erzählen Sie es weiter:
Mit dem CO2-Preis werde sich der Trend zur Schließung von Industrieanlangen wahnsinnig beschleunigen. Es geht ans Fundament der Industrie in Europa. Und wir wissen alle: Wenn das Fundament weg ist, bleibt nichts mehr stehen.
Hier ist noch einmal der BASF-Chef:
Das Instrument ist nicht mehr zeitgemäß. Ein vernichtendes Urteil.
Was Kamieth hier sagt, kann nur eines bedeuten: Die künstliche Verteuerung von Energie durch den CO2-Preis MUSS sofort gestoppt werden, wenn wir unsere einzigartige Industrie, unsere weltweit unerreichte Wertschöpfung nicht innerhalb kürzester Zeit zerstören und aus dem Land vertreiben wollen. Mit SPD und Grünen ist das unmöglich und absolut ausgeschlossen.
Der Kampf um unser wirtschaftliches Überleben liegt in unseren Händen
Friedrich Merz steht vor einem brennenden Haus und muss entscheiden, ob er bereit ist, die Hilfe von Alice Weidel anzunehmen, um die Menschen im Dachgeschoss zu retten. Ohne sie kann er es nicht. DAS ist die Situation, nicht irgendeine politikwissenschaftlich-hysterische Hitler-Paranoia-Debatte. Wenn Deutschland sich vom CO2-Preis und der künstlichen Verteuerung von Energie abwendet, wird ganz Europa innerhalb kürzester Zeit folgen. Keines der wunderschönen europäischen Völker will verarmen. Viele von ihnen sind – anders als die meisten Menschen in West-Deutschland – noch in Armut aufgewachsen. Sie wissen, was Hunger bedeutet. Niemand, der Armut, Hunger und Sozialismus einmal erlebt hat, will jemals dahin zurück.

Kann Merz sich dazu entschließen, die richtigen Maßnahmen für Deutschland mit Hilfe der AfD umzusetzen?
Der Kampf um unser wirtschaftliches Überleben liegt in unseren Händen, in den Händen von all denen, die nicht vom Staat bezahlt werden, die Betriebe, Unternehmen und Konzerne jeden Tag leben und lieben. Es ist an Arbeitern, Angestellten, Managern und Gewerkschaftern, sich jetzt zu wehren gegen eine Herrscherkaste, die wirtschaftliche Not nicht fürchten muss, weil sie auch in desolatester Situation noch aus Steuergeldern bezahlt würde. Sie spüren nicht, was wir spüren werden, was die EU ja ganz offiziell als „Leid“ bezeichnet.
Ich will hier keinen Aktivismus betreiben, aber ich empfinde es als meine Pflicht, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie jederzeit ein Gespräch mit Ihrem CDU-Bundestagsabgeordneten verlangen oder ihm einen Brief schreiben können, egal, ob Sie ihn gewählt haben oder nicht. Alle Abgeordneten vertreten das ganze deutsche Volk. Alle Abgeordneten haben die patriotische Pflicht, das Land über verrückte Ideen wie die „Brandmauer“ zu stellen, aber manchmal müssen Sie daran erinnert werden. Ich kann es Ihnen nur so klar sagen: Ihre wirtschaftliche Existenz ist in höchster Gefahr – und derzeit will die CDU eben nicht mit den Stimmen der AfD das Richtige, ihre verdammte Pflicht tun, sondern noch energischer in die Katastrophe marschieren.
Heute bringt die Union gemeinsam mit der SPD einen absolut furchterregenden Antrag in den Bundestag ein mit dem Titel „Neuer Schwung für den internationalen Klimaschutz“. Ein passenderer Titel wäre Morgenthau-Plan, denn dieser Antrag zeigt den Weg auf in den Agrarstaat. Ich lese Ihnen ein paar Sätze daraus vor: Deutschland solle sich für die „Schaffung eines globalen Emissionshandels einzusetzen und auf dem Weg dorthin weitere Staaten für eine CO2-Bepreisung oder vergleichbare Mechanismen“ gewinnen. Das heißt, wir wollen die ganze Welt dazu bekehren, die eigene Wirtschaft zu zerstören. Es heißt auch: Niemand macht mit. Die Bundesregierung solle darauf hinwirken, „dass die neue Klimafinanzierungsverpflichtung von mindestens 300 Milliarden US-Dollar jährlich durch die Industrieländer bis 2035 mit Leben gefüllt wird.“ Und weiter: Die Bundesregierung solle „einen fairen Anteil an der internationalen Klimafinanzierung leisten.“
Das bedeutet, zig Milliarden Euro von Ihrem Steuergeld sollen in ferne Länder fließen, um dort diese gescheiterte Politik zu finanzieren.
Die Bundesregierung „soll das Konzept „globale Energiewende“ auch mittels Exports deutscher Klimaschutztechnologien weiter voranzutreiben.“ Bedeutet: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Was CDU und SPD hier verfasst haben, ist genau das, was TUI-Chef Ebel so klar benennt: Die selbstvergewissernde Begleitmusik auf dem Deck der untergehenden Titanic. Es ist eine Doktrin der Sabotage unserer Volkswirtschaft, die auf dem Weg in den grün-sozialistischen Untergang der Energiewende nur noch euphorischere Worte sucht, als könnten diese Worte noch verkleiden, was doch längst jeder Mensch erkennen kann.
Jeder von uns kennt und liebt Menschen, die sich vielleicht noch in den propagandistischen Fängen von Tagesschau und Erziehungsfernsehen befinden. Sie wissen nichts von dem, was droht, sie haben von den Worten des Evonik-Chef, des BASF-Chef, des TUI-Chef nichts gehört, weil man es ihnen in den alten Medien bewusst verschweigt. Man redet ihnen ein, dass nun einige wenige gewissenlose Klimaleugner nun versuchen würden, Klimaschutz gegen Arbeitsplätze auszuspielen. Menschen, die seit Jahrzehnten Tagesschau und heute schauen, glauben das. Sie gehen gutgläubig und frohen Mutes in ihren wirtschaftlichen Untergang. Deswegen: Sagen Sie ihnen, was wirklich los ist. Trauen Sie sich. Rütteln Sie diese Menschen auf. Wir müssen uns wehren, bevor es zu spät ist. Früher haben wir gesagt, die Kinder sollen es einmal besser haben. Das ist vorbei, das können wir nicht mehr leisten. Aber was wir alle miteinander noch schaffen können, ist, dass sie es nicht deutlich schlechter haben werden.
Lassen Sie nicht zu, dass man Ihren Kindern wegnimmt, dass man mutwillig zerstört, was Sie erarbeitet haben!
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