Medienbericht: Anti-Israel-Demo in Berlin abgesagt
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Nach Angaben aus Sicherheitskreisen hat die Berliner Polizei am Dienstag eine geplante antiisraelische Demonstration auf dem Alexanderplatz wenige Stunden vor ihrem Beginn untersagt. Der Grund: In den Aufrufen zur Kundgebung wurden der Hamas-Terror und das Massaker in Israel am 7. Oktober 2023 verharmlost oder gerechtfertigt. Zuerst berichtete der Tagesspiegel.
„Auf Grund der Erfahrungen der letzten Tage muss diesbezüglich von einem unfriedlichen Verlauf ausgegangen werden“, heißt es seitens der Polizei. „Alternative Versammlungsanzeigen im Zusammenhang mit pro-palästinensischen Protesten werden in diesem Zusammenhang als Ersatzveranstaltungen für den heutigen Tag grundsätzlich verboten“, so die Polizei weiter.

Islamistischer Terror als „Leuchtfeuer der revolutionären Hoffnung“
Auf dem dazugehörigen Flugblatt mit der Überschrift „Generation after generation – until total liberation“ sind nicht nur mehrere mit Kufiya vermummte Menschen zu sehen, im Hintergrund ist ein Fallschirmspringer zu erkennen – auf diese Weise waren Hunderte Hamas-Terroristen über die Grenze nach Israel gelangt, um ihr Massaker zu beginnen. Wie die Polizei gegenüber NIUS zuvor bestätigte, sollte die Demo stattfinden. Und das, obwohl sowohl Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner als auch kürzlich Bundeskanzler Friedrich Merz dem Antisemitismus auf den Straßen den Kampf angesagt hatten.

In dem Aufruf zur Demo wurde der Terror-Angriff der Hamas als „heldenhafter Ausbruch aus dem Gefängnis“, als „Leuchtfeuer der revolutionären Hoffnung“ und als „heldenhafter palästinensischer Widerstand“ bezeichnet.

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