Polizei spricht von „starker Gefahrenlage“: Mädchen (2) verschwunden!
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Knapp 200 Einsatzkräfte haben am Sonntagabend in Bingen am Fuße der schwäbischen Alb nach einem vermissten zweijährigen Mädchen gesucht. Es konnte jedoch zunächst nicht gefunden werden, wie die Polizei angab.
Aufgrund der niedrigen Temperaturen sei von einer sehr starken Gefahrenlage für das Kind auszugehen, sagte ein Sprecher. Daher sei ein schnelles Einschreiten notwendig gewesen.
Hintergrund des Veschwindens unklar
An der großangelegten Suchaktion beteiligten sich den Angaben zufolge unter anderem Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk. Weil der Fluss Lauchert in der Nähe des Wohnhauses der Eltern verläuft, rückten Feuerwehrtaucher an. Auch vier Drohnen, ein Hubschrauber und Spürhunde kamen zum Einsatz. Besondere Schwierigkeiten habe es wegen des Nebels und der Temperaturen um den Gefrierpunkt gegeben, gab die Polizei an.
Die große Suchmaßnahme sei gegen Mitternacht eingestellt worden, der Einsatz laufe aber in kleinerem Rahmen weiter, hieß es. Über den weiteren Verlauf des Einsatzes müsse noch entschieden werden. Zum Hintergrund des Verschwindens des Mädchens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.
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