Hamburgs Polizeipräsident über Islamisten-Demos: „Meine Kollegen kommen an die Grenze des Verkraftbaren“
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Sie schreien „Allah Akbar“, zeigen Schilder in die Höhe mit der Aufschrift „Kalifat ist die Lösung“. Hamburg wurde in diesem Jahr erschüttert von einer ganzen Reihe an islamistischen (Macht-)Demonstrationen.
Für die NIUS-Reporterin vor Ort war klar: Diese Menschen verachten unsere Demokratie. Doch die Versammlungsfreiheit greift auch für die Islamisten und die Veranstalter von der Organisation „Muslim Interaktiv“, welche durch Stimmen von SPD und Grünen nicht verboten wurde.

Eine Demonstration der muslimischen Gruppe im Frühjahr 2024.
Hamburgs Polizeipräsident, Falk Schnabel, sieht in den Islamisten-Aufmärschen eine Gefahr: „Da verlieren viele Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.“
Für seine Beamten seien diese Veranstaltungen eine besondere Belastung, da man sie sowohl ermöglichen als auch schützen müsse. „Meine Kollegen kommen an die Grenze des Verkraftbaren. Wenn man diese Kalifats-Demonstrationen sieht, dann sind diese schwer zu ertragen“, sagt der 54-Jährige gegenüber der Bild-Zeitung.

Die Gruppe „Muslim interaktiv“ will in Deutschland ein Kalifat errichten.
Messer-Angriffe werden ein größeres Problem
Auch beim Thema Messergewalt nimmt Schnabel gegenüber der Bild-Zeitung kein Blatt vor den Mund: „Die Messergewalt bereitet uns weiter große Probleme. Hauptsächlich sind die Tatverdächtigen jung und männlich.“ Einen Zusammenhang mit Migration zieht der Polizeipräsident jedoch nicht. Die Zahlen belegen jedoch: Die Ausländer-Kriminalität in Deutschland explodiert.
Sehen Sie auch die exklusive NIUS-Reportage: Arabische Nächte am Hamburger Jungfernstieg
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