Sex-Überfall in Chemnitz: Jetzt spricht das Opfer (21) der sieben Syrer
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Eine junge Frau wurde am Wochenende in Chemnitz von sieben Syrern beschimpft, bedrängt und widerlich begrapscht. Jetzt berichtet sie, wie bedrohlich die Situation wirklich war!
Die 21-Jährige hatte Samstagabend auf einer Wiese unweit einer Kleingartenanlage im Stadtteil Gablenz gesessen und mit einer Freundin telefoniert, als sieben männliche Jugendliche auf sie zu kamen. Sie schlugen ihr ins Gesicht und versuchten, die junge Frau in eine Sackgasse zu ziehen. Dabei sollen ihr die Täter mehrmals unter den Rock gegriffen haben. Zeugen griffen ein, verhinderten Schlimmeres.

Zwischen dieser Kleingartenanlage und dem Freibad spielte sich der Angriff auf die junge Frau ab.
Zwei Tage nach der Tat berichtet das Opfer jetzt, wie bedrohlich das Szenario wirklich war. Mit zitternder Stimmte erzählte sie laut Bild: „Ich hatte Angst, vergewaltigt zu werden.“ Die Frau sprach am Telefon mit einem Reporter über das Geschehene, möchte laut Bericht anonym bleiben.
Die Frau hatte sich am Samstag lautstark gewehrt, wodurch ein Bekannter (22) und seine Lebensgefährtin, die sich in einem der Kleingärten aufhielten, auf den Angriff aufmerksam wurden. Als sie dem Opfer zur Hilfe eilten, wurden auch sie von den Syrern geschlagen und leicht verletzt. Die Situation beruhigte sich erst, als weitere Zeugen hinzukamen und die Täter flüchteten.
Sie drohten mit Messer
Die Polizei nahm kurz darauf fünf (15, 16, 17, 19, 23) der sieben Verdächtigen nahe des Tatortes fest. „Es handelt sich um syrische Staatsangehörige“, so eine Polizeisprecherin. „Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts des sexuellen Übergriffs sowie der gefährlichen Körperverletzung.“ Haupttäter sollen die beiden Jüngsten aus der Gruppe gewesen sein.

Die beiden Jüngsten (15 und 16) sollen die Haupttäter gewesen sein, drei der sieben Verdächtigen wurden noch am Samstag wieder auf freien Fuß gesetzt.
In der Kleingartenanlage herrscht nun Angst: „Sie haben zwischendurch gedroht, sie hätten ein Messer. Und gedroht, sie kommen wieder. Wir haben jetzt ein ungutes Gefühl“, so die Frau, die der jungen Frau zu Hilfe kam gegenüber Bild.
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