Umerziehung im Tatort: Furtwängler fordert Auberginen statt Schnitzel auf dem Grill im TV
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Maria Furtwängler, die bereits in 31 Folgen die Kommissarin Charlotte Lindholm spielte, findet, der „Tatort“ müsse das Klima-Thema pushen – und macht einen ungewöhnlichen Vorschlag.
Krimifreunden stößt schon lange auf, dass es in den „Tatort“-Krimis fast nur noch nebenbei um Mord und Totschlag geht. Nebenbei werden allerlei links-grüne Steckenpferde geritten, es wird gegendert, Kommissare sind zunehmend weiblich und dunkelhäutig, ernähren sich vegan und trennen gewissenhaft den Müll, Homosexuelle und „Transpersonen“ erscheinen überdurchschnittlich häufig, die Rechten sind immer böse.
Maria Furtwängler, die seit 2002 die Kommissarin Charlotte Lindholm spielt und die Rolle ziemlich auf sich zugeschnitten hat, findet allerdings, dass dem Klima-Thema immer noch nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Schauspielerin, die sich gern über „Klimawandelleugner“ empört, sagte jetzt in einem Interview auf der Klimakonferenz des Nachrichtenmagazins Spiegel und der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG), man könnte doch in einem Film auf dem Grill auch mal Auberginen statt Schnitzel zeigen.

Maria Furtwängler neben ihrer Wachsfigur bei Madame Tussauds Berlin. Die Figur stellt sie in ihrer „Tatort“-Rolle Charlotte Lindholm dar.
„Die Natur ist unsere wichtigste Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel“
Kochen scheint keine Leidenschaft der 58-Jährigen zu sein, sonst wüsste sie, dass es sich beim Schnitzel um eine – meist panierte – zum Braten bestimmte Fleischscheibe handelt, die noch nie auf einem Grill gesehen wurde (tatsächlich ist Maria Furtwängler weitgehend Vegetarierin). Die Natur, so Furtwängler weiter, sei „unsere wichtigste und beste Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel“, eine bemerkenswerte Ansicht, schließlich ist kaum etwas natürlicher als der Klimawandel, den es seit der Entstehung der Erde gibt.
Im selben Gespräch meinte sie auch, vielleicht dürfe auch der Porsche nicht mehr als erstrebenswertes Statussymbol dargestellt werden.
Und so wird der „Tatort“, der zwar immer auch gesellschaftliche Themen aufgriff, aber doch stets Wert auf eine gut erzählte Kriminalstory legte, demnächst dem unmündigen Bürger demonstrieren, dass man auch Gemüse auf den Grill legen kann und wohl noch weitere Botschaften aus dem Reich der Wokeness transportieren und den Zuschauer einschlägig indoktrinieren. Fragt sich nur, wie das beim Publikum ankommt.
Mehr NIUS: Quittung für links-grünes Erziehungs-Fernsehen: „Tatort“ verliert fast eine Million Zuschauer
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