Was sie wirklich mit „Vielfalt“ meinen: Habeck will, dass Ausländer weniger Steuern zahlen als Deutsche!
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Wann immer Politiker von uns verlangen, hohle, stumpfe Parolen nachzubeten, deren Bedeutung allein SIE bestimmen, sind Vorsicht und Misstrauen geboten. Die mächtigste links-grüne Parole unserer Zeit lautet: Vielfalt. Sie können der Vielfalt kaum noch entkommen, auch wenn Sie einfach nur Fußball gucken wollen:
Vielfalt ist der Kult, auf den wir alle schwören sollen. Vielfalt ist die Ideologie, die nicht hinterfragt werden darf.
Wer es wagt, Segen und Triumph der Vielfalt anzuzweifeln, bekommt es mit der Grünen Inquisition zu tun.
Vielfalt bedeutet übersetzt: Halt die Fresse, wenn Dein Land sich für immer verändert.
Millionen Menschen haben inzwischen erkannt, dass Vielfalt für Kontrollverlust, Selbstaufgabe und – bei der Grünen Partei – Hass auf die eigene Identität steht. Ironischerweise bedeutet VIELfalt, dass von dem, was wir lieben, nicht mehr VIEL übrig bleibt. Dass wir von dem, was unser Zuhause ist, nicht mehr VIEL, sondern immer weniger haben. Die Sprache der ideologischen Propaganda behauptet immer das Gegenteil von dem, was sie schafft. Der Kampfbegriff Vielfalt beschwört und behauptet, dass es eine Gesellschaft besser macht, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben.
Es ist nicht ganz leicht, das zynische politische Konzept hinter der Vielfaltsideologie zu durchdringen.
Deswegen helfen wir gern dabei. Ideologische Politik braucht immer ein Feindbild, einen Gegner. Ideologen brauchen immer jemanden, den sie bekämpfen und verantwortlich machen können.

Steffi Lemke, Lisa Paus, Annalena Baerbock und Robert Habeck bei einer Sitzung des Bundeskabinetts im Kanzleramt.
Im Fall der grünen Vielfaltsideologen können das nicht die Mächtigen sein, denn an der Macht sind ja selbst. Ihr Feind ist deswegen die Vergangenheit. Die Vergangenheit war weiß, die bunte Zukunft ist vielfältig. Wenn Sie sich fragen, warum Sie jetzt immer „alter weißer Mann“ hören – genau das ist der Grund. Der „alte weiße Mann“ steht für das Feindbild der Vergangenheit.
Die Vergangenheit war nicht vielfältig genug. Deswegen soll sie ausgelöscht werden. Es ist das, was Ideologen immer tun.
Die Ideologie der Vielfalt will das Prinzip von Leistung, Fleiß, Talent und Können einebnen und ersetzen durch Kategorien wie Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung. Die Ideologie der Vielfalt behauptet, oft anhand angeblich wissenschaftlicher Hokuspokus-Studien, die von linken Aktivisten verfasst wurden, dass Gesellschaften und Organisationen produktiver, kreativer, stärker werden, wenn sie möglichst vielfältig sind

Lisa Paus posiert vor ihrem Ministerium unter dem Slogan „Ein Land, viele Farben“.
Machen wir also die Probe: Stellen wir uns vor, bei der NASA arbeiten zehn hoch qualifizierte Ingenieure, die zufällig alle schwarz sind, an einer neuen Mondrakete. Damit die Gruppe vielfältiger wird, müssen zwei Ingenieure gehen. Stattdessen kommen zwei weiße Männer dazu, die zwar nicht Ingenieure sind, sondern Gender Studies und irgendwas mit Postkolonialismus studiert, aber abgebrochen haben. Einer der beiden kerngesunden Männer identifiziert sich als Frau im Rollstuhl. Sie werden beide eingestellt, weil sie die richtige Hautfarbe, die richtige Identität haben. Glaubt irgendwer, dass die Rakete dadurch besser zum Mond fliegen wird?
Hier ist noch ein Test: Wenn Sie mit Ihrer Familie das nächste Mal in den Urlaub fliegen, würden Sie sich besser fühlen, wenn der qualifizierteste Pilot im Cockpit sitzt oder ein Pilot, der die richtige Hautfarbe hat? Würden Sie gern vom ersten Mann geflogen werden, der sich als blauhaarige Pilotin identifiziert, oder von jemandem, der oder die einfach sehr gut in der Flugschule war? Das alles ist leider fiktives Szenario. In den USA werden Piloten bereits aufgrund ihrer Hautfarbe eingestellt. Das ist das direkte Ergebnis von Vielfalt.
Die Fußball-EM in Deutschland sollte ein gewaltiges Spektakel der politischen Umerziehung werden, ein ideologisches Gelöbnis für die Vielfalt.
Hier sehen Sie den offiziellen Trailer der UEFA:
Ein junges Mädchen, das zum Sport sein Kopftuch anlegen muss. Wer bitte könnte mehr davon im eigenen Land wollen? Welcher Unmensch würde wollen, dass noch mehr Kinder gezwungen werden, sich der Ideologie des politischen Islam zu unterwerfen? Aber genau das ist es, was die Fußball-EM propagiert. Wir sollen uns freuen, als Gesellschaft muslimischer zu werden. Wir sollen es Vielfalt nennen, obwohl der politische Islam der erklärte Erzfeind der wahren Vielfalt ist, nämlich der Vielfalt der Gedanken.
In den letzten Jahrzehnten sind Millionen Türken nach Deutschland gekommen. Viele von ihnen haben dazu beigetragen, den Wohlstand dieses Landes zu mehren. Unzählige Türken sind Teil unserer Gesellschaft, ungleich besser integriert als Araber, Afghanen und Afrikaner. Und doch zeigt die Fußball-EM, dass die Ideologie der Vielfalt scheitert. Beim Viertelfinale im Berliner Olympiastadion, dieser unheiligen Feststätte politischer Ideologie, zeigen zahllose türkische Fans den sogenannten Wolfsgruß, das Erkennungszeichen türkischer Nationalisten und Islamisten, ein eindeutiges Bekenntnis, sich niemals ignorieren zu wollen. Hier sind die Bilder:
Wenn selbst die zunächst gelungene türkische Arbeitsmigration nach Deutschland ein paar Generationen später im islamistischen Massenjubel mündet, wer könnte da glauben, dass wir jemals die unkontrollierte Massenmigration aus der islamistischen Steinzeit integrieren werden? Niemand glaubt das noch, außer die Grünen Ideologen der Vielfalt.
Die UEFA zensierte die Bilder übrigens, zeigte weder Wolfsgruß noch den türkischen Präsidenten Erdogan auf der Ehrentribüne und auch nicht Mesut Özil neben ihm. Niemand soll der Vielfalt beim Zusammenbruch zusehen.

Der türkische Präsident erschien in Begleitung seiner Ehefrau Emine und des früheren deutschen Nationalspielers Mesut Özil im Berliner Olympiastadion.
Der Wolfsgruß ist das Gegenteil von Vielfalt, von Integration. Es ist eine Geste der Eroberung. Der Wolfsgruß fordert Unterwerfung.
Genau wie der Islamisten-Gruß, den Antonio Rüdiger immer wieder zeigte. Dieser erhobene Zeigefinger des Grauens ist unstrittig der Gruß von fanatischen Mördern, Schlächtern, Terroristen, aber man ließ Antonio Rüdiger gewähren, die Medien beschützten Rüdiger, damit die Fassade der Vielfalt nicht bröckelt. Dabei ist dieser ISIS-Gruß die Geste von Menschen, die alles, was Vielfalt bedeuten könnte, steinigen, vom Dach werfen, in die Luft sprengen und in Käfigen bei lebendigem Leibe verbrennen. Die moralische Klarheit, solcher Symbolik entschieden entgegen zu treten, hat das politisch-mediale Establishment längst auf dem Altar der Vielfalt geopfert.

Antonio Rüdiger mit dem Isis-Finger. So posierte er auf seinem Instagram-Kanal.
Wir tolerieren uns zu Tode.
Vielfalt – das bedeutet im Alltag vieler Menschen inzwischen mehr Gewalt, mehr Kriminalität, weniger Sicherheit, mehr Angst, wenn es auf unseren Straßen dunkel wird. Es ist ein anderes Deutschland als vor zehn Jahren, bevor die Flüchtlingskrise begann. Ein Land, in dem man plötzlich Sorge hat, seine Kinder abends auf die Straße zu lassen. Das sage nicht ich, das sagt plötzlich sogar der größte Spieler des deutschen Fußballs, Toni Kroos. Hören Sie:
Toni Kroos fragt sich, ob seine Tochter in Deutschland noch unbeschadet nach Hause kommen würde.
Wer es sich leisten kann, kehrt nicht nach Deutschland zurück, aus Sorge um die eigenen Kinder.

Ende einer Karriere: Nach dem letzten Ligaspiel gegen Betis Sevilla Toni Kroos drückt seine kleine Tochter Amelie ganz fest an sich.
Bundestrainer Julian Nagelsmann ruft in einer emotionalen Ansprache dazu auf, nicht alles immer nur schlecht zu reden und noch mehr Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Hören Sie:
JEDEN in der Gesellschaft aufnehmen und gemeinsam Gas geben, dass es Deutschland gut geht.
Das klingt alles sehr poetisch, sagt sich allerdings auch sehr leicht, wenn man plant, Deutschland schnellstmöglich zu verlassen und gerade ein schönes Häuschen im Millionärsbezirk Kitzbühel in Österreich bauen lässt. Julian Nagelsmann möchte das begeisterte, zufriedene und solidarische Leben in Deutschland, zu dem er uns allen rät, selbst besser nicht leben. Er bevorzugt Kitzbühel, während wir uns am Land der Vielfalt erfreuen und „jeden aufnehmen“ sollen. Für mich stellt sich übrigens die Frage, ob Julian Nagelsmann das schöne DFB-Gehalt – rund 4,8 Millionen Euro werden berichtet – in Zukunft in Deutschland versteuern wird.
Die Ideologie der Vielfalt wendet sich zunehmend gegen die eigene Bevölkerung.

Kabinettssitzung mit Olaf Scholz im Bundeskanzleramt.
Die links-grüne Regierung ist geradezu besessen davon, immer mehr Menschen in dieses Land zu holen.
Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem man bei der Ausreise den Pass zeigen muss, nicht aber bei der Einreise. Fast scheint es so, als wollten diese Leute die Identität unseres Landes für immer tilgen. Dabei kommen sie auf Ideen, die sich wirklich nur noch Verrückte ausdenken können, die wirken wie ein Brandsatz in unsere Gesellschaft. Die Bundesregierung will nun sogenannte „Fachkräfte“ anlocken, indem Ausländer in Deutschland weniger Steuern zahlen sollen als Deutsche. Noch einmal: Ausländer sollen in Deutschland weniger Steuern zahlen als Deutsche. So steht es tatsächlich in der Vereinbarung der Bundesregierung zum Haushalt. Ich zitiere: „Um Deutschland attraktiver für ausländische Fachkräfte zu machen, wird die Bundesregierung zudem steuerliche Anreize für die Arbeitsaufnahme in Deutschland einführen. Dazu können neu zugewanderte Fachkräfte in den ersten drei Jahren 30, 20 und 10 Prozent vom Bruttolohn steuerfrei stellen.“
30 Prozent vom Bruttolohn steuerfrei! 30 Prozent, während Deutsche ihren vollen Lohn versteuern müssen.
Kein Mensch, der nicht vollends den Kontakt zur deutschen Realität verloren hat, würde jemals auf die Idee kommen, noch mehr Ausländer anzulocken, indem man ihnen niedrigere Steuern als den Deutschen zusagt. Man kann nicht mehr für die Spaltung der Gesellschaft tun. Wirtschaftsminister Robert Habeck findet trotzdem, dass es eine gute Idee ist. Schauen Sie:
Robert Habeck glaubt ernsthaft, dass die Regierung für noch mehr Migration sorgen sollte, indem sie sogenannte Fachkräfte mit niedrigen Steuern anlockt.
Und das bei SINKENDER Zahl von freien Stellen und STEIGENDER Arbeitslosigkeit. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre mit dem Wort „Fachkraft“ muss man die Frage stellen, wer oder was eigentlich eine Fachkraft ist. Die Antwort lautet: So ziemlich jeder, der behauptet, irgend etwas zu können, also von irgendeinem Fach zu sein. Wer im afghanischen Kandahar mal an einem Auto geschraubt hat, könnte nach Deutschland einreisen und in der Autowerkstatt dann weniger Steuern zahlen als der, der hier brav seine Lehre zum Mechatroniker gemacht hat. Wer einen Vertrag in der Gastronomie nachweisen kann, also zum Beispiel in einem Falafel-Imbiss, kann nach Deutschland kommen, weniger Steuern zahlen als deutsche Kellner oder Köche und sich nach zwei, drei Jahren oder einigen Monaten direkt ins Bürgergeld verabschieden. Noch einmal, man muss dieses Land geradezu hassen, um auf solche gefährlichen Ideen zu kommen. Man muss Menschen schikanieren wollen, um sich so etwas auszudenken.
Vielfalt, das bedeutet übersetzt: Schikane gegen die Menschen, die in diesem Land zuhause sind.
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