Polizisten stürmen Wohnung mit gezogener Waffe: Razzia gegen Terror-Unterstützer!
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Mit gezogener Waffe dringen vermummte Polizisten in eine Wohnung in Berlin ein. Seit 6 Uhr läuft am Mittwochmorgen eine Razzia gegen Israel-Hasser und Terror-Unterstützer!
170 Polizisten haben sechs Wohnungen, ein Café und ein Büro in den Stadtteilen Friedrichshain, Karlshorst, Neukölln, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Wedding gestürmt.
Die Beschuldigten sollen Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen verwendet haben. Es geht um Symbole der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PLFP).
Bereits seit 2002 wurde die PLFP druch die EU als Terrororganisation eingestuft. Das erklärte Ziel der Volksfront ist „die Befreiung ganz Palästinas im bewaffneten Kampf und die Errichtung eines demokratischen und sozialistischen palästinensischen Staates.“ Mit anderen Worten: die Auslöschung Israel. Dabei soll die PLFP auch mit Hamas und Hisbollah zusammenarbeiten.

Um 6 Uhr morgens schlugen die Beamten zu.

170 Beamte waren im Einsatz.

Die Polizei schlug in den Berliner Stadtteilen Stadtteilen Friedrichshain, Karlshorst, Wedding, Neukölln, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Wedding zu.
Nach Informationen von Bild gibt es sechs Beschuldigte, fünf davon sollen der Gruppe „Zora“ angehören. Dabei handelt es sich um eine „junge Frauenorganisation“, wie es in sozialen Netzwerken heißt. Auf Videos und Fotos wird „Freiheit für Palästina“ gefordert. Und offenbar haben die Mitglieder der Zora Sympathie für die Terroristen der PLFP.
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