Statt die Brücke zu reparieren, investierte dieser Grüne 334.000 Euro in hässliche Blumenkübel
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Es ist einfach unfassbar: Dresdens grüner Baubürgermeister Stephan Kühn verleugnete über Monate den lebensgefährlich maroden Zustand der jüngst kollabierten Carolabrücke – engangierte sich in dieser Zeit aber für potthässliche und Hunderttausende Euro teure Blumenkübel in der Dresdner Innenstadt!
Dresdens Bürgermeister für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften und ehemaliger Grünen-Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn ignorierte immer wieder Warnungen und Nachfragen zur Sicherheit der Brücken in der sächsischen Landeshauptstadt. Obwohl vor allem DAS sein Job ist. Am Mittwoch brach nun ein großer Teil der Carolabrücke in Dresden zusammen. Durch unglaubliches Glück wurde niemand verletzt, der finanzielle Schaden ist jedoch riesig.

Dirk Hilbert (FDP), Oberbürgermeister der Stadt Dresden und Stephan Kühn, Dresdens Baubürgermeister von den Grünen, vor der kollabierten Carolabrücke
Während der Bau-Bürgermeister die Brücken-Katastrophe durch Ignorieren etlicher Hinweise und bloßes Nichtstun auf Dresden zurollen ließ, setzte sich der Grüne für ein anderes Projekt ein: Er gab 334.000 Euro Steuergeld für ein paar Blumenkübel aus, um Dresdens Innenstadt in ein temporäres Pflanzenparadies zu verwandeln! NIUS berichtete im August über die absurde Aktion.

Die 334.000 Euro teuren Blumenkübel, für die Kühn sich einsetzte und mit Steuergeld finanzierte, während die Carolabrücke dem Kollaps entgegen gammelte..
Für 334.000 Euro ließ Kühn Pflanzkübel aus Holzpaletten aufstellen – und das nur für die Sommermonate! Ein Projekt, das ebenso kurzlebig wie teuer und überflüssig ist! Getoppt wurde das teure Sinnlos-Projekt davon, dass die Stadt offenbar nicht bedacht hatte, dass Pflanzen auch reichlich Wasser brauchen. Anwohner und Besucher wurden deshalb aufgefordert, die 15 Baumkisten, 36 Hochbeete und etwa 50 Weidenzweig-Kisten regelmäßig zu gießen.
Während Kühn all diese Dinge betreute und steuerte, moderte die Carolabrücke vor sich hin – und stürzte in der Nacht zum Mittwoch zusammen. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand zu Schaden kam. Nur neun Minuten bevor die Pfeiler kollabierten und die Brücke in sich zusammensackte, war eine Straßenbahn darüber gefahren.
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