Antifa-Angriff an Silvester in Dresden: 50 Vermummte attackieren Straßenbahn und hinterlassen linksextreme Parolen
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Rund 50 Vermummte haben in der Silvesternacht in Dresden Steine und Böller auf eine Straßenbahn geworfen. Zuvor hatten sie eine brennende Barrikade errichtet. Am Tatort hinterließen sie linksextreme Schmierereien.
Wie die Dresdner Polizei mitteilte, hinterließen die Linksextremisten sowohl an der Straßenbahn selbst und am Haltestellenhäuschen als auch an einer Hauswand Parolen wie „ACAB“, „1312“, „Fuck Kapitalismus“, „Free Gaza“ und „Gegen Staat und Kapital“. Neben der Straßenbahn beschädigten sie auch einen PKW. Der Schaden lässt sich laut Polizei noch nicht beziffern.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag in der Dresdner Neustadt. In dem Stadtteil wohnen traditionell viele Linksextremisten, die dort Läden und Cafés betreiben. Auf dem Bischofsweg hatten die Täter vor dem Angriff eine Barrikade aus Mülltonen und einem Sofa errichtet, die sie in Brand setzten.

In der Dresdner Neustadt wohnen traditionell viele Linksextremisten – hier sieht man ein Musikgeschäft.
Um wen genau es sich bei den Angreifern handelt, weiß die Dresdner Polizei momentan noch nicht. Sie hat ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.
Bundesregierung prämierte die linksextreme Dresdner Szene
Mit dem Verbrecher Verlag förderte die Bundesregierung die letzten Jahre ausgerechnete jenen Verlag mit 101.000 Euro Steuergeld, der schon mehrere Werke Dresdner Antifa-Gruppen verlegte. Darunter befindet sich das „Antifa Recherche Team Dresden“. Der Sächsische Landesverfassungsschutz stuft die Gruppe als linksextremistisch ein.
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