Wenn schon nicht die anderen, dann schiebt doch wenigstens mich ab
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Deutschland hat ein Abschiebeproblem. Jeder weiß es, einige sagen es laut – und werden als „Nazi“ beschimpft. Tausende Menschen leben hier ohne Aufenthaltsrecht, viele davon mit kriminellem Lebenslauf. Sie müssten eigentlich das Land verlassen, tun es aber nicht. Warum auch? Abschiebungen finden entweder gar nicht statt oder nur dann, wenn irgendwo zufällig gerade keine NGO protestiert oder die Antifa die Abschiebungen sabotiert.
Und wenn jemand diese absurde Realität anspricht – vor allem, wenn er selbst Migrationshintergrund hat – dauert es keine zehn Minuten, bis irgendein linksidentitärer Moralaktivist zur Stelle ist und ruft: „Dann schieb dich doch selbst ab!“
Die Botschaft ist klar: Wer sich Sorgen um Deutschland macht, soll verschwinden. Wer Deutschland ruiniert, darf bleiben.
Aber gut. Wenn das der Deal ist, dann kann man das gerne machen. Dann bitte: schiebt mich ab. Wenn das hilft, diesen Wahnsinn zu beenden – kein Problem. Aber bitte konsequent. Wenn ich gehe, dann gehen auch: die migrantischen Kriminellen, die Islamisten, die Clanbosse, die Abschiebungs-Saboteure, die öffentlich-rechtlich geförderten Kalifatsromantiker, die Assimilationsresistenten und viele mehr.

Leider nicht die Schlange am Flughafen: Nicht-assimilierte muslimische Migranten fordern ein Kalifat in Deutschland.
Deutschland gibt sich auf
Denn es gibt einiges, was hier schiefläuft – und das weiß jeder, der sich nicht absichtlich die Augen zuhält:
- Kriminalitätsstatistiken, in denen bestimmte Gruppen deutlich überrepräsentiert sind.
- Offene Grenzen, die eher eine Ziellinie für Migranten, als ein Schutzwerkzeug für eigenen Bürger darstellen.
- Ein demografischer Wandel, der zwar existiert, aber nicht benannt werden darf – es sei denn, man hat Lust auf einen Besuch vom Verfassungsschutz.
- Ein riesiger steuerfinanzierter NGO-Komplex, der die Bürger links umerzieht.
- Eine staatlich geförderte Kulturszene, in der Heimatliebe als Krankheit gilt und Deutschland am besten aufgelöst gehört.
- Eine Meinungsfreiheit, die genau dann endet, wo sie eigentlich anfangen sollte.
- Und eine Regierung, die Wirtschaftspolitik nach der Anleitung von Ted Kaczynski betreibt – nur mit weniger Charisma.
Wer das alles kritisiert, wird nicht nur ausgegrenzt – er soll gleich ausreisen. Das ist die neue Logik. Abschieben – aber bitte nicht die, die das Land negativ verändern, sondern die, die es verteidigen. Inzwischen reicht schon ein Migrationshintergrund und eine falsche Meinung, und man ist auf der Abschussliste der „Guten™“.
Diese Nation, falls man sie noch so nennen mag, ist dabei, sich selbst aufzugeben und wenn das das neue Deutschland sein soll, dann schiebt halt mich ab. Aber dann bitte auch alle anderen. Dieses Opfer bin ich bereit zu erbringen.
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