NRW: Polizei erschießt Messermann (33)
Ein Beitrag von
In Recklinghausen wurde ein mutmaßlicher Messerangreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um einen 33-jährigen Mann, der am Abend in einem Mehrfamilienhaus randaliert hatte, wie die Polizei in Dortmund mitteilte. „Laut Zeugenangaben führte er hierbei auch ein Messer bei sich.“ Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, entwickelte sich eine bedrohliche Situation für die Polizisten. „Infolgedessen kam es zu einem Schusswaffengebrauch gegen den 33-Jährigen“, wodurch dieser tödlich verletzt wurde.
Ein Sprecher der Dortmunder Polizei erklärte, dass bisher nicht bekannt sei, wie viele Beamte vor Ort waren und wer die Schüsse abgegeben habe. Die Kriminalpolizei in Dortmund hat aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen übernommen.
Erst am Dienstag war in Moers am Niederrhein ein mutmaßlich mit Messern bewaffneter Angreifer durch Polizeischüsse getötet worden.
Mehr NIUS:
Diese Statistik belegt die Gewalt der „Zivilgesellschaft“ gegen CDU/CSU
Imagewechsel: Niedersachsen zahlt 10 Millionen Euro für den Slogan „Das ist groß” mit Windrad-Optik
Kampfjet-Projekt geplatzt: So verhöhnte Frankreich die Deutschen schon vor dem Bruch
Nach Stromausfall in Reutlingen: 20-Uhr-Tagesschau verschweigt Linksextremismus-Verdacht
BVG stoppt NIUS-Werbekampagne
Lufthansa-Jet-Unfall in Frankfurt +++ Mehrere Personen verletzt
Horror-Tat in Hamburg: Inder (31) schlachtet REWE-Mitarbeiter mit Kampfmesser ab
Straßenbahn in Berlin entgleist – 20 Verletzte
Mehr NIUS:
Nach Stromausfall in Reutlingen: 20-Uhr-Tagesschau verschweigt Linksextremismus-Verdacht
BVG stoppt NIUS-Werbekampagne
Lufthansa-Jet-Unfall in Frankfurt +++ Mehrere Personen verletzt
Horror-Tat in Hamburg: Inder (31) schlachtet REWE-Mitarbeiter mit Kampfmesser ab
Straßenbahn in Berlin entgleist – 20 Verletzte
Gericht entscheidet: Görlitzer Park muss nachts offen bleiben
Drohne am Münchner Flughafen? Abflüge am Samstag verzögert
Bundespolizei verweigert Sprecher der deutschen Identitären die Ausreise nach Portugal
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare