Berlins Bürgermeister Wegner will „alles dafür tun, dass lesbisches Leben sichtbarer wird“
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Während im Görlitzer Park Frauen vergewaltigt werden und auf den Straßen der Hauptstadt Islamisten demonstrieren, hat LGBTQ-Bürgermeister Kai Wegner offenbar andere Sorgen: „Wir müssen alles dafür tun, dass lesbisches Leben sichtbarer wird in Berlin.“
Kai Wegner (CDU), regierender Bürgermeister von Berlin, hat am Donnerstag in Berlin-Mitte den Grundstein für ein lesbisches Wohnprojekt gelegt. Der Bürgermeister nimmt sich Zeit! Für die Festivitäten musste Wegner die Lösung zahlreicher anderer Probleme nach hinten priorisieren, zum Beispiel:
- Die Spannung um seine Liebesbeziehung innerhalb der Berliner Regierung (mehr lesen).
- Die Islamisten-Mobs, die frei durch die Hauptstadt marschieren (mehr lesen).
- Die jährlich wiederkehrende Gewaltwelle an Feiertagen wie Silvester (mehr lesen).
- Gruppenvergewaltigungen und Drogenhandel in Berlins No-Go-Arealen wie dem Görlitzer Park (mehr lesen).

Wegner will lesbisches Leben in Berlin „sichtbarer“ machen.
Stattdessen sagt Wegner schöne Worte wie „selbstbestimmt“, „diskriminierungsfrei“ und „barrierefrei“. In Berlin-Mitte entsteht ein Wohngebäude explizit für Lesben. Es sei in Europa „einzigartig“. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte und der Rad und Tat Berlin gGmbH realisiert wird, umfasst über 70 Mietwohnungen und ein Kulturzentrum mit Café als Treffpunkt für die Nachbarschaft. Wegner betont die Bedeutung dieses Projekts als Beitrag zur Vielfalt und Toleranz in Berlin.
Kai Wegner sieht seine Aufgabe klar gesteckt und sagte zur Grundsteinlegung: „Wir müssen alles dafür tun, dass lesbisches Leben sichtbarer wird in Berlin.“
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