Zugriff nach SEK-Einsatz in Hamburg: Polizei nimmt Mann in „psychischer Ausnahmesituation“ fest
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Zugriff nach SEK-Einsatz in Eimsbüttel in Hamburg: Gegen 13 Uhr hatte sich dort ein 59-Jähriger in seiner Wohnung verschanzt.
Wie die Polizei gegenüber NIUS bekannt gab, wurden die Einsatzkräfte gegen 13 Uhr zu dem Mehrfamilienhaus gerufen.

Verschiedene Kommandos der Polizei rückten an.
Ein Angehöriger des 59-Jährigen hatte gemeldet, dass sich der Mann in einer psychischen Ausnahmesituation befinde und sich möglicherweise mit einem Messer verschanzt habe. Berichte, denen zufolge er gedroht habe, das Haus in die Luft zu sprengen, wollte die Polizei nicht bestätigen.

Die Polizisten sperrten den Bereich um das Gebäude weitläufig ab.
Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an, auch das SEK des LKA, Notärzte, Rettungswagen und die Feuerwehr waren vor Ort.
Um 14.50 Uhr erfolgte dann der Zugriff. Der 59-Jährige befindet sich in Polizeigewalt.

Auch mit Drohnen wurde der Einsatzbereich überwacht.
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