Nürnberg: Pakistaner verletzt Polizisten, dieser stirbt später
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Ein 30-jähriger Bundespolizist starb kurze Zeit nachdem er bei einem Einsatz am Nürnberger Hauptbahnhof von einem Mann unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Laut einer anschließenden Obduktion besteht kein Zusammenhang zwischen dem Schlag und dem Tod des Beamten.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen, als die Bundespolizei wegen einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 39-jährigen Pakistaner und Mitarbeitern der Deutschen Bahn gerufen wurde, berichtet die Bild.
Trotz des Einsatzes von Pfefferspray durch die Polizei und der anschließenden Festnahme des Angreifers erlitt der 30-jährige Beamte eine Verletzung am Auge. Er und der Pakistaner wurden auf die Polizeiwache gebracht und medizinisch versorgt. Anschließend durfte der Angreifer wieder gehen.

Auf dem Polizeirevier wurden der Angreifer und der geschädigte Beamte medizinisch versorgt.
Der verletzte Beamte suchte zeitnah seinen Hausarzt auf und brach in der Praxis zusammen. Auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb der 30-Jährige.
Die Polizei Bayern hat in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter befand sich legal in Deutschland und war der Polizei zuvor nicht bekannt.
Wie eine Obduktion zeigt, besteht zwischen dem Schlag und dem Tod des Beamten kein Zusammenhang. Das teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Freitag mit.
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