Bademeister spricht Klartext: „Früher kamen Familien – jetzt gibt es Provokation und Eskalation“
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Freibad-Horror in Deutschland!
Kein Tag vergeht, an dem es nicht irgendwo knallt. Am schlimmsten ist es in Berlin. Besonders in den Hotspots Neukölln und Kreuzberg.
Hier greift die Gewalt besonders um sich – meist angezettelt von Schlägertrupps mit Migrationshintergrund. Immer wieder musste die Polizei in den letzten Wochen ausrücken. Das Columbiabad in Neukölln hat seit einigen Tagen geschlossen. Die Mitarbeiter sind kollektiv krank. Oder anders gesagt: sie haben Angst!
Ein Armutszeugnis findet Bademeister Jens Popke (40) aus Flensburg und stellte am Mittwochabend in der NIUS-Show „Stimmt! Der Nachrichten-Talk“ fest: „Da wo viele Leute aufeinandertreffen, da gibt’s auch immer wieder Krawall.”
Allerdings sind hier längst sämtliche Grenzen überschritten. Das ist Terror. Im Brandbrief der Columbiabad-Mitarbeiter war zu lesen, dass Gewalt, Fäkalien, psychischer Terror an der Tagesordnung sind.
Bademeister Popke: „Das ist eine Hemmschwelle, die hätte es vor 10 Jahren so noch nicht gegeben. Wenn der Schwimm-Meister da seine Stimme erhoben hat, war eigentlich Ruhe im Schwimmbad – das ist jetzt nicht mehr der Fall.”
Auch was die Klientel anbetrifft, so stellt der Schwimm-Meister aus Flensburg auch bei sich im Bad seit geraumer Zeit eine Veränderung fest: „Früher kamen Familien in die Bäder, um ihren Kindern das Schwimmen beizubringen und einen amüsierten Tag im Schwimmbad zu erleben. Jetzt sind häufig Gruppen da, die schlichtweg auf Provokation und Eskalation aus sind.”
Klartext-Popke bei „Stimmt!”: „Wir sehen eine Veränderung in der Bäderlandschaft. Gewisse Werte und Regeln werden mit Füßen getreten. Auch der Personal-Einsatz in Bädern, wie er vielleicht vor 10, 15 Jahren ausreichend war, ist längst nicht mehr ausreichend, um die Sicherheit für die Gäste herzustellen.”
Die gesamte Folge von „Stimmt!" sehen Sie hier:
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