32 Prozent mehr Delikte: Messer-Kriminalität an deutschen Bahnhöfen explodiert!
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Die Messerdelikte an Bahnhöfen sind im vergangenen Jahr um mehr als 32 Prozent gestiegen. Mehr als die Hälfte der Täter hat keinen deutschen Pass. An der Spitze der Messerangreifer liegen Syrer.
Die Messer-Kriminalität an deutschen Bahnhöfen nimmt immer drastischere Ausmaße an. 2023 sind die Gewaltdelikte mit Messern im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei im Vergleich zum Vorjahr um knapp 32 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 haben sich die Messerangriffe sogar fast verdoppelt.
Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor (BT-Drucksache 20/10140). Die Taten ereigneten sich größtenteils in und an Bahnhöfen, aber auch in angrenzenden Straßen, „Bahnstreckenpunkten“, „Haltepunkten“, oder am Flughafen.

Die Bundespolizei nimmt eine Person am Hamburger Hauptbahnhof fest.
Anteil der nicht-deutschen Tatverdächtigen steigt
Insgesamt stellte die Bundespolizei 1.160 Gewaltdelikte im Zusammenhang mit Messern fest. Damit kommt es jeden Tag zu mindestens drei Messer-Straftaten allein um und an Bahnhöfen. In 777 Fällen wurde die Stichwaffe auch einsetzt, in 383 Fällen verbotenerweise lediglich mitgeführt. Im Vorjahr lag die Zahl bei 882 Messerdelikten (591 mal eingesetzt, 291 mal mitgeführt).
Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger unter den bekannten Messerangreifern stieg im Jahr 2023 auf inzwischen über 50 Prozent (459 Tatverdächtige). 444 Tatverdächtige hatten einen deutschen Pass. In 270 Fällen blieb der Täter unbekannt und die Herkunft wurde nicht geklärt.
Syrer führen die Liste der nicht-deutschen Tatverdächtigen an (40). Dahinter folgen Polen (34), Türken (21), Afghanen (19), Algerier (18), Marokkaner (17), Iraker (15), Rumänen (15), Tunesier (15) und Ukrainer (12).
AfD-Innenpolitiker Hess fordert Kehrtwende in der Migrationspolitik

AfD-Politiker Martin Hess erhebt schwere Vorwürfe gegen Innenministerin Nancy Faeser (SPD).
„Besonders auffällig sind weiterhin Syrer“, bemerkt AfD-Politiker Martin Hess, zugleich stellvertretender innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Für ihn stehe damit einmal mehr fest: „Diese brutale Form der Kriminalität ist in weiten Teilen eine direkte Folge der ungebremsten Massenmigration.“ Innenministerin Faeser vernachlässige die Sicherheit massiv und gefährde „durch ihre völlig falsche Prioritätensetzung Leib und Leben der Bürger“.
Es brauche deshalb „endlich wieder kompetentes Personal in der Regierung, das einen ehrlichen Umgang mit den wahren Ursachen der stetig steigenden Messerkriminalität garantiert und dadurch mehr diesbezügliche Transparenz schafft“, fordert der frühere Polizist. „Auf dieser Grundlage muss dann eine sofortige und fundamentale Kehrtwende in der Migrationspolitik erfolgen.“
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