Geisel-Deal: 13 Israelis und 11 Thais wurden gegen palästinensische Gefangene getauscht
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Nach Angaben der israelischen Behörden wurden 13 israelische Zivilisten, darunter Kinder gegen 39 Palästinenser getauscht.
Die Hamas ließ zusätzlich weitere 11 Geiseln aus Thailand frei – dies wurde durch die Diplomatie Ägyptens ermöglicht. Der Austausch ist Teil einer mehrtägigen Feuerpause bei welcher insgesamt 50 Israelis gegen 150 Palästinenser getauscht werden sollen. Zwölf der 13 Geiseln stammen aus dem Kibbuz Nir Oz. Aus diesem Kibbuz wurden am 7. Oktober 75 Menschen entführt, darunter 13 Kinder.

In Israel wurden gefangene Terroristen zum Abtransport vorbereitet.
Die befreiten Geiseln verließen Gaza über den Rafah-Grenzübergang an der Grenze zu Ägypten. Unter den Freigelassenen Israelis waren Kinder – unter den eingetauschten Palästinensern Terroristen.
Israelische Beamte ermöglichten den Befreiten telefonischen Kontakt mit ihren Angehörigen.

Das Rote Kreuz transportierte die befreiten Geiseln zum israelischen medizinischen Personal.
Die Geiseln werden nun in Krankenhäuser gebracht und erhalten die nötige medizinische und psychische Versorgung.

Die Israelis bereiteten sich vor die befreiten Kindergeiseln abzutransportieren.
Die Feuerpause wurde nicht eingehalten
Bereits kurze Zeit nach Beginn der Feuerpause eröffneten Terroristen aus dem Gaza-Streifen das Raketenfeuer in Richtung Israels.

Israelis warten auf die befreiten Geiseln.
Laut Times of Israel gaben die Premierminister von Belgien und Spanien, Alexander De Croo und Pedro Sánchez, eine Pressekonferenz am ägyptischen Grenzübergang Rafah, wo die 13 israelischen Geiseln eintreffen sollten. Die Premierminister begrüßen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen und fordern einen dauerhaften Waffenstillstand. Weder Belgien noch Spanien haben sich zuvor an den Gesprächen über die Freilassung der Geiseln beteiligt.
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