„Mangelnder Tatverdacht“: Polizist in den Hals gestochen, Täter schon wieder auf freiem Fuß!
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Brutale Messerattacke auf einen Polizisten in Berlin-Neukölln! Der Beamte wurde lebensgefährlich verletzt und wird notoperiert.
In Berlin-Neukölln hat ein 28-Jähriger am Freitagabend einem Polizisten brutal in den Hals gestochen. Wie die Polizei mitteilt, war der Mann zuvor auf die Polizeiwache (Abschnitt 55) im Rollbergkiez gekommen, um eine Anzeige aufzugeben.
Die Beamten hatten ihn um etwas Geduld gebeten. Daraufhin verließ der 28-Jährige laut Polizei das Gebäude und beschädigte ein Polizeifahrzeug. Als ein Polizist ihn daran hindern wollte, zog der Mann ein Messer und stach ihm in den Hals.
Der Beamte wurde lebensgefährlich verletzt und wird notoperiert. Der 28-Jährige wurde festgenommen, eine Mordkommission ermittelt. Er soll, laut Bild, deutscher Staatsbürger sein.

Tatverdächtiger mit absurder Begründung auf freiem Fuß
Wie die B.Z. berichtet, wurde der Tatverdächtige wegen mangelnden Tatverdachts noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der 28-Jährige nicht gezielt zugestochen hat.
Der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei Berlin, Stephan Weh, teilte mit: „Wir sind absolut fassungslos und in Gedanken bei unserem schwerstverletzten Kollegen. Unser Dank gilt den Ersthelfern und den Ärzten, die ihm in der Nacht das Leben gerettet haben.“ Weiter heißt es: „Wer ein Messer in der Hand hat und jemandem in den Hals sticht, nimmt den Tod in Kauf. Da gibt es nichts zu entschuldigen.“


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