Terror-Gefahr in Köln: Drei weitere Verdächtige in Polizei-Gewahrsam
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Der Kölner Dom sollte zum Ziel für einen islamistischen Terror-Anschlag werden. Rund um die islamistische Terror-Bedrohungslage in Köln und Wien haben die Behörden drei weitere Verdächtige in Gewahrsam genommen. Das berichtet Bild. Bereits an Heiligabend wurden fünf Personen in Gewahrsam genommen. Darunter ein Tadschike, der den Kölner Dom ausgespäht haben soll.
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Die Zugriffe erfolgten laut dem Bericht in Duisburg, Nörvenich und in mehreren Objekten in Herne. Die Gruppe soll nach Informationen der Polizei einen Anschlag mit einem Auto geplant haben. In der Folge wurde die Tiefgarage am Dom abgesucht, die Sprengstoff-Hunde schlugen jedoch nicht an. Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage werden seither von der Polizei kontrolliert.

Rund um den Kölner Dom sind Polizisten zu sehen. Es gelten verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Besucher des Doms müssen sich in Zelten Kontrollen unterziehen.
„Terroristen und ihre Netzwerke sind momentan sehr aktiv, versuchen sich neu zu formieren. Polizei ist mit allen Kräften und Möglichkeiten unterwegs. Und ich möchte mich bei den Einsatzkräften bedanken, in kürzester Zeit Verdächtige ermittelt und erstmal die Gefahr gebannt“, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) der Zeitung.
Schon seit Tagen sind die Sicherheitvorkehrungen rund um den Kölner Dom immens gestiegen: Polizisten mit Maschinenpistolen patroullieren rund um das weltweit bekannte Gebäude.
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