Was die Scholz-Regierung den Abgeschobenen bezahlt hat, ist nichts anderes als eine Vergewaltigungs-Prämie!
Ein Beitrag von
In den sozialen Netzwerken kursiert gerade der Regierungs-Spin, dass die Bundesregierung verpflichtet gewesen wäre, den Kinder-Vergewaltigern aus Afghanistan noch tausend Euro für die Rückreise in die Hand zu drücken.
Das ist natürlich falsch!
In der Rechtsprechung heißt es, es müsse geprüft werden, „ob der vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer nach seiner Rückkehr, gegebenenfalls durch ... Rückkehrhilfen, in der Lage ist, seine elementarsten Bedürfnisse über einen absehbaren Zeitraum zu befriedigen.“
Zwei Jahreseinkommen für Straftaten in Deutschland
Bei den Abgeschobenen handelt es sich ausschließlich um junge Männer, die kräftig genug waren, schwerste Straftaten bei uns zu begehen. Körperliche Arbeit in der Heimat ist ihnen durchaus zuzumuten. Ihre „elementarsten Bedürfnisse“ könnten sie in einem Land wie Afghanistan problemlos sichern, indem sie sich einen Job suchen.

Taliban-Kämpfer in Kabul.
Was die Bundesregierung hier getan hat, ist also noch haarsträubender als angenommen und entspricht unserem hiesigen Vorgehen in der Migrationspolitik: Der arme, kriminelle Migrant soll doch nicht arbeiten müssen! Deswegen finanziert der Staat ihn fürstlich und, ja, 1000 Euro in Afghanistan ist fürstlich. Das sind zwei Jahreseinkommen. Das geht weit über die „elementarsten Bedürfnisse“ hinaus. Problemlos hätte es der deutsche Rechtsstaat auch auf Klagen aus Kabul ankommen lassen können, um dann vor deutschen Gerichten durchzusetzen, dass wir Kinderschändern nicht auch noch Steuergeld mit auf die Reise in die Heimat geben.
Die Scholz-Regierung hat die Peiniger von Kindern vollkommen ohne Not mit tausend Euro Steuergeld belohnt. Es ist eine Vergewaltigungsprämie, die sie ohne ihre Straftat nicht erhalten hätten. Es tut mir leid, dafür gibt es nur ein Wort: abstoßend!
Auch bei NIUS: Neues Asyl-Paket „Bett, Brot, Seife“: Deshalb existieren die Maßnahmen der Ampel nur auf dem Papier
Mehr NIUS:
Die Badewanne stirbt aus, dabei brauchen wir sie dringender denn je
Der Staat will nicht, dass Sie diese Werbung sehen!
Merz in Mecklenburg-Vorpommern: Der Beifall war enden wollend
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Mehr NIUS:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sägt an dem Ast, auf dem alle Arbeitnehmer sitzen
Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte
Die Akte „Lügenfritz“ – Politiker verbreiten Desinformation, aber die Bürger werden verurteilt
Thomas und Lisa Müller: Blick hinter die Fassade des Glücks
Frei ist nur das Ich!
Warum Julia Klöckner die schickste Frau im Bundestag ist
Merz sagt, in 30 Jahren wird alles besser – ich freu mich schon drauf
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare