Warum dieses Habeck-Foto für grüne Korruption steht
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Es ist das Symbolfoto für die Ära des korrupten Öko-Sozialismus: Es zeigt den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) mit Henning Rath, dem Geschäftsführer von Enpal China. Gesendet wurde es vom Account der Firma Enpal, einer Firma, die „grüne Energie nicht nur in Worte, sondern in Taten“ umsetzt. Wegen der Werbetour des Ministers sei die Nachfrage nach den eigenen Wärmepumpen in den letzten Tagen um mehr als 50 Prozent gestiegen, behauptet die Firma dort.
Der Bundeswirtschaftsminister als Zugpferd für Unternehmen.

Dabei zeigt dieses Foto nur eines: Es geht der grünen Partei nicht darum, das Klima zu retten. Wenn es ihnen darum ginge, würden sie nicht die besten, saubersten, sichersten Atomkraftwerke der Welt sinnlos zerstören. Was sie wirklich will: Sie versorgen ihre Klientel, ihre Spender, ihre politischen Unterstützer schamlos mit Aufträgen. Sie subventionieren mit Steuergeld ihr Milieu und verkaufen uns das als „Zukunft“.
Grüne Vetternwirtschaft, befeuert von Kerosin und Steuermilliarden
Wenn sie unter sich sind, kuscheln und posieren sie – wie hier Robert Habeck – mit ihren Gefolgsleuten, während sie gemeinsam in Regierungsjets um die Welt jagen, berauscht von ihrer Macht über die Trottel da unten, ohne dass wir die Chance haben, jemals zu erfahren, welche Absprachen da getroffen, welche Deals eingefädelt wurden. Intransparenz und grüne Vetternwirtschaft, befeuert von Kerosin und Steuermilliarden, während die Bürger auf den nächsten Urlaubsflug verzichten sollen (oder müssen, weil die Energie-Inflation ihr Geld auffrisst).
Sie lassen Kühltürme in die Luft jagen und lachen über den Wolken über die Menschen, die das für verrückt halten. Und die Profiteure dieser Politik sind auch noch selbstherrlich und dreist genug, auf Social Media offen zu verkünden, wie Habeck für sie Werbung macht, als ministeriale Drückerkolonne, die den Leuten mit erfundenen und erlogenen Zahlen ihre Wärmepumpe aufschwatzt.

Die Kühltürme des AKW Grafenrheinfeld stürzen ein.
Reaktionen zwingen Enpal zur Löschung
Inzwischen hat das Unternehmen das eigene Posting gelöscht. Die Reaktionen darauf fielen womöglich doch nicht aus, wie man es sich versprochenen hat. „Wir haben ein Foto aus dem Archiv gepostet, das zu Verwirrung geführt hat“, schreibt Enpal. „Wir haben daher das Foto gelöscht und denselben Post mit einem anderen Bild neu gepostet. ☀️“
Während Millionen Menschen um den Wert ihres Häuschens fürchten, für das sie ein Leben lang gearbeitet haben, weil sie es nach grünen Vorgaben nun „energetisch sanieren“ sollen, serviert auf 30.000 Fuß Höhe eine Stewardess in Luftwaffen-Kluft die Drinks auf Eis. Keine gute Werbung für den Wirtschaftsminister und Enpal.
Robert Habeck hat offenbar massiv Druck gemacht, dieses verheerende Foto zu löschen, weil es vollkommen offen dokumentiert, was wir gerade durchleben: Grüne Korruption. Eine Ideologie, die sich unsere Volkswirtschaft zur Beute gemacht hat und viele arm und wenige reich macht.
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