Absurde Strafe für Zwei-Geschlechter-Banner: Wie der DFB einer Ideologie verfallen ist, die den Frauensport zerstört
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Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat die Leverkusen-Fans mit einem Bußgeld über 18.000 Euro bestraft, weil sie bei einem Auslandsspiel in Bremen ein Spruchband hochhielten, auf dem stand: „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur zwei Geschlechter.“ Solchen Aussagen seien „transphob“ und entspächen nicht dem eigenen Ideal von „Vielfalt“, begründete der DFB seine Entscheidung. Dieses Verständnis von Diversität, mag nach außen gut aussehen und sich richtig anfühlen. In Wahrheit treibt der DFB mit so einem Verhalten nur eines voran: die Auslöschung des Frauensports.
Mittlerweile haben es Trans-Aktivisten durch Attacken und Rufmord-Kampagnen geschafft, ihre ideologischen Inhalte in den Mainstream zu bringen: Sie tyrannisieren alle Bereiche der Gesellschaft, indem sie jeden als „transphob“ diffamieren, der nicht ihrer Agenda folgt. Der Grund: Weil manche transsexuellen Männer jeden Tag daran erinnert werden, dass sie keine Frau, sondern ein Mann sind, zwingen sie ihr Umfeld, biologische Tatsachen zu leugnen und eine in sich widersprüchliche Lüge zu glauben: Dass es mehr als zwei Geschlechter gibt – und, dass die biologische Einteilung in „Mann“ und „Frau“ nur ein „gesellschaftliches Konstrukt“ sei, um Trans-Menschen auszuschließen.

Die Transfrau Veronica Ivy gewann zwei Mal die Frauen-Weltmeisterschaft im Bahnradfahren.im
Diese Ideologie wird schon seit Jahren in Gender Studies als als seriöse Wissenschaft (Queer-Theory) behandelt, die dann von Trans-Verbänden und Beratern als „Diveristy-Maßnahme“ in die Vereine, Firmen und Behörden getragen wird. Das Motto: Die Kategorien „Mann“ und „Frau“ existieren in Wahrheit nicht, sondern sind ein diskriminierendes Relikt aus einer kolonialrassistischen, homophoben und frauenverachtenden Vergangenheit.
DFB vertraut Ideologen aus den Gender Studies
Wenn der DFB seinen Fans also einen Rüffel gibt, weil sie auf die biologische Zweigeschelchtlichkeit beharren, dann ist das nicht einfach nur wahnsinnig, sondern das Ergebnis eines vollkommen ideologisierten Wissenschaftszweiges. Die Tragik dabei ist, dass der DFB diesen Hintergrund ignoriert, und tatsächlich glaubt etwas gegen die im Fußball beliebte Schwulenfeindlichkeit zu unternehmen, wenn man „den Experten“ aus den Verbänden und den Unis bedingungslos vertraut.
Genau so öffnet der DFB aber das Tor für die Abschaffung des Frauensports. Denn, wenn der größte Fußballverein der Welt das biologische Geschlecht für obsolet erklärt, dann muss er logischerweise auch die Frauenkategorien für Männer öffnen. Alles andere wäre – wie die Behauptung, dass es nur zwei Geschlechter gibt – „transphob“.
Man muss nicht mal das Land verlassen, um zu sehen, wie dieser frauenfeindliche Aktivismus Früchte trägt. So zockt die Transfrau Amanda Reiter in Bayern regelmäßig Frauen bei Laufwettbewerben ab, gewinnt erste Plätze und verhöhnt die Frauen, die eigentlich den ersten Platz verdient hätten (NIUS berichtete). Als Dank bezeichnet Amanda Reiter ihre Laufkolleginnen in Interviews als „neidisch“. Gleichzeitig wird sie in Reportagen von ARD und ZDF und ganzen Dokumentarfilmen als „mutige" Heldin im Kampf gegen Diskriminierung gefeiert.

Amanda Reiter zockt regelmäßig Frauen bei Lauf-Wettbewerben in Bayern ab.
Vor Kurzem brach die Transfrau Sadie Schreiner bei einer College-Meisterschaft in New York gleich zwei Rekorde im Rochester Institute of Technology (RIT). Einen bei einem 200-Meter-Lauf und einen anderen bei einer 4x400-Meter-Staffel. Dafür wurde er in der Öffentlichkeit nicht gerügt, sondern gewann den „Liberty League“-Award für die beste Frauenleistung der Woche.
Die Transfrau Veronica Ivy gewann zwei Mal den Weltmeister-Titel im Bahnradsport und einmal die Silbermedaille im 500-Meter-Zeitfahren. Wie die Bayerin Amanda Reiterin verhöhnte die Gender-Studies-Dozentin die Frauen, die sie um ihre Medaillen gebracht hat und beschimpft Kritiker regelmäßig als „transphob“. In ihrer Freizeit wird Ivy als Diversity-Expertin zu Podien, Interviews und TV-Shows eingeladen, wo sie als mutige Diversity-Heldin gefeiert wird. Das Verbot des Weltschwimmverbands Männer aus Wettbewerben auszuschließen, bewertet sie in einem Interview als „ekelhaft“ und „unwissenschaftlich“.
Judith Sevinç Basad
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