Afghane (24) ersticht 27-Jährigen in Aue – obwohl er polizeibekannt und berüchtigt war
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In Aue in Sachsen hat am Wochenende ein 24-jähriger Afghane einen 27-Jährigen getötet. Wie die BILD berichtet, rückte die Polizei in der Nacht zu Samstag zu einem Mehrfamilienhaus an, wo nur der Tod des Opfers festgestellt wurde. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, doch die Situation vor Ort lässt den Verdacht zu, dass das ebenfalls afghanische Opfer gewaltsam zu Tode kam.
Festgenommen wurde ein 24-jähriger Afghane, der Mieter der Wohnung ist. Wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz auf Anfrage von NIUS bestätigte, bestehe gegen den Mann dringender Tatverdacht. Am Samstag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Seitdem sitzt der Mann in einer Justizvollzugsanstalt ein. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist ebenso Gegenstand von Ermittlungen wie die konkreten Tatumstände. Die Spurensicherung war bis in die frühen Morgenstunden vor Ort.
Mädchen angesprochen und nach Hause verfolgt
Brisant: Wie das Portal Blick.de berichtet, kam es bereits Anfang September zu Vorfällen, bei denen ein 24-jähriger Afghane Mädchen ansprach und nach Hause verfolgte, um ihnen nachzustellen. Wie die Polizei mitteilte, sei der 24-jährige Afghane „mehrfach durch sein Verhalten polizeilich im Erzgebirgskreis in Erscheinung getreten“. Und weiter: „Konkret habe der 24-Jährige, afghanischer Staatsangehöriger, weibliche Geschädigte verfolgt und deren Nähe beziehungsweise Kontakt gesucht.“ Der Mann sei „psychisch auffällig“, weshalb bereits „Maßnahmen, auch bezüglich einer Unterbringung, im Zusammenwirken mit dem Landratsamt Erzgebirgskreis und der Staatsanwaltschaft Chemnitz laufen.“

Der Osten des Ostens: der beschauliche Erzgebirgskreis.
Diese fruchteten dem Anschein nach nicht – und acht Tage nach der Mitteilung der Polizei tötete vermutlich eben jenen polizeibekannte Afghanen einen Landsmann. Auch von Seiten der „Freien Sachsen“ hieß es, der Täter von Samstag sei die gleiche Person, die für die Schlagzeilen Anfang des Monats gesorgt hatte. Offiziell bestätigen wollte die Staatsanwaltschaft dies nicht. Bemerkenswert aber erscheint, dass der dringend tatverdächtige 24-Jährige hohen Wiedererkennungswert hat, unter anderem, weil er nur 1,65 Meter groß ist und ein Tattoo am rechten Arm hat.
Immer wieder Migranten-Gewalt im Erzgebirgskreis

Der Mann, der nun dringend tatverdächtig ist, einen 27-Jährigen getötet zu haben.
Im Erzgebirgskreis, am östlichen Rand Sachsens, kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Migranten. Anfang Juli kam es etwa zu einer Massenschlägerei, bei der ein Pakistaner schwer verletzt wurde. Im Juni musste eine Spezialeinheit der sächsischen Polizei in ein Asylheim in Schneeberg im Erzgebirgskreis zwei Männer nach einer schweren körperlichen Auseinandersetzung festnehmen. Im Mai sorge die Nachricht, dass 1.000 Ukrainern Bestandswohnungen gekündigt worden waren, für Aufsehen. Sommer 2023 verprügelte ein Afghane einen 50-jährigen Lokführer in Aue.
Auch bei NIUS: Im Erzgebirge werden 1.000 Mietverträge von Ukrainern gekündigt – um 1.000 neue Migranten einzuquartieren
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