Uns bleibt nicht mehr viel Zeit: Wenn jetzt nichts geschieht, wird das unser neuer Alltag
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Die größte politische Lüge im Land lautet: Die gefährlichste Bedrohung ist der Rechtsextremismus. Hier ist Innenministerin Nancy Faeser:
Die Wahrheit lautet: Die größte Bedrohung im Land ist der Islamismus.
Wenn Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, sagt, man müsse die Sänger von Sylt und islamistische Terroristen „gleichermaßen bekämpfen“, dann, spätestens dann, erkennt jedermann im Land, dass unsere Regierung gesunde Instinkte durch gefährliche Ideologie ersetzt hat. Hier noch einmal das Video:
Die zweite große politische Lüge ist, dass Migration grundsätzlich bereichert.

Bundespolizisten am Standort Forst in der Lausitz.
Migration kann überhaupt nur dann eine Bereicherung sein, wenn sie ultra-streng kontrolliert ist. Unkontrollierte Migration ist keine Bereicherung. Unkontrollierte Migration ist lebensgefährlich. Unzählige Menschen in Deutschland könnten das bezeugen, wenn sie nicht tot wären. Ihre Angehörigen, die Menschen, die zurück geblieben sind, finden so gut wie nie Gehör. Viele islamistische Morde werden offiziell gar nicht als islamistisch motiviert gewertet, obwohl sie eindeutig dem menschenverachtenden Weltbild des Islamismus entspringen.
Die größte politische Lüge über Islamisten in Deutschland ist, dass es sich um eine winzige Minderheit handelt. Die Wahrheit lautet: Der Islamismus ist eine Massenbewegung. Der Islamismus marschiert.
Der Islamismus ist fest entschlossen, dieses Land zu unterwerfen und für immer zu verändern. Der Islamismus fürchtet den Rechtsstaat nicht. Der Islamismus verachtet unsere Werte. Der Islamismus hält unsere freiheitliche Gesellschaft für schwach und verdorben. Der Islamismus in Deutschland ist zu weiten Teilen mit Sozialleistungen steuerfinanziert. Das Einzige, was Islamisten noch mehr lieben als das Kalifat ist das Bürgergeld. Der Islamismus ist gewaltbereit in einem Ausmaß, das wir nicht einmal erahnen können. Der Islamismus kann ungehindert über unsere offenen Grenzen zu uns strömen, weil unsere Regierung uns nicht beschützt.
Der Islamismus ist attraktiv für unzählige junge Männer, weil er Zusammenhalt, Stärke und Überlegenheit verspricht. Der Islamismus ergötzt sich an der Angst des Westens. Wir lieben das Leben, der Islamismus liebt den Tod.
Vor allem aber: Der Islamismus beginnt viel früher als wir uns eingestehen wollen. Er beginnt nicht mit der Gewalttat, mit den Kalifat-Rufen oder der Hetzpredigt.
Der Islamismus beginnt, wenn ein Mädchen vor der Geschlechtsreife das Kopftuch tragen muss, wie es in vielen deutschen Städten inzwischen üblich ist. Schauen Sie:
Ja, DAS ist bereits Islamismus.

Voll verschleierte Muslimas bei einer Kundgebung radikaler Muslime mit einem Salafistenprediger in Offenbach am Main.
Der Islamismus beginnt, wenn Frauen in die Verschleierung gezwungen werden, und seien wir ehrlich, keine Frau trägt aus wahrer Freiwilligkeit eine Vollverschleierung.
Deswegen haben die Schweiz, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Lettland und Österreich die Burka verboten. Sie ist ein Symbol der islamistischen Unterdrückung.
Der Islamismus beginnt in der Schule, wenn muslimische Schüler versuchen, die Scharia durchzusetzen. Der Islamismus beginnt im Kopf, wenn Menschen Homosexuelle, Juden oder gleich den ganzen Staat Israel hassen, und seien wir doch endlich ehrlich, das ist keine Minderheit. Der Islamismus beginnt, wenn muslimische Friedensrichter über dem deutschen Gesetz stehen, wenn die Scharia über dem Grundgesetz steht, wenn Mädchen nicht mit auf Klassenfahrt oder zum Schwimmunterricht dürfen.
Hier sehen Sie den Bericht des Verfassungsschutzes zum Thema Rechtsextremismus.

Bebildert ist dieses Kapitel mit dem Hitlergruß. Warum? Ganz einfach. Weil diese Geste eindeutig und unzweifelhaft. Der Hitlergruß ist ein Erkennungszeichen des Extremismus.
Hier sehen Sie aus den selben Bericht zum Thema Islamismus.

Bebildert ist das Kapitel mit dem erhobenen Zeigefinger. Warum? Ganz einfach. Weil diese Geste so eindeutig und unzweifelhaft ist wie der Hitlergruß. Es handelt sich nicht um eine spirituelle Geste aus dem Gebet, der erhobene Zeigefinger ist ein eindeutiges Erkennungszeichen von Extremisten, die spätestens mit dem 11. September allen Ungläubigen den globalen Krieg erklärt haben.
Hier ist der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger:
Mit dem Gruß und dem Schlachtruf, den Antonio Rüdiger hier verwendet, waren nur wenige Wochen zuvor über 1200 Juden beim Terrorüberfall der Hamas auf Israel barbarisch abgeschlachtet worden. Kein anständiger Mensch käme noch darauf, mit der Symbolik dieser abscheulichen Mörder zu feiern. Das ist nicht religiös, das ist fanatisch.
Und doch haben nahezu alle Medien in diesem Land alles dafür getan, das islamistische Gehabe von Antonio Rüdiger zu rechtfertigen oder totzuschweigen. Aber genau dieses Gehabe von Superstars wie Rüdiger ist es, das immer mehr junge Menschen der Ideologie des Islamismus in die Arme treibt.

Antonio Rüdiger (Real Madrid) nach dem Gewinn der Championsleague neben dem Pokal.
Ich weiß, dass es verbissen wirken mag, so wenige Tage vor der Eröffnung der Fußball-EM schon wieder über Antonio Rüdiger zu sprechen. Aber lieber bin ich verbissen als mir selbst verzeihen zu müssen, vor dem Aufstieg dieser Ideologie nicht deutlich gewarnt zu haben. Ich würde auch vor jedem Nationalspieler warnen, der den Hitlergruß zeigt und hinterher behauptet, er sei bloß ein großer Fan der alten Römer. Mit Antonio Rüdigers islamistischen Gesten wirbt inzwischen die gefährlichste islamistische Nachwuchs-Bewegung „Muslim Interaktiv“, also die jungen Männer, die ein Kalifat in Deutschland fordern.

Auf X erklären Sie im direkten Zusammenhang mit islamistischen Anschlagsdrohungen gegen Fußballspiele, dass Deutschland „weniger Reichelt“ braucht.
Was meinen Islamisten wohl, wenn sie vor dem Hintergrund eines Fadenkreuzes sagen, dass es „weniger“ von einem Menschen braucht? Es ist vollkommen eindeutig, was sie meinen, aber keine Behörde interessiert sich dafür.
Die Männer, die das Kalifat für Deutschland fordern, werben junge Anhänger mit Antonio Rüdiger, ohne dass der Nationalspieler sich auch nur ansatzweise davon distanzieren würde. Schauen Sie:
Der Islamismus ist unter uns – und wir haben es akzeptiert. Die „Radikalisierung im Netz“, vor der Politiker immer warnen, beginnt mit genau solchen Gesten von Vorbildern wie Antonio Rüdiger. Es ist die schleichende Normalisierung einer menschenverachtenden Ideologie der totalen Stärke.
Der Islamismus ist längst eine Massenbewegung, aber unsere Bundesregierung macht selbst aus den Gedenkfeiern für ihre Opfer einen bizarren Zirkus der Unterwerfung. Hier sind die Bilder von der Gedenkfeier für den ermordeten Polizisten Rouven L. in Mannheim. Schauen Sie:
Die links-grüne Vielfaltsideologie, die ein komplett anderes Deutschland will, ist so allmächtig, so einschüchternd, so überwältigend und so gnadenlos, dass kaum noch jemand wagt, öffentlich auszusprechen, was doch so selbstverständlich ist: Wenn man um das Opfer eines Islamisten trauert, dann sollte zum Gedenken nicht der Ruf der Islamisten ertönen. Und ja, genau das war es. Hier sind die Belege:

Interreligiöses Friedensgebet für den ermordeten Polizisten Rouven L. in Mannheim.
Der Imam auf der Bühne kommt aus einer DITIB-Moschee in Mannheim. DITIB, das ist die türkische Behörde, die den Islam als Herrschaftsideologie auf der Welt verbreiten soll.

Tag der offenen Tür in der Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Mannheim.
DITIB ist ausdrücklich eine politisch-religiöse Behörde. Genau das nennt man Islamismus. DITIB hört ausschließlich auf die Befehle der türkischen Präsidenten Erdogan, der vor wenigen Tagen den Anführer der islamistischen Terrororganisation Hamas bei sich begrüßte.

Der türkische Präsident Erdogan empfängt Ismail Haniyeh von der Hamas in Istanbul.
Und hier sehen Sie, wie die Moschee von eben jenem Imam dafür wirbt, zum Islam zu konvertieren:

Mit zwei vollverschleierten Frauen, was vollkommen eindeutig ein islamistisches Motiv ist.
Noch einmal: Zur Gedenkfeier des Polizisten Rouven L., der von einem Islamisten ermordet worden ist, lädt man einen Imam, der offen für islamistisches Gedankengut eintritt. Und niemand wagt es noch, etwas dagegen zu sagen. DAS ist Unterwanderung, das ist Unterwerfung.
Es ist der Islamismus, der uns bedroht. Aber es ist die links-grüne Ideologie der Vielfalt, die uns wehrlos macht.

Nancy Faeser, Karl Lauterbach. robert Habeck und Claudia Roth bei einer Sitzung des Bundeskabinetts in Berlin.
Seit Jahren sorgen Grüne Partei, Nancy Faeser, unzählige Beauftragte und linke NGOs dafür, dass jeder zum Schweigen gebracht wird, der den unaufhaltsamen Aufstieg der Islamisten kritisiert.
Gegen mich wird wegen „Volksverhetzung“ ermittelt, weil ich es gewagt habe, den erhobenen Finger von Antonio Rüdiger dem Islamismus zuzuordnen. Weil ich gesagt habe, dass diese Geste nicht in die deutsche Nationalmannschaft gehört. Es ist offenkundig, dass wir schweigen und uns in die Unterwerfung fügen sollen, wenn es nach dem Willen der grünen Partei und der grün-durchsetzten Behörden geht. Wir sollen uns ergeben. Wer sich nicht ergeben will, wird als Hetzer und Rassist beschimpft und zum Ziel erklärt, Kritiker des politischen Islam werden den Islamisten von der links-grünen Politik zum Fraß vorgeworfen.
Wir sollen hinnehmen, dass unser Land sich erst verändert und dann, in ein paar Jahren, aufhören wird, als das Land zu existieren, das wir einmal kannten, das unser Zuhause ist. Man kann es nicht klar genug sagen: Wenn wir unsere Grenzen nicht schließen, dann wird es dieses Deutschland in der Lebzeit unserer Kinder nicht mehr geben. Das ist nicht rassistisch, das ist Demografie.
Wir sollen akzeptieren, dass der Islamismus die Klassenräume und die Freibäder erobert, dass er seine Macht durch öffentliche Gebete wie vor dem Brandenburger Tor demonstriert

Betende Muslime vor dem Brandenburger Tor.
Übrigens: In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind solche öffentlichen Gebete streng verboten. Warum? Weil man da versteht, mit was für Leuten man es beim Islamismus zu tun hat.
Ich sage es Ihnen aus tiefstem Herzen: Wir dürfen das alles nicht mehr hinnehmen. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder in Freiheit leben können, dann müssen wir uns dem Aufstieg des Islamismus entgegenstellen. Und wir müssen es furchtlos heute tun, wenn wir diesen Aufstieg noch aufhalten wollen.
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