Söder mit Super-Sparplan: 19 öffentlich-rechtliche Sender sollen weg
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Zur CSU-Winterklausur in Kloster Banz hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder einen Spar-Plan für die öffentlich-rechtlichen Sender vorgelegt.
Insgesamt sollten mindestens 20 Sender eingespart werden, sagte Söder nach Angaben von Teilnehmern am Mittwoch bei der Klausurtagung der bayerischen CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz.
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Konkret sagte Söder, mindestens 14 der derzeit 72 öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme könnten wegfallen. Ferner tritt er für eine deutliche Reduzierung der Zahl der Spartenkanäle im Fernsehen ein. Die Zahl der Klangkörper – dazu zählen unter anderem die Rundfunkorchester – könne zudem von derzeit 24 auf 12 reduziert werden. Eine Erhöhung der Rundfunkgebühren für die Bürger lehnt Söder ab.

Die frühere rbb-Intendantin Patricia Schlesinger soll sich auf Kosten der Beitragszahler bereichert haben. Nun fordert sie eine satte Betriebsrente in Höhe von 18.384,54 Euro pro Monat, und das bis an ihr Lebensende. Auch dafür müssten natürlich die Beitragszahler blechen.
„Unnötiges“ entschlacken
Ziel sei es, die Kernprogramme zu erhalten, aber „Unnötiges“ zu entschlacken, sagte Söder nach Teilnehmerangaben. Zudem schlug er vor, die Gehälter für das Führungspersonal der Sendeanstalten an die Spitzengehälter des öffentlichen Dienstes anzugleichen.
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