Staatsanwalt stellt Verfahren ein: Ein Sieg für die Meinungsfreiheit, ein Eigentor für Antonio Rüdiger!
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Für uns ein weiterer großer Sieg für die Meinungsfreiheit, für Antonio Rüdiger das größte Eigentor seit dem Spiel gegen Schottland – er ist mit seiner lächerlichen Strafanzeige gegen mich wegen „Volksverhetzung“ gescheitert.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren nach § 170 Abs. 2 eingestellt. Kein Tatverdacht.
Natürlich nicht. Wie das Land, für das er spielt, wie seine Sportministerin Nancy Faeser, hat Antonio Rüdiger offenbar ein massives Problem mit Meinungs- und Pressefreiheit.

Nancy Faeser bei einer Pressekonferenz am Berliner Ostbahnhof.
Er möchte ungestört den Gruß des islamistischen Terrorismus zeigen, ohne dafür kritisiert zu werden.

Antonio Rüdiger mit Tauhid-Finger beim Gebet.
In seiner Vorbildrolle mit Millionen Followern möchte Antonio Rüdiger jungen Menschen den erhobenen Zeigefinger von Hamas und ISIS vorleben dürfen, ohne dass es jemand wagt, dagegen die Stimme zu erheben.
Strafanzeigen wegen „Volksverhetzung“ sind zu einem Instrument der Meinungsunterdrückung geworden
Strafanzeigen sollen einschüchtern. Antonio Rüdiger hat geglaubt, er könnte erst den Gruß zeigen, mit dem Hamas-Terroristen mordend durch Israel gezogen sind, ein Gruß, der sich absolut verbietet, wenn man Deutschland repräsentiert, und dann Journalisten einschüchtern, die Kritik äußern.

Hamas-Terroristen zeigen den Isis-Finger am 7. Oktober bei ihrem brutalen Überfall auf Israel.
Im Verfassungsschutzbericht steht der ISIS-Gruß genau wie der Hitlergruß als eindeutiges und unmissverständliches Symbol für eine menschenverachtende Ideologie. Man zeigt ihn nicht. Punkt.

Ich hoffe, Antonio Rüdiger hat das verstanden.
Eine besonders unrühmliche Rolle haben – mal wieder – weite Teile der deutschen Medien gespielt, die allen Ernstes so getan haben, als wäre dieser Gruß eine ganz normale „spirituelle Geste“, was nie gestimmt hat. Der „Tauhid-Finger“ im Gebet ist eine vollkommen andere Geste als der kämpferische erhobene Zeigefinger, mit dem Osama bin Laden die einstürzenden Türme feierte, den ISIS-Schlächter zeigten, als sie Menschen enthaupteten oder lebendig verbrannten.

Der Tauhid-Finger im Gebet: Die Hände liegen auf den Knien, der rechte Zeigefinger geht leicht hoch.
Unzählige Journalisten sind einem ideologischen Zeitgeist-Wahn verfallen, in dem die Nationalmannschaft schön „bunt“ und „vielfältig“ ist und jegliche Kritik an Spielern wie Antonio Rüdiger, die das repräsentieren, natürlich „Hetze“.
Der DFB, dieser politisch hoffnungslos verlorene und verirrte Verband, der jetzt Männer in Frauen-Mannschaften antreten lässt, hat das auch noch auf schändliche Weise befeuert. Aber besonders übel waren eben zahlreiche Journalisten, die sich selbst geblendet haben, um ja auf der „richtigen Seite“ der Vielfalt zu stehen, die sich an Charlie Hebdo, Bataclan, Breitscheidplatz und den 7. Oktober und die Bilder der grüßenden Terroristen mit ihrem erhobenen Zeigefinger plötzlich gar nicht mehr erinnern konnten.
Rüdiger gegen Reichelt, das sollte der epische Fall vom Held der Vielfalt werden, der sich gegen den „rechten Hetzer“ wehrt, am besten mit rascher Aburteilung vor Gericht, damit ich ja nie wieder auf die freche Idee komme, zu benennen und zu berichten, was doch jeder sehen kann. Wir sollen nicht mehr aussprechen, was wir mit unseren eigenen Augen sehen und erkennen. Das ist eine gefährliche Entwicklung in unserer gesamten Gesellschaft, in der Politik, im Sport, in der Kultur. Journalisten sollten sich dieser Entwicklung eigentlich entgegenstellen, das wäre ihre überragend wichtige Rolle, aber zu viele haben sich angeschlossen.
Fakten sind stur, sie lassen sich nicht so einfach beseitigen
Fakt ist: Antonio Rüdiger hat den ISIS-Gruß gezeigt, erst im Gebetsgewand, dann im Real-Madrid-Trikot, dann im Deutschland-Trikot.

Antonio Rüdiger mit dem IS-Gruß nach dem Gewinn der Champions League im Juni 2024.
Islamisten haben ihn dafür gefeiert. Journalisten haben das verteidigt. Ich aber halte das für falsch und gefährlich. Und ich werde es immer für richtig halten, das auch auszusprechen.
Danke an meine Anwältin Katharina Dierlamm, die unerschrocken und mit glasklarer Argumentation diese Anzeige zur Einstellung gebracht hat! Dieser Sieg ist für all die Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, sich gegen die immer heftigeren Angriffe auf ihre Meinungsfreiheit zu wehren. Ich vermag mir nicht vorzustellen, wie sie sich dabei fühlen mögen, und ich hoffe, dass sie sich durch diesen Sieg ermutigt fühlen.
Und: Sehr gern lade ich Antonio Rüdiger zu „Achtung, Reichelt!“ ein. Die Einladung steht, lieber Antonio Rüdiger. Über so grundlegende Meinungsverschiedenheiten sollten wir offen und kontrovers diskutieren!
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