So verzweifelt versucht die ARD, Trumps brillante Rede zu diskreditieren
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Donald Trump hat vor der UN-Vollversammlung eine ungewöhnliche, mitreißende Rede gehalten, die mit ihren einfachen Formulierungen oft genau ins Schwarze traf und viele Menschen erreichte. Grund genug für das linke Establishment, die Rede des US-Präsidenten bis aufs kleinste Detail zu sezieren und eine ihrer gängigen Waffen im ideologischen Kampf aus dem Holster zu ziehen: den Faktencheck.
Nahezu alles, was US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor der UN-Vollversammlung am Dienstag gesagt hat, würde jeder vernünftige Mensch in jedem Winkel der Welt unterschreiben. Trump sprach ausgiebig über die Verwerfungen um Massenmigration und suizidaler Klimapolitik, über aktuelle Kriege in Israel und der Ukraine. Dass die unkonventionelle Rede viele Missstände in einer nie dagewesenen Klarheit benannte, löste erwartbare Reaktionen bei vielen Mainstream-Medien aus, sogleich wurde alles Gesagte bis aufs kleinste Detail seziert und großspurig „widerlegt“.

Der ARD-Faktencheck: vom Gebührenzahler finanzierte Ideologie
Im heute Journal sagte Moderatorin Dunja Hayali noch am selben Tag: „Bei Familienfeiern gibt es ja gerne mal den einen Verwandten, der mit seiner Art, mit seiner Nörgelei übers Ziel hinausschießt. Das, was zu feiern ist, rückt dann einfach schnell in den Hintergrund. So ähnlich mag es heute vielen der über 140 Staats- und Regierungschefs ergangen sein, als sie dem US-Präsidenten bei seiner Rede zuhörten.“
Die „Faktenchecker“ treten aufs Parkett
Es ist eine Reaktion von Vertretern untergehender Ideologien, die wohlbekannt ist: Eine kraftvolle Aussage soll entkräftet werden, indem man die Details bis zur Unkenntlichkeit seziert. Ein Job, der gerne von selbsternannten „Faktencheckern“ übernommen wird, Journalisten, die keine Fakten checken, sondern sie stattdessen auf ihre ideologische Konformität überprüfen. Der Faktencheck ist zur gefährlichsten Waffe des Establishments geworden, um die herrschende Politik vor unliebsamer Kritik zu schützen. Unerwünschte Meinungen werden zu „Fake News“ erklärt. Menschen, die solche „Fake News“ verbreiten, werden zu Demokratiefeinden degradiert.

Der Kuchen spricht, die Krümel schweigen: Trump bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung.
Ziemlich eindrücklich hat das im Fall von Trump der ARD-Faktenfinder Pascal Siggelkow getan (der Mann, der einst mit einem Artikel über „Sprengstoff in Form von Pflanzen“ peinliche Berühmtheit erlangte). In seinem „Faktencheck“ schreibt er:
„Eine der gravierendsten Falschbehauptungen Trumps betraf den Klimawandel. So bezeichnete er den Klimawandel als ‚den größten Betrug, der jemals an der Welt begangen wurde‘. Zudem sprach er von einem ‚Schwindel mit der globalen Erwärmung‘.“
Nun mögen Trumps Worte in ihrer Einfachheit genau so gelautet haben. Was der US-Präsident jedoch damit ausdrückte, dürfte für jeden Zuhörer mit einem Fünkchen an klarem Verstand offensichtlich sein, zumal es aus dem Kontext von Trumps restlicher Rede offensichtlich wird: Der Klimawandel ist ein politisches Phänomen. Der Betrug liegt in der politischen Ideologie, die Menschen Angst vor wenigen Grad Erwärmung macht und dabei ihre Leben zerstört, in dem er sie ärmer macht – nicht in der Erwärmung selbst. Es ist ein Betrug, der zweifellos unglaublich viel Schaden angerichtet hat.
Erwärmung hat keinen Einfluss auf das Leben der Menschen
Der Faktenfinder führt weiter aus:
„Dabei ist es Fakt, dass sich die Erde in den vergangenen Jahrzehnten rasant erwärmt hat. So liegt die globale Durchschnittstemperatur im Vergleich zum Durchschnitt der vorindustriellen Jahre von 1850 bis 1900 um mehr als ein Grad Celsius höher. Im Jahr 2024 lag die globale Durchschnittstemperatur 1,55 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau.“
Der Vorwurf, Trump würde die knapp zwei Grad Erwärmung leugnen, verschleiert den wahren Kritikpunkt des US-Präsidenten, nämlich, dass diese Erwärmung bislang keinen Einfluss auf das Leben der Menschen hatte – und auch nicht haben wird. Stattdessen begeht Europa – allen voran Deutschland – in Trumps Augen wirtschaftlichen Suizid. Steigende Energiepreise, schwindende Energie-Sicherheit und eine daraus resultierende Deindustrialisierung sind die Aspekte am Themenkomplex „Klima“, auf die Trump mit seinen Worten abzielt.
Und: Trump kritisiert fatalistische Vorhersagen, die nie eintrafen. Hier seine Worte vor der UN-Generalversammlung:
„All diese Vorhersagen von den Vereinten Nationen und vielen anderen – oft mit bösen Absichten – waren falsch. Sie wurden von dummen Menschen gemacht, die ihren Ländern Unglück gebracht haben und dafür gesorgt haben, dass diese Länder keine Chance auf Erfolg haben. Wenn ihr nicht von diesem grünen Betrug wegkommt, wird euer Land versagen.“
In einem weiteren Abschnitt wirft der Faktenchecker Trump vor, er habe zu Unrecht behauptet, sieben Kriege beendet zu haben. Auch, dass Trump über diese Kriege gesagt habe „in allen Fällen tobten sie, mit unzähligen Tausenden Toten“ wird ihm zur Last gelegt.
Faktenfinder Siggelkow: „Zunächst einmal handelt es sich bei den von Trump aufgezählten Konflikten nicht bei allen um Kriege. Zwischen Ägypten und Äthiopien gibt es beispielsweise einen jahrelangen, ungelösten Streit über einen äthiopischen Nil-Staudamm an der Grenze zum Sudan.“
Anstatt sich einzugestehen, dass der ungeliebte Politiker vielleicht doch Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Lagern beendet hat, verliert man sich in Wortklauberei darüber, ob diese Auseinandersetzungen nun schon „Kriege“ oder nur „Konflikte“ sind, und ob wirklich tausende von Menschen dabei gestorben sind. Auch, dass er von einer „globalistischen Migrationsagenda“ gesprochen habe und damit „auf die rechtsextreme Verschwörungsideologie vom Großen Bevölkerungsaustausch“ anspiele, wird ihm zur Last gelegt.
Vom Gebührenzahler zwangsfinanzierte Wahrheits-Richter
Es ist wie es immer ist, wenn vom Gebührenzahler zwangsfinanzierte Wahrheits-Richter aufs Tableau treten: Nicht objektiv überprüfbare Fakten wie beispielsweise „Donald Trump ist 79 Jahre alt“ oder „Friedrich Merz ist seit dem 6. Mai 2025 Bundeskanzler“ werden überprüft, sondern die politische Schlagrichtung. Das Konzept der Faktenchecker ist nicht erfunden worden, um Fakten zu checken – sondern um nicht genehme politische Ansichten als „Fakenews“ zu diskreditieren.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz
Trumps Rede enthielt nur eine einzige, klar belegbar falsche Aussage: Dass die neue Bundesregierung wieder auf fossile Brennstoffe und Atomkraft umgeschwenkt habe. Wie NIUS erfuhr, hat der US-Präsident diesen Desinformations-Floh vom Bundeskanzler höchstpersönlich ins Ohr gesetzt bekommen, der in einem Gespräch damit geprahlt haben soll.
Mehr NIUS:
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